Happy Dragon Year 2012
Chinese New "Wasser-Drachen-Jahr 2012"
Berlin meets Beijing - Beijing meets Berlin
Partnerland China
Das German Global Trade Forum Berlin hat mit "China" ein gewichtiges Partnerland. Die Zusammenarbeit mit chinesischen Regierungsstellen, Ministerien, Städten, Provinzen und ist vertrauensvoll, freundschaftlich, absolut nicht unkritisch und ausgesprochen offen. Wichtigste Grundlage der Zusammenarbeit ist die wechselseitige Verlässlichkeit, das Streben nach Rechtssicherheit und beiderseitigen Vorteilen im Interesse der weiteren Öffnung der Märkte. Der Respekt vor der Kultur des Partners, die Gewährleistung der Trennung von Kirche und Staat, das beiderseitige, wenn auch unterschiedlich akzentuierte Bemühen um den Schutz der sozialen und politischen Menschenrechte ist für die Zusammenarbeit ebenso bedeutend wie die Rücksichtnahme auf die jeweils eigene und andere Kultur, Tradition und Souveränität des Partners. Besonderes Augenmerk dient der Sicherung der Markterschließung für deutsche und chinesische Unternehmen auf den jeweils anderen Märkten.
Unser Beitrag hierzu erstreckt sich auf Aktivitäten wie die Veranstaltung von Kongressen, Foren, Unternehmerreisen, die Begründung von Städte- oder Regionalverbindungen oder aber die aktive Einflussnahme auf die Entwicklung der Rechtsprechung, die Sicherung von Rechten oder die steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen (siehe auch Trempel & Associates, www.trempel.de).
Magdeburg in China 2010
Eco-Park-Projekt Qingdao
China: Eco-Park-Projekt in Qingdao nimmt immer festere Formen an |
Eine Übersetzung dieser Seite in Englisch wird auch in Kürze vorliegen. Um die Mitwirkung der Unternehmen in den Arbeitsgruppen zu dokumentieren, bitten die Koordinatoren interessierte Unternehmen, sich über die Homepage für die Arbeitsgruppen anzumelden. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppentreffen sowie Hinweise auf zukünftige Veranstaltungen und Ereignisse werden ebenfalls auf der Internetseite veröffentlicht. |
New Energy Summit 2012
Der New Energy Summit China 2012 in Chengdu wird für die Branche eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres. Chengdu ist mit Berlin und Bonn partnerschaftlich verbunden und seit der Entscheidung der Zentralregierung, Chengdu zum Ausgangspunkt der Entwicklung Westchinas zu machen eine erste Adresse der internationalen Energiewirtschaft. Unternehmen der Branche (aber auch andere) finden nicht zuletzt aufgrund des seit 7 Jahren erfolgreichen EU-China Kooperationsprojekts ("EUPIC") äußerst attraktive Markteinstiegsbedingungen, wie z.B. eine "warm up phase" die mit geringem Aufwand während der ersten 6 Monate verbunden ist. Die Kosten für die Beteiligung sind gering. Zur "offiziellen Webseite". Das German Global Trade Forum Berlin ist offizieller Media- und Kooperationpartner des Summit.
Chinas Botschafter kommt aus Harbin
Chinesische Botschaft: "Am 3. September 2009 überreichte Herr Wu Hongbo, der amtierende außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland dem damaligen deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler den Beglaubigungsschreiben und richtete Herrn Bundespräsidenten in einem Gespräch die herzlichen Grüße von Chinas Staatspräsidenten Hu Jintao aus. Er schätzte die bilateralen Beziehungen zwischen China und Deutschland positiv ein. Dank der Bemühungen der Regierungschefs beider Länder hätten sich die bilateralen Beziehungen seit Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Länder im Jahre 1972 rasch entwickelt. Es herrsche regelmäßige hochrangige Besuche und Gegenbesuche. Mit dem "Heißen Draht" tauschten die Regierungschefs häufig ihre Meinungen über wichtige internationale Fragen aus. Das chinesisch-deutsche Handelsvolumen im letzten Jahr betrug 115 Milliarden US-Dollar, was dem Handelsvolumen Chinas mit Großbritannien, Frankreich und Italien zusammengerechnet entspreche. Das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft zwischen beiden Völkern werde gefördert. Chinas neuer Botschafter in Deutschland zu sein, sei ihm nicht nur eine große Ehre, bedeute ihm auch große Verantwortung. In seiner Amtszeit werde er sich vor allem für die folgenden vier Bereiche einsetzen: Erstens das gegenseitige politische Vertrauen weiter zu fördern, was die Basis der bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern darstelle; zweitens die Kooperation in Wirtschaft und Handel gegenseitigen Nutzens und gemeinsamen Gewinns zu verstärken sowie die Finanzkrise gemeisam zu bewältigen; drittens zivilen Austausch zu intensivieren, das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft zwischen beiden Völkern zu fördern; viertens die Zusammenarbeit beider Länder in den internationalen Angelegenheiten zu verstärken, um den globalen Herausforderungen entgegenzuwirken."
Erdöl- und Erdgasindustrie
Chinas Erdöl- und Erdgasindustrie ist weitgehend staatlich organisiert und untersteht in Bezug auf Förderung und Verarbeitung weitgehend dem zuständigen Fachministerium. Großes Interesse besteht an einer Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen des Energiesektors auf dem Gebiet der Erdölförderung, Gasvertrieb, Betrieb von Anlagen bis hin zu Betreiberlösungen. Deutsche Technik hat einen guten Ruf. Die wichtigsten onshore-Regionen befinden sich in den Provinzen Heilongjiang und Shandong. Große, weitgehend noch nicht erschlossene Erdölfelder im Chinesischen Meer haben ihre Zukunft noch vor sich. Gas gewinnt auch durch die Lieferungen aus Indonesien und Malaysia an Bedeutung. Bisher fehlt die gesamte Versorgungsinfrastruktur. Grund genug, den Sektor strategisch zu bearbeiten. Türöffner zur chinesischen Politik und Industrie in Deutschland sind Trempel & Associates in Berlin, die enge Beziehungen sowohl zum Erdölfeld Daqing (Heilongjiang) als auch Shengli (Shandong) pflegen und die Aufgabe haben, die deutsche Industrie auf den chinesischen Markt zu führen. Bisher halten sich Energieunternehmen aus Deutschland aber auch Anlagenbauer und Ausrüster noch sehr zurück.
Harbin Conference 2009
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German Business & Technology Forum Harbin 2009 |
China Contact Berlin-Brandenburg
China Contact Sonderausgabe 1/2011
Berlin und Brandenburg üben den Adler- und Bärenstepptanz
China und Deutschland 2009
Nach Nanjing (Herbst 2007), Chongqing (Frühjahr 2008) und Kanton (Herbst 2008) machte „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ im Frühjahr 2009 in der nordostchinesischen Provinz Liaoning Station. Höhepunkt war auch diesmal die erstmals gemeinsam durchgeführte "Deutsch-Chinesische-Promenade", die vom 12.-21. Juni 2009 in der Provinzhauptstadt Shenyang stattfand. Teilnehmerverzeichnis [2.289 KB]
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Hier unser Bericht von der Business Mission Januar 2009.
Mit einer über Beijing nach Harbin und Shenyang führenden Business Mission begleiten wir die Veranstaltungen. Teilnahmeinteresse bitte via Mail: berlin@germanglobaltrade.de oder Fax: Download Registrierungsformular [37 KB]
. Projekte/Investitionen - Projektliste Heilongjiang 2009 [8.792 KB]
- Zum Programm .................... siehe unten:
Kostenexplosion
Guangdong wird auch als die Exportprovinz Chinas bezeichnet. Nahezu 30% der landesweiten Ausfuhrgüter werden hier produziert. Doch die Wirtschaft befindet sich im Umbruch. Lagen die Löhne vor wenigen Jahren noch im zweistelligen US-Dollar-Bereich, verdiente 2011 eine ungelernte Kraft im Perlflussdelta bereits zwischen 300 und 400 US$ pro Monat. Ein Billigstandort ist Südchina damit nicht mehr. Die ersten Firmen haben daher ihre Fertigung verlagert. Die meisten wollen aber bleiben und ihre Produktion modernisieren. Quelle: IHK Wiesbaden 9/11.
China`s Problem
Quelle: „Die Zeit, Nr.51, 16.12.2010: Riese mit Minderwertigkeitskomplex - Je mächtiger China wird, desto aggressiver tritt die Führung international auf - wie zuletzt bei der Verleihung des Friedensnobelpreises. Ein Kommentar von A. Köckritz
Eine Frage der Ehre
Je mächtiger China wird, desto aggressiver tritt die Führung international auf. In einer Welt der leisen Töne, der Welt der Diplomatie, sind Nuancen alles. Und genau in dieser Welt polterte es in den vergangenen Tagen gewaltig. Es geht hier ausnahmsweise nicht um WikiLeaks, sondern um die Verleihung des Friedensnobelpreises an den inhaftierten chinesischen Dissidenten Liu Xiaobo. Ja, der Preis war eine Provokation. Allen Beteiligten war klar, dass er die chinesische Regierung verärgern würde. Sie bezeichnete die Unterstützer Lius als »Clowns«, stellte Intellektuelle unter Hausarrest und drängte ihre Verbündeten, der Zeremonie am vergangenen Freitag in Oslo nicht beizuwohnen. Kurzum: Sie bestätigte genau dadurch ihre Kritiker. Und krönte das von ihr empfundene PR-Desaster mit einem weiteren PR-Desaster. Kann sich ein Land, so mächtig wie China, nicht ein wenig Gelassenheit leisten? Die chinesische Führung hat den Zerfall der Sowjetunion genau studiert, sie fürchtet vom Westen unterstützte friedliche Revolutionen wie in den vergangenen Jahren in Georgien oder der Ukraine. Doch auch wenn die Führung eines Großreichs im Umbruch stets um ihre Macht bangt, ist es aberwitzig, mit welcher Unerbittlichkeit ein derart mächtiges Regime gegen einen einzelnen Mann vorgeht, von dem bei realistischer Betrachtung keine Gefahr für die Mächtigen ausgeht.
Warum diese Härte in einer Zeit, in der Peking mit harschen Reaktionen ohnehin nicht geizt? Es ist noch nicht lange her, seit Peking die japanische Regierung maßregelte, ja, fast erniedrigte, nachdem diese einen offensichtlich betrunkenen chinesischen Kapitän, der nahe der umstrittenen Senkaku-Inseln mit der japanischen Küstenwache zusammenstieß, verhaftet hatte. Da war die Selbstverständlichkeit, mit der Peking Ansprüche auf weite Teile des südchinesischen Meeres erhob. Als die südostasiatischen Nachbarstaaten protestierten, beschied der chinesische Außenminister Yang Jiechi: »Sie alle sollten sich daran erinnern, wie sehr Ihr wirtschaftliches Wohlergehen von uns abhängt.« Das wunderte viele, umso mehr, als Peking stets darauf besteht, es dürfe auf internationaler Bühne keinesfalls sein Gesicht verlieren.
Seither rätselt die Welt: Will sich China von Deng Xiaopings kluger außenpolitischer Doktrin verabschieden? »Verstecke deinen Glanz, warte auf den richtigen Moment«, hatte der Reformer gefordert – sein Land sollte vorsichtig und pragmatisch auftreten. Einiges deutet darauf hin, dass sich die chinesische Führung, kurz bevor es 2012 zum Machtwechsel an der Spitze des Staates kommt, darüber zerstritten hat, ob Dengs Doktrin noch gültig ist.
Vor allem aber ist die Regierung zunehmend Getriebene des von ihr verordneten Patriotismus. Ein fragmentierter autoritärer Einparteienstaat ist nicht allmächtig, im Gegenteil: Im Gegensatz zu einer Demokratie verfügt er über wenige Ventile, mit deren Hilfe die Bevölkerung ihren Unmut ablassen kann. Deshalb will die Führung ganz besonders auf deren Wut achten, sie kanalisieren, auf dass sie nicht selbst davon hinweg getragen werde. Seit den neunziger Jahren hat die Regierung dem Volk einen Patriotismus verschrieben, der ganz auf die Restaurierung nationaler Ehre setzt. Vielmehr hat sie dem Volk ideologisch nicht anzubieten, hat sie doch das sozialistische Ideal der Gleichheit dem Wachstum geopfert.
Das führt zu einer paradoxen Situation: Ausgerechnet im Moment lang ersehnter Stärke wirkt die Führung geradezu besessen von den Demütigungen, die das Land in der Vergangenheit durch den Westen erlitten hat. Manchmal scheint es, als sei China ein Riese, den die Minderwertigkeitskomplexe eines Zwerges plagten. Wer aber alles zu einer Frage der nationalen Ehre stilisiert, dem fällt es zunehmend schwer, pragmatische Außenpolitik zu betreiben.
In der Vergangenheit wurde Peking oft für ebenjenen Pragmatismus kritisiert, wenn die Führung mal wieder mit den Diktatoren dieser Welt kuschelte. Gleichzeitig aber hat sie es geschafft, die Nachbarstaaten einzubinden, ihnen ihre Ängste zu nehmen. In einigen Momenten, zum Beispiel während der Asienkrise 1997, hat sich China als verantwortungsvolle Regionalmacht gezeigt. Das Poltern der vergangenen Monate aber sowie Chinas Vorgehen während der jüngsten Koreakrise haben bei den Nachbarn alte Ängste geweckt – sie suchen jetzt den Beistand der USA, was Peking kaum freuen dürfte. Wer mächtig ist, wird kritisiert, das weiß niemand besser als die USA, das erfahren auch die Deutschen innerhalb der EU. China ist mächtig geworden – aber wird es auch lernen, Größe zu zeigen?
Überblick
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China: ein Kontinent für sich |
Welcome to China
AHK Beijing: Mittelstandsstudie
"Die überragende Mehrheit der in China tätigen deutschen Unternehmen hat ihre Ziele für den chinesischen Markt in den letzten Jahren erreicht. Über 90 % der Unternehmen haben kurz- bis mittelfristig Expansionspläne und gut 40 % beabsichtigen, ein zusätzliches Unternehmen zu gründen." Das erklärte Dr. Richard Hausmann, Vorsitzender der Deutschen Handelskammer in China im Januar 2008 anlässlich der Vorstellung einer Umfrage der Auslandhandelskammer unter deutschen Unternehmen. Die vollständige Studie finden Sie unter www.china.ahk.de. Eine aktuelle Darstellung der wirtschaftlichen Lage in China der AHK Beijing finden Sie hier "AHK Beijing 2008" [2.781 KB]
Visa-Antrag China, aktuell [183 KB]
...what else....
Visa für China/Tibet
Lohnnebenkosten steigen weiter
Shanghai (bfai) - Entgegen einiger Prognosen, die davon ausgingen, dass Löhne und Gehälter in der VR China 2008 weniger stark zulegen würden als in den vergangenen Jahre, stiegen die Lohnkosten im 1. Halbjahr wiederum zweistellig an. Bislang scheint die Entwicklung auf die realisierten Auslandsinvestitionen jedoch keine Auswirkung zu haben. Sie erhöhten sich im 1. Halbjahr im Vergleich zur Vorperiode um 45,6% auf 52,4 Mrd. US$. (Kontaktanschriften) Weitere Informationen unter www.bfai.de, Datenbank Länder und Märkte.
Asien-Pazifik-Wochen Berlin
Berlin: September 2013.
Es ist bald wieder soweit. Die Asien-Pazifik-Wochen in Berlin rufen die Völker der Asien-Pazifik-Region und nicht nur die.
Umsetzungsrichtlinien zum Arbeitsvertragsgesetz
VR China erlässt Umsetzungsrichtlinien zum Arbeitsvertragsgesetz
(bfai) Mehr als neun Monate nach Inkrafttreten des viel diskutierten Arbeitsvertragsgesetzes sind am 18.9.08 erste Umsetzungsrichtlinien erlassen worden und direkt in Kraft getreten. Trotz der erheblichen Vorlaufzeit lassen jedoch auch die neuen Bestimmungen noch weitere Auslegungsspielräume. Es ist daher anzunehmen, dass in Zukunft zusätzliche Bestimmungen auf staatlicher und regionaler Ebene erlassen werden, die die Umsetzung des Arbeitsvertragsgesetzes weiter flankieren.Quelle: DIHK-MN 21.10.2008
news from china...
Englischsprachige News aus erster Hand
what else....
Berlin und Brandenburg in China
China meets Berlin
Harbin/Potsdam: Die Hauptstadtregion und Chinas Schwergewichte in der Wirtschaft befinden sich auf weiterem Annäherungskurs. Ab dem 31.5.2010 besuchte unter der Leitung des Vizegouverneurs Wang eine hochrangige politische und Wirtschaftsdelegation Berlin und Potsdam, Brandenburgs Landeshauptstadt und Partnerregion. Neben einem Zusammentreffen mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft stehen Besuche in der Region und Gespräche in den Bereichen Industrie, Agrobusiness, Nahrungsgütertechnologie, Maschinenbau, Food und die abschließende Vorbereitung der kurz darauf in China selbst gemeinsam durchgeführten Großveranstaltungen in Harbin und Shanghai auf dem Programm, mit dem Brandenburg ein besonderes Zeichen setzt. Während in Harbin in der Zeit vom 14.-18.06.2010 das nächste "German Business & Technology Forum" (16.6.2010) aus Anlass der nordchinesischen Harbin International Trade & Cooperation geplant ist, wird sich eine im Auftrag der IHK Ostbrandenburg unter der Regie des German Global Trade Forum Berlin durchgeführte Unternehmerdelegation mit Spitzenvertretern der Wirtschaft nach Shanghai begeben, wo ab dem 22.6.2010 Brandenburgs Präsentation auf der EXPO Shanghai 2010 geplant ist. Die Federführung bei der Kontaktpflege obliegt dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten von Brandenburg.
China: Regierung im Einsatz
Erdbeben sind Zeichen des Himmels in China. Traditionell werden dem Ereigniss "grundlegende Veränderungen auf Erden" vorausgesagt. Wenn sich ein Erdbeben dann auch noch im chinesisch-tibetischen Grenzland ereignet, ist Staat und Regierung in permanenter Einsatzbereitschaft. Die Arbeiten laufen auf vollen Touren und alle, alle zeigen Präsenz und Einsatz.
Bundeskanzlerin Merkel in China
Berlin/Beijing: Es war ein mit Spannung erwarteter Besuch und er sollte erfolgreich sein. Bundeskanzlerin Merkel hat durch ihren Besuch in Beijing und Xi`an zu einer erheblichen Klimaverbesserung in den deutsch-chinesischen Beziehungen beigetragen. Obwohl das Grundverhältnis zwischen China und Deutschland gestört bleibt , ist der Besuch äußerst positiv verlaufen und hat eine gute Grundlage für die weitere Zusammenarbeit geschaffen. Das unterzeichnete Abkommen und die vielen Absichtserklärungen für die weitere Zusammenarbeit lassen das "faktisch beerdigte Asienstrategiepapier der CDU/CSU-Fraktion" fast vollständig vergessen. China bekennt sich aus Furcht vor einer weiteren Abhängigkeit von den USA und ihrer Während zu Europa, lässt dabei aber die eigenen strategischen Ziele nie aus den Augen. Welche strategischen Ziele die Kanzlerin verfolgt, ist zwar immer noch nicht erkennbar. Immerhin hilft die aktive Klimapolitik, die "Schlechtwetterperiode" zu vergessen. Bedeutsamer sind wohl die innenpolitischen Signale nach Deutschland. In der aktiven Industrie- und Umweltpolitik - beides gehört zusammen - hat die Kanzlerin die Federführung. Und die wird sie wohl nicht an "Grüne" oder "Gelbe" abgeben.
Altes neues Selbstbewußtsein
Inkasso in China und Vietnam
(prcenter.de) Berlin/Beijing: Die Einziehung längst überfälliger Forderungen im Asiengeschäft ist eine Herausforderung. Wehe dem, der auf keine Sicherheit oder eine Arbitrageklausel zurückgreifen kann. Letztere sichert in Zeiten der Krise und der im schlimmsten Fall notwendigen Beitreibung einer Forderung Gestaltungsspielraum. Bei immer länger werdenden Zahlungsfristen wird die Absicherung von Geschäften immer wichtiger. Arbitrageverfahren, dh. Schiedsgerichtsverfahren im Ausland können Gläubiger selbst durchführen. Sie benötigen keinerlei anwaltliche Hilfe, wenn diese auch regelmäßig zu empfehlen ist. Die Feinheiten der Anspruchsfeststellung, regelmäßige Voraussetzung einer sich anschließenden Vollstreckung können in der Regel nur von versierten Anwaltskanzleien überschaut werden, die hoffentlich eines besitzen: Gute Kontakte vor Ort, um auch den lokalen Besonderheiten gerecht zu werden. Wurde der Name des Schuldner richtig erfasst ?
Hat er sich vielleicht aus den Gründen der Zahlungsvereitelung über Nacht auch in den Registern geändert ? Antworten finden sich nicht immer auf den ersten Blick. China, Hong Kong und Vietnam haben als Vollstreckungsstandorte den Vorteil, internationale Schiedssprüche einfacher anzuerkennen. Voraussetzung hierfür ist, dass der maßgebliche Rechtsstreit auch „internationalen Charakter“ hat.
Was bei grenzüberschreitenden Geschäften in aller Regel anzunehmen ist, kann bei der Durchsetzung der Forderung einer ausländischen Tochter gegenüber einem inländischen Unternehmer oder Schuldner schon zum Problem werden. Da die Vollstreckung in Asien regelmäßig mit einer Sachprüfung der zugrunde liegenden Entscheidung auch in materieller Hinsicht verbunden ist, bedarf es höchster Anstrengung, um den erwarteten Einwendungen zu begegnen. Zwar gehört die Durchsetzung von Forderungen für Anwälte zum eigentlichen Kerngeschäft, über das an sich keine Worte zu verlieren sind, erweisen sich internationale Fragestellungen immer wieder als Herausforderung.
Trempel & Associates, in China, Hong Kong und Vietnam eine gute Adresse für die Prüfung der Bonität möglicher Partner oder bereits festgestellter Schuldner sowie der schiedsgerichtlichen Feststellung und Vollstreckung von Forderungen, weisen darauf hin, dass gerade in jüngster Zeit von säumigen Schuldnern systematisch die Zahlungspflicht unterlaufen wird. Obwohl die Gerichte und Schiedsgerichte in ihren Urteilen eigene Fristen zur endgültigen Zahlung setzen, was Voraussetzung für die Verhängung umfangreicher Sanktionen gegen die Schuldner durch die Vollstreckungsgerichte ist, nimmt die Zahlungsmoral ab. Ständig. Bei Zahlungszielen von 3 Monaten kann sich auch bei verständigen Schuldnern allein aufgrund des Devisenregimes in Asien die tatsächliche Überweisung weitere Monate verzögern.
Entgegen weit verbreiteter Behauptungen besteht im Asiengeschäft in der Regel kein Anwaltszwang. Die Parteien können sich z.B. in China auch vor den Zivilgerichten selbst vertreten und durch einen ausländischen Anwalt unterstützen lassen. Nur die vollständige Vertretung durch einen ausländischen Rechtsanwalt ist untersagt und lokalen Anwälten überlassen, die allerdings eines meist nicht beherrschen: Die Sprache des Mandanten.
Da alle Fehler am Anfang eines Geschäfts gemacht werden, kommt es bei der Vertragsgestaltung auf die richtige Klausel an, um im späteren Schiedsgerichtsverfahren auch richtig eingreifen zu können. Die Kosten der Vertretung durch eine ausländische Kanzlei sollten nicht unterschätzt werden. Zu empfehlen ist unbedingt eine deutsche Kanzlei als Verfahrensbevollmächtigter, was folgendes Beispiel verdeutlicht. Anglo-amerikanische Großkanzleien mit vielen Büros, hunderten von Mitarbeitern aber wenig Sachkompetenz pro Sachbearbeiter scheinen hier und da eine gute Wahl. Erst Recht, wenn der Stundensatz günstig erscheint. Der „Nebel lichtet sich“ mit der ersten Rechnung. Dann werden nämlich nicht zwei oder maximal drei Sachbearbeiter, sondern das halbe Büro mitabgerechnet, was, multipliziert mit dem angeblich günstigen Stundensatz, dann das Abenteuer Asien besonderer Art zu weitgehender Ernüchterung führt. Manche Fehler müssen Unternehmer einmal gemacht haben. Sie können sie aber auch vermeiden.
Die Verfahrensdauer in Asien ist gemessen an deutschen Gerichtsverfahren kurz. Eine Forderungssache sollte auch in China bei Ausschöpfung aller Behinderungsvarianten im Grundsatz binnen 6 Monaten erledigt sein. Dann muss die 45 Tage-Frist zur Zahlung abgewartet werden, um schließlich die Vollstreckung zu beantragen. Dieser Antrag muß innerhalb von 2 Jahren erfolgt sein. Reagiert das örtliche Vollstreckungsgericht nicht innerhalb von 6 Monaten, kann durch eine Beschwerde beim nächst höheren Gericht die Beschleunigung erreicht werden. Lokale Hindernisse sollten spätestens dann ausgeschlossen sein.
Angaben zum Autor ( Angaben als Text-Datei downloaden):
Trempel & Associates Berlin
Rechts- und Steuerberatung
Silke Lucas
Spichernstr. 15
10777 Berlin
Tel. 030-212486-0
Fax. 030-2185432
email: info@trempel.de
www.trempel.de
China - Business Missions
2011: Delegationsreise nach Chengdu zum New Energy Summit
China I. China, German Global Trade Forum Berlin, Trempel & Associates
2008: 1. Harbin und Heilongjiang (13-20.06.2008), Beijing 2008 (August) und Xi an, Shaanxi (Sept.2008), Tibet (Oktober 2008). Weitere Infos >>>>> [534 KB]
Die Zusammenarbeit mit China bleíbt ein strategisches Thema für uns. Grund genug für die Durchführung einer Reihe von Business Missions 2008 nach China. Dialog statt Konfrontation, Brücken bauen statt Gräben ausheben sind unsere Stichworte.
China II 2009: Es kriselt noch immer gewaltig in den deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen - Zum Thema: Deutsche Asienpolitik richtet sich gegen China !!! ????
Wachsende Risiken bei Geschäften mit Privatunternehmen in der VR China
(gtai) Während die Länderbonität der VR China unverändert stabil ist, sind die Auswirkungen der Finanzkrise zusehends zu spüren. Seit dem 4. Quartal 2008 haben die Zahlungsrisiken deutlich zugenommen. Immer mehr Kunden, vor allem in exportintensiven Branchen wie Elektrohausgeräten oder elektronischen Er-zeugnissen leiden unter Liquiditätsengpässen, die zunehmend auf Lieferantenkredite abgewälzt werden. Insbesondere Privatfirmen gelten als riskant. Die Sicherung von Forderungen gegenüber chinesischen Schuldnern ist daher von großer Bedeutung. Zum Gläubigerschutz siehe unter www.trempel.de.
Chinas Auslandsfirmen mit Problemen
Aus "Global Times" - print version 22.11.11": "US-listed China firms welcome to return home
Global Times | November 16, 2011 00:10
Chinese firms listed in the US would be welcomed home, a senior Shanghai Stock Exchange official said Tuesday, chiding the main US auditor watchdog and other American institutions for having politicized company accounting issues.
Zhou Qinye, the exchange's vice general manager, said while only a few firms have real accounting issues, many overseas investors are short-selling Chinese companies for profit.
"The current situation is the result of some institutions seeking to politicize the matter, and it's difficult to predict where things are heading," Zhou told a conference, referring to a spat between US and Chinese regulators over cross-border inspection of audit firms.
Shares in many overseas-listed Chinese firms have slumped this year after accounting scandals.
Last week, US securities regulators charged Chinese software company Longtop Financial Technologies Ltd with failing to file current and accurate financial reports.
Toronto-listed Sino-Forest Corp, which triggered a wave of selling in China-listed firms in June after it was accused of fraudulently exaggerating its assets, said Tuesday that an independent committee found no evidence of such wrongdoing at the company.
Still, Zhou said Chinese firms listed abroad needed to improve investor relations management and learn more about the market environment and regulations. But they are welcome to come home, he said.
"One way is for overseas-listed companies to delist there and come back home, including mainland and Hong Kong stock exchanges."
"For the Shanghai and Shenzhen exchanges, this could be an opportunity as we know that many overseas-listed Chinese companies are not bad. So we welcome those China stocks to return home."
Some private equity firms have already started looking at the business opportunities related to bringing home Chinese companies which have suffered from the heavy selling.
Chinese firms seeking to list on mainland exchanges have various regulatory hurdles to clear, such as posting consecutive years of profit, but Zhou said the securities regulator was considering relaxing some of those rules.
James Doty, chairman of US Public Company Accounting Oversight Board (PCAOB), an auditor watchdog, repeated last week concerns about auditors' inspections in China. He said the watchdog needs to gain entrance soon to China to inspect firms that audit US-listed companies.
But the Chinese government has its own set of accounting rules and examination systems and cannot accept such a request, Zhou said, repeating Beijing's stance on the issue.
The US has been heating up pressure for an early resolution, but some experts say such attempts will only backfire.
"They (the US side) have politicized it. They've made it more difficult to seek a compromise," said Paul Gillis, visiting professor of accounting at Peking University.
"The solution has to come from China. There's not much the US can do, and the more the US does, the worse it gets."











































