Süd- und Mittelamerika 2010
Brasiliens Präsident Lula ist der Schrittmacher auf dem Weg des ibero-amerikanischen Sprachraums, die Zukunft auf eine neue Grundlage zu stellen. Die Zeit der nordamerikanischen Dominanz ist vorüber. Selbstbewußt, stark und politisch durchaus erfolgreich setzen sich auf dem Hintergrund der Fehlentwicklungen der us-amerikanischen Amerikapolitik eher unkonventionelle Bewegungen als neue politische Kräfte durch.
Mercosur
Brasilien + Mercosur - Zolltarife im Internet - Das Internationale Büro für Zolltarife (BITD) informiert, dass es auf seiner Homepage jetzt auch die deutschen Fassungen der Zolltarife von Brasilien und Mercosur 2007 eingestellt hat (www.bitd.org). (DIHK, JB)
Latainamerikainitiative
Für die letzte Lateinamerika-Reise der Bundeskanzlerin, die im Mai 2008 Jahres stattfand, hat der DIHK als Geschäftsführung der Lateinamerika-Initiative der Deutschen Wirtschaft ein Positionspapier verfasst. Als wichtigste Botschaft des Dokuments konnte so der Kanzlerin auf ihre Reise mitgegeben werden, dass trotz irritierender politischer Signale in jüngster Zeit der Kontinent für die deutsche Wirtschaft hervorragende Chancen bereithält. Das Papier sagt aus, die deutsche Wirtschaft sei stärker präsent als von der politischen Ebene wahrgenommen. Trotzdem könnten insbesondere mittelständische Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten für Handel und Investitionen ausschöpfen. Den vollständigen Text des Positionspapiers können Sie bei den herausgebenden IHKs anfordern. (DIHK, JB)
Venezuela
Bis 2010 will Venezuela die ganze Bevölkerung an die Trinkwasserversorgung anschließen
Die venezolanische Regierung will in den kommenden acht Jahren etwa 2,8 Mrd. USD in den Wassersektor investieren. Das Ziel bis 2010 ist der Trinkwasserzugang für alle. Während die Wasserversorgung bereits einen Großteil der venezolanischen Bevölkerung umfasst, steht die Abwasseraufbereitung noch am Anfang. Weil Angebote in Landeswährung erfolgen und es an Rechtssicherheit mangelt, ist die Teilnahme an mehrjährigen Projekten für ausländische Unternehmen schwierig und erst ab einem größeren Auftragsvolumen lukrativ.
(c/b.v. - Quelle: bfai)
Venezuela
Venezuela - grünes Licht für die Kalaschnikow Venezuelas Staatspräsident, Erzkommunist und unermüdlicher Verstaatlicher, Hugo Chávez, bekommt von der Russischen Föderation einen Investitionstraum erfüllt. Die Ischewsker Maschinenbauwerke in Ischmasch (russische Republik Udmurtien) werden in Venezuela zwei Rüstungsbetriebe aufbauen. Gebaut werden soll zwischen Ende 2007 und 2010. In den entstehenden Fabrikationsstätten wird einmal die weltbekannte Maschinenpistole "Kalaschnikow" sowie deren Munition gefertigt. Vorausgegangen ist eine Lieferung von Maschinenpistolen AK-103/2 in diesem Jahr. In einem weiteren Vertrag wurde die Lieferung und der Transfer von Technologien vereinbart. Venezuela will Produktionslizenzen von Russland kaufen. Die guten Freunde sind dann letztendlich auch "gut im Geschäft ...". (DVZ, JB)
Erfolgreich Präsentieren
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Open Press
Erster EU-Brasilianischer Wirtschaftsgipfel
Am 4. Juli 2007 fand der Erste Europäisch-Brasilanische Wirtschaftsgipfel in Lissabon statt. Der Bundesverband der Deutschen Industrie hatte hierzu für interessierte Unternehmen und die Mitglieder der Latainamerikakreise das beiliegende Rundschreiben veröffentlicht........> [27 KB]
What else
Wirtschaftsnews
Kuba investiert in alternative Energiegewinnung Kuba wird für deutsche Hersteller von Windkraft- sowie kleinen Wasserkraftanlagen zunehmend interessant. Ausbau- und Modernisierungsvorhaben erreichen demnächst umfangreiche Volumina. Das entscheidende Ausschreibungsjahr wird 2009. Doch sind grundsätzlich alle Ausschreibungen geschlossener Art. Interessierte deutsche Unternehmen sollten sich daher den kubanischen Entscheidungsträgern unmittelbar mit ihren Produkten vorstellen.
(c/b.v. - Quelle: bfai)
Mexiko
Mexikos Hauptstadt plant Megatunnel
Der Bundesstaat Districto Federal schreibt im Mai 2008 den Bau eines zwischen 8 und 16 km langen Autobahntunnels (Supervia Tünel Reforma) quer durch die Hauptstadt aus. Details sind erst wenige bekannt, etwa, dass der Tunnel den westlich gelegenen Stadtteil Santa Fe mit der Innenstadt in Höhe des Konzertsaals Auditorio Nacional verbinden soll und die Baukosten nicht die Stadt, sondern der Investor trägt.
(c/b.v. - Quelle: bfai)
Mexiko investiert in die Wasserwirtschaft
Der mexikanische Staat weitet sowohl die Frischwasserbereitstellung als auch die Abwasserentsorgung aus. Zur Projektfinanzierung wurde der Nationalfonds zur Wasserbehandlung gegründet. Für deutsche Technologielieferanten und Ingenieurbüros können sich umfangreiche Geschäftschancen, die bislang hauptsächlich von Unternehnien aus den USA genutzt wurden, ergeben.
(c/b.v. - Quelle: bfai)
China und Südamerika
Lima, 1.3.2010: China macht Peru zum Brückenkopf
Freihandelsabkommen unterzeichnet




