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Partnerland China

www.trempel.de

Das German Global Trade Forum Berlin hat mit "China" ein gewichtiges Partnerland. Die Zusammenarbeit mit chinesischen Regierungsstellen, Ministerien, Städten, Provinzen und ist vertrauensvoll, freundschaftlich, absolut nicht unkritisch und ausgesprochen offen. Wichtigste Grundlage der Zusammenarbeit ist die wechselseitige Verlässlichkeit, das Streben nach Rechtssicherheit und beiderseitigen Vorteilen im Interesse der weiteren Öffnung der Märkte. Der Respekt vor der Kultur des Partners, die Gewährleistung der Trennung von Kirche und Staat, das beiderseitige, wenn auch unterschiedlich akzentuierte Bemühen um den Schutz der sozialen und politischen Menschenrechte ist für die Zusammenarbeit ebenso bedeutend wie die Rücksichtnahme auf die jeweils eigene und andere Kultur, Tradition und Souveränität des Partners. Besonderes Augenmerk dient der Sicherung der Markterschließung für deutsche und chinesische Unternehmen auf den jeweils anderen Märkten.

Unser Beitrag hierzu erstreckt sich auf Aktivitäten wie die Veranstaltung von Kongressen, Foren, Unternehmerreisen, die Begründung von Städte- oder Regionalverbindungen oder aber die aktive Einflussnahme auf die Entwicklung der Rechtsprechung, die Sicherung von Rechten oder die steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen (siehe auch Trempel & Associates, www.trempel.de).

Eco-Park-Projekt Qingdao

Qingdao: Deutsche Altstadt

Das Projekt | Der Kontakt

Eco-Park-Projekt in Qingdao nimmt immer festere Formen an

Berlin/Qingdao – trem: Das Chinesisch-Deutsche Eco-Park-Projekt in „Tsingtao“ nimmt Konturen an und gewinnt mit der Einrichtung fachspezischer Arbeitsgruppen die für den Projektfortschritt notwendige Dynamik. Wie die mit der Projektkoordinierung auf deutscher Seite betraute Far Eastern – Fernost Beratungs- und Handelsgesellschaft mbH aus Ludwigshafen mitteilt, soll nicht zuletzt durch die Arbeitsgruppen und die in der nächsten Zeit in China und Deutschland vorgesehenen Treffen potenzieller Investoren, Projekt- oder Technologiepartner nicht nur ein ständiger Gedankenaustausch, sondern eine umfassende Einbindung interessierter Unternehmen, Einrichtungen oder Persönlichkeiten gewährleistet werden.

Harbin Conference

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German Business & Technology Forum Harbin 2009

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Verabschiedung Qin Hongliangs

Verabschiedung in der Botschaft 28.02.2012

Dr. Dieter Flämig, Botschafter Wu, Eberhard Trempel, Qin Hongliang (Botschaftsrat)

Qin geht | Meng kommt

Qin Hongliang, Gesandter Wirtschaftsrat und Leiter der Handelsabteilung der chinesischen Botschaft wurde unter großer Anteilnahme von Vertretern aus Wirtschaft und Politik in Berlin feierlich verabschiedet. „Regen vom Himmel verkündet eine gute Ernte“, so lautet ein für den Anlass dieser Verabschiedung durchaus passendes altes Sprichwort aus China.

Magdeburg in China 2010

New Energy Summit 2012

Chengdu New Energy Summit 2012

Der New Energy Summit China 2012 in Chengdu wird für die Branche eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres. Chengdu ist mit Berlin und Bonn partnerschaftlich verbunden und seit der Entscheidung der Zentralregierung, Chengdu zum Ausgangspunkt der Entwicklung Westchinas zu machen eine erste Adresse der internationalen Energiewirtschaft. Unternehmen der Branche (aber auch andere) finden nicht zuletzt aufgrund des seit 7 Jahren erfolgreichen EU-China Kooperationsprojekts ("EUPIC") äußerst attraktive Markteinstiegsbedingungen, wie z.B. eine "warm up phase" die mit geringem Aufwand während der ersten 6 Monate verbunden ist. Die Kosten für die Beteiligung sind gering. Zur "offiziellen Webseite". Das German Global Trade Forum Berlin ist offizieller Media- und Kooperationpartner des Summit.

Chinas Botschafter kommt aus Harbin

Wu Hongbo, Botschfter Chinas

Botschafter VR China Wu Hongbo

Chinesische Botschaft: "Am 3. September 2009 überreichte Herr Wu Hongbo, der amtierende außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland dem damaligen deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler den Beglaubigungsschreiben und richtete Herrn Bundespräsidenten in einem Gespräch die herzlichen Grüße von Chinas Staatspräsidenten Hu Jintao aus. Er schätzte die bilateralen Beziehungen zwischen China und Deutschland positiv ein. Dank der Bemühungen der Regierungschefs beider Länder hätten sich die bilateralen Beziehungen seit Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Länder im Jahre 1972 rasch entwickelt. Es herrsche regelmäßige hochrangige Besuche und Gegenbesuche. Mit dem "Heißen Draht" tauschten die Regierungschefs häufig ihre Meinungen über wichtige internationale Fragen aus. Das chinesisch-deutsche Handelsvolumen im letzten Jahr betrug 115 Milliarden US-Dollar, was dem Handelsvolumen Chinas mit Großbritannien, Frankreich und Italien zusammengerechnet entspreche. Das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft zwischen beiden Völkern werde gefördert. Chinas neuer Botschafter in Deutschland zu sein, sei ihm nicht nur eine große Ehre, bedeute ihm auch große Verantwortung. In seiner Amtszeit werde er sich vor allem für die folgenden vier Bereiche einsetzen: Erstens das gegenseitige politische Vertrauen weiter zu fördern, was die Basis der bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern darstelle; zweitens die Kooperation in Wirtschaft und Handel gegenseitigen Nutzens und gemeinsamen Gewinns zu verstärken sowie die Finanzkrise gemeisam zu bewältigen; drittens zivilen Austausch zu intensivieren, das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft zwischen beiden Völkern zu fördern; viertens die Zusammenarbeit beider Länder in den internationalen Angelegenheiten zu verstärken, um den globalen Herausforderungen entgegenzuwirken."

Erdöl- und Erdgasindustrie

Chinas Erdöl- und Erdgasindustrie ist weitgehend staatlich organisiert und untersteht in Bezug auf Förderung und Verarbeitung weitgehend dem zuständigen Fachministerium. Großes Interesse besteht an einer Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen des Energiesektors auf dem Gebiet der Erdölförderung, Gasvertrieb, Betrieb von Anlagen bis hin zu Betreiberlösungen. Deutsche Technik hat einen guten Ruf. Die wichtigsten onshore-Regionen befinden sich in den Provinzen Heilongjiang und Shandong. Große, weitgehend noch nicht erschlossene Erdölfelder im Chinesischen Meer haben ihre Zukunft noch vor sich. Gas gewinnt auch durch die Lieferungen aus Indonesien und Malaysia an Bedeutung. Bisher fehlt die gesamte Versorgungsinfrastruktur. Grund genug, den Sektor strategisch zu bearbeiten. Türöffner zur chinesischen Politik und Industrie in Deutschland sind Trempel & Associates in Berlin, die enge Beziehungen sowohl zum Erdölfeld Daqing (Heilongjiang) als auch Shengli (Shandong) pflegen und die Aufgabe haben, die deutsche Industrie auf den chinesischen Markt zu führen. Bisher halten sich Energieunternehmen aus Deutschland aber auch Anlagenbauer und Ausrüster noch sehr zurück.

China Contact Berlin-Brandenburg

China Contact Sonderausgabe 1/2011

Berlin und Brandenburg üben den Adler- und Bärenstepptanz

Kostenexplosion

Guangdong wird auch als die Exportprovinz Chinas bezeichnet. Nahezu 30% der landesweiten Ausfuhrgüter werden hier produziert. Doch die Wirtschaft befindet sich im Umbruch. Lagen die Löhne vor wenigen Jahren noch im zweistelligen US-Dollar-Bereich, verdiente 2011 eine ungelernte Kraft im Perlflussdelta bereits zwischen 300 und 400 US$ pro Monat. Ein Billigstandort ist Südchina damit nicht mehr. Die ersten Firmen haben daher ihre Fertigung verlagert. Die meisten wollen aber bleiben und ihre Produktion modernisieren. Quelle: IHK Wiesbaden 9/11.

China`s Problem

Eine Frage der Ehre | Das Problem

Quelle: „Die Zeit, Nr.51, 16.12.2010: Riese mit Minderwertigkeitskomplex - Je mächtiger China wird, desto aggressiver tritt die Führung international auf - wie zuletzt bei der Verleihung des Friedensnobelpreises. Ein Kommentar von A. Köckritz

Überblick

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China: ein Kontinent für sich

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Welcome to China

Die AHK Beijing hat die aktuelle Lage in China anläßlich des Besuchs der Delegation der Business Mission to China aktuell in einer Präsentation mitgeteilt, die wir hier zur Verfügung stellen. [4.068 KB]

AHK Beijing: Mittelstandsstudie

"Die überragende Mehrheit der in China tätigen deutschen Unternehmen hat ihre Ziele für den chinesischen Markt in den letzten Jahren erreicht. Über 90 % der Unternehmen haben kurz- bis mittelfristig Expansionspläne und gut 40 % beabsichtigen, ein zusätzliches Unternehmen zu gründen." Das erklärte Dr. Richard Hausmann, Vorsitzender der Deutschen Handelskammer in China im Januar 2008 anlässlich der Vorstellung einer Umfrage der Auslandhandelskammer unter deutschen Unternehmen. Die vollständige Studie finden Sie unter www.china.ahk.de. Eine aktuelle Darstellung der wirtschaftlichen Lage in China der AHK Beijing finden Sie hier "AHK Beijing 2008" [2.781 KB]

Visa-Antrag China, aktuell [183 KB]

Happy Dragon Year 2012

Chinese New "Wasser-Drachen-Jahr 2012"

Berlin meets Beijing - Beijing meets Berlin

...what else....

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Visa für China/Tibet

Visum - download file here

Die aktuellen Einreisebestimmungen für China und Tibet haben wir hier für Sie auf einer Sonderseite abgebildet.

Lohnnebenkosten steigen weiter

Shanghai (bfai) - Entgegen einiger Prognosen, die davon ausgingen, dass Löhne und Gehälter in der VR China 2008 weniger stark zulegen würden als in den vergangenen Jahre, stiegen die Lohnkosten im 1. Halbjahr wiederum zweistellig an. Bislang scheint die Entwicklung auf die realisierten Auslandsinvestitionen jedoch keine Auswirkung zu haben. Sie erhöhten sich im 1. Halbjahr im Vergleich zur Vorperiode um 45,6% auf 52,4 Mrd. US$. (Kontaktanschriften) Weitere Informationen unter www.bfai.de, Datenbank Länder und Märkte.

Umsetzungsrichtlinien zum Arbeitsvertragsgesetz

VR China erlässt Umsetzungsrichtlinien zum Arbeitsvertragsgesetz
(bfai) Mehr als neun Monate nach Inkrafttreten des viel diskutierten Arbeitsvertragsgesetzes sind am 18.9.08 erste Umsetzungsrichtlinien erlassen worden und direkt in Kraft getreten. Trotz der erheblichen Vorlaufzeit lassen jedoch auch die neuen Bestimmungen noch weitere Auslegungsspielräume. Es ist daher anzunehmen, dass in Zukunft zusätzliche Bestimmungen auf staatlicher und regionaler Ebene erlassen werden, die die Umsetzung des Arbeitsvertragsgesetzes weiter flankieren.Quelle: DIHK-MN 21.10.2008

news from china...

Englischsprachige News aus erster Hand

what else....

Botschaft Chinas Botschaft der VR China in der Bundesrepublik Deutschland

German Business & Technology Forum 2009 Die erste Business Mission führte bereits Anfang Januar 2009 nach Beijing und Harbin, um das German Busines & Technology Forum in Harbin, Juni 2009 vorzubereiten

Einreise / Visa Einreisebestimmungen für China und Tibet

Kooperationsfelder Deutsch-Chinesischer Wirtschafts- und Wissenschaftsdialog: Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Kooperation sind vielfältig. China und Deutschland vertreten in der Praxis pragmatische Ziele zum eigenen und wechselseitigen Vorteil.

Reise- & Teilnahmebedingungen Reise & Teilnahmebedingungen der Business Missions

Pressenotiz: Business Mission 2008 Die Business Mission des German Global Trade Forum Berlin in Zusammenarbeit mit dem IPK Fraunhoferinstitut Berlin war ein Erfolg für die Teilnehmer und Beteiligten.

Programm Harbin 2008 Business Mission to Beijing, Harbin and Qiqihar, June 2008 - Draft Program -

Asien-Pazifik-Wochen 2011 Die Asien Pazifik Wochen 2011 in Berlin finden in der Zeit vom 6.-17.September statt und haben dieses Jahr auch Themenschwerpunkte wie "Ernährung, Gesundheit und Wasser". Ein Grund für unser Forum, die erste "Green Cities - Green Industries - The Berlin Conference" im Berliner Rathaus zu veranstalen.

Australien Australia - Business Gate Way to West Pacific

Bangladesh Bangla Desh, Business-Forum

Brunei Brunei

China Dezember 2007 - Auf Einladung des Gouverneurs und der Provinzregierung von Heilongjiang - " / oder besser "Fluß des Schwarzen Drachens" -, der Bürgermeister der Städte Harbin " " und Qiqiha...

Indien Süd-Asien, Wirtschaftspartner Indien

Indonesien IPK Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Konstruktionstechnik Berlin Prof. Dr. Kai Mer...

Japan Japan: Japan-Forum, Deutsch-Japanisches Zentrum

Nord-Korea Die Botschaft Nord-Koreas in der Bundesrepublik Deutschland.

Süd-Korea HTA Stanley Park ist unser Mann in Süd-Korea. Address: 942-4, Madu-Dong, llsandong-Gu, Goyang, Gy...

Mongolei Die Mongolei ist verglichen mit der Bevölkerungszahl und Landesfläche und die Durchdringung der Wirtschaft in Deutschland eines der wichtigsten Partnerländer überhaupt. Kein Wunder also, daß sich die größte Siedlung der Mongolen jenseits der Mongolei und China in Berlin befindet...

Myanmar (Burma) Myanmar, Burma-Forum

Oceania Tonga - ist 151. Mitglied der World Trade Organization Das Königreich Tonga ist seit dem 27.07.20...

Pakistan Pakistan, Heimat der Gandara-Kultur und heute Zentrum eines selbstbewußten aber nicht einfachen islamischen Ansatzes.

Philippinen Die Philippinen sind als Investitionsstandort und Urlaubsparadies noch lange nicht voll erschlossen.

Singapore Jahreswirtschaftsbericht Singapur der Deutschen Botschaft - (Stand: 22.06.2007) - Auszüge Wirtsch...

Thailand Genau am 1. Jahrestag der Machtübernahme des Militärs in Bangkok (19.09.) fand die Jahreskonferenz der inzwischen 44 Honorary Trade Advisor of Thailand mit dem Zusammentreffen zwischen Konsulen, Su...

Vietnam Vietnam: "kleiner Tiger in rot".

Site map Alle Seiten auf einem Blick.

German Global Trade Forum The GERMAN GLOBAL TRADEL FORUM BERLIN is an independent international plattform and network commi...

Membership Membership, German Global Trade Forum Berlin, Admission, Articles

The Forum Berlin: Conferences, seminars,business missions, presentations & international networking

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VAT/Register The "German Global Trade Forum, Berlin" is a non profit network based in Berlin. Organization and Management: GERMAN GLOBAL TRADEL FORUM BERLIN LTD: Director in charge: Attorney at Law/Honorary Tr...

Submit site Das German Global Trade Forum (Berlin) bietet Ihnen und Ihrem Unternehmen hier gerne die Aufnahme von Informationen, Daten oder Präsentationen an, die Sie uns in Form von Links, Bildern, Vorlagen o...

Impressum Impressum, Anbieterinformation und Hinweise zur Nutzung.

Presse-Info Presse-Informationen veröffentlichen wir hier oder auf verschiedenen Portalen wie -www.openpr.de, -www.pressetext.de, -www.presseportal.de.

Travel-Service http://www.lonelyplanet.com

Berlin und Brandenburg in China

China meets Berlin

Business Mission to China 2010

Harbin/Potsdam: Die Hauptstadtregion und Chinas Schwergewichte in der Wirtschaft befinden sich auf weiterem Annäherungskurs. Ab dem 31.5.2010 besuchte unter der Leitung des Vizegouverneurs Wang eine hochrangige politische und Wirtschaftsdelegation Berlin und Potsdam, Brandenburgs Landeshauptstadt und Partnerregion. Neben einem Zusammentreffen mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft stehen Besuche in der Region und Gespräche in den Bereichen Industrie, Agrobusiness, Nahrungsgütertechnologie, Maschinenbau, Food und die abschließende Vorbereitung der kurz darauf in China selbst gemeinsam durchgeführten Großveranstaltungen in Harbin und Shanghai auf dem Programm, mit dem Brandenburg ein besonderes Zeichen setzt. Während in Harbin in der Zeit vom 14.-18.06.2010 das nächste "German Business & Technology Forum" (16.6.2010) aus Anlass der nordchinesischen Harbin International Trade & Cooperation geplant ist, wird sich eine im Auftrag der IHK Ostbrandenburg unter der Regie des German Global Trade Forum Berlin durchgeführte Unternehmerdelegation mit Spitzenvertretern der Wirtschaft nach Shanghai begeben, wo ab dem 22.6.2010 Brandenburgs Präsentation auf der EXPO Shanghai 2010 geplant ist. Die Federführung bei der Kontaktpflege obliegt dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten von Brandenburg.

China: Regierung im Einsatz

Hu Jintao in Qinghai

Erdbeben sind Zeichen des Himmels

Erdbeben sind Zeichen des Himmels in China. Traditionell werden dem Ereigniss "grundlegende Veränderungen auf Erden" vorausgesagt. Wenn sich ein Erdbeben dann auch noch im chinesisch-tibetischen Grenzland ereignet, ist Staat und Regierung in permanenter Einsatzbereitschaft. Die Arbeiten laufen auf vollen Touren und alle, alle zeigen Präsenz und Einsatz.

Bundeskanzlerin Merkel in China

Berlin/Beijing: Es war ein mit Spannung erwarteter Besuch und er sollte erfolgreich sein. Bundeskanzlerin Merkel hat durch ihren Besuch in Beijing und Xi`an zu einer erheblichen Klimaverbesserung in den deutsch-chinesischen Beziehungen beigetragen. Obwohl das Grundverhältnis zwischen China und Deutschland gestört bleibt , ist der Besuch äußerst positiv verlaufen und hat eine gute Grundlage für die weitere Zusammenarbeit geschaffen. Das unterzeichnete Abkommen und die vielen Absichtserklärungen für die weitere Zusammenarbeit lassen das "faktisch beerdigte Asienstrategiepapier der CDU/CSU-Fraktion" fast vollständig vergessen. China bekennt sich aus Furcht vor einer weiteren Abhängigkeit von den USA und ihrer Während zu Europa, lässt dabei aber die eigenen strategischen Ziele nie aus den Augen. Welche strategischen Ziele die Kanzlerin verfolgt, ist zwar immer noch nicht erkennbar. Immerhin hilft die aktive Klimapolitik, die "Schlechtwetterperiode" zu vergessen. Bedeutsamer sind wohl die innenpolitischen Signale nach Deutschland. In der aktiven Industrie- und Umweltpolitik - beides gehört zusammen - hat die Kanzlerin die Federführung. Und die wird sie wohl nicht an "Grüne" oder "Gelbe" abgeben.

Altes neues Selbstbewußtsein

Inkasso in China und Vietnam

Recht in China

Das Problem | Die Lösung

(prcenter.de) Berlin/Beijing: Die Einziehung längst überfälliger Forderungen im Asiengeschäft ist eine Herausforderung. Wehe dem, der auf keine Sicherheit oder eine Arbitrageklausel zurückgreifen kann. Letztere sichert in Zeiten der Krise und der im schlimmsten Fall notwendigen Beitreibung einer Forderung Gestaltungsspielraum. Bei immer länger werdenden Zahlungsfristen wird die Absicherung von Geschäften immer wichtiger.

China - Business Missions

Vorankündigung

Business Mission 2012: Kunshan im März. Beijing, Harbin, Qingdao, Zibo, Jinan im Juni,

2011: Delegationsreise nach Chengdu zum New Energy Summit

China I. China, German Global Trade Forum Berlin, Trempel & Associates

2008: 1. Harbin und Heilongjiang (13-20.06.2008), Beijing 2008 (August) und Xi an, Shaanxi (Sept.2008), Tibet (Oktober 2008). Weitere Infos >>>>> [534 KB]

Die Zusammenarbeit mit China bleíbt ein strategisches Thema für uns. Grund genug für die Durchführung einer Reihe von Business Missions 2008 nach China. Dialog statt Konfrontation, Brücken bauen statt Gräben ausheben sind unsere Stichworte.

China II 2009: Es kriselt noch immer gewaltig in den deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen -
Zum Thema: Deutsche Asienpolitik richtet sich gegen China !!! ????

Wachsende Risiken bei Geschäften mit Privatunternehmen in der VR China
(gtai) Während die Länderbonität der VR China unverändert stabil ist, sind die Auswirkungen der Finanzkrise zusehends zu spüren. Seit dem 4. Quartal 2008 haben die Zahlungsrisiken deutlich zugenommen. Immer mehr Kunden, vor allem in exportintensiven Branchen wie Elektrohausgeräten oder elektronischen Er-zeugnissen leiden unter Liquiditätsengpässen, die zunehmend auf Lieferantenkredite abgewälzt werden. Insbesondere Privatfirmen gelten als riskant. Die Sicherung von Forderungen gegenüber chinesischen Schuldnern ist daher von großer Bedeutung. Zum Gläubigerschutz siehe unter www.trempel.de.

Chinas Auslandsfirmen mit Problemen

Aus "Global Times" - print version 22.11.11": "US-listed China firms welcome to return home
Global Times | November 16, 2011 00:10
Chinese firms listed in the US would be welcomed home, a senior Shanghai Stock Exchange official said Tuesday, chiding the main US auditor watchdog and other American institutions for having politicized company accounting issues.

Zhou Qinye, the exchange's vice general manager, said while only a few firms have real accounting issues, many overseas investors are short-selling Chinese companies for profit.

"The current situation is the result of some institutions seeking to politicize the matter, and it's difficult to predict where things are heading," Zhou told a conference, referring to a spat between US and Chinese regulators over cross-border inspection of audit firms.

Shares in many overseas-listed Chinese firms have slumped this year after accounting scandals.

Last week, US securities regulators charged Chinese software company Longtop Financial Technologies Ltd with failing to file current and accurate financial reports.

Toronto-listed Sino-Forest Corp, which triggered a wave of selling in China-listed firms in June after it was accused of fraudulently exaggerating its assets, said Tuesday that an independent committee found no evidence of such wrongdoing at the company.

Still, Zhou said Chinese firms listed abroad needed to improve investor relations management and learn more about the market environment and regulations. But they are welcome to come home, he said.

"One way is for overseas-listed companies to delist there and come back home, including mainland and Hong Kong stock exchanges."

"For the Shanghai and Shenzhen exchanges, this could be an opportunity as we know that many overseas-listed Chinese companies are not bad. So we welcome those China stocks to return home."

Some private equity firms have already started looking at the business opportunities related to bringing home Chinese companies which have suffered from the heavy selling.

Chinese firms seeking to list on mainland exchanges have various regulatory hurdles to clear, such as posting consecutive years of profit, but Zhou said the securities regulator was considering relaxing some of those rules.

James Doty, chairman of US Public Company Accounting Oversight Board (PCAOB), an auditor watchdog, repeated last week concerns about auditors' inspections in China. He said the watchdog needs to gain entrance soon to China to inspect firms that audit US-listed companies.

But the Chinese government has its own set of accounting rules and examination systems and cannot accept such a request, Zhou said, repeating Beijing's stance on the issue.

The US has been heating up pressure for an early resolution, but some experts say such attempts will only backfire.

"They (the US side) have politicized it. They've made it more difficult to seek a compromise," said Paul Gillis, visiting professor of accounting at Peking University.

"The solution has to come from China. There's not much the US can do, and the more the US does, the worse it gets."

Die Kanzlerin in China

Berlin: 1.02.2012: Die Bundeskanzlerin besucht China und bereitet den Gegenbesuch der chinesischen Führung vor, der aus Anlass der Eröffnung der Hannover Messe erwartet wird. China ist Partnerland und zunehmend auch als „Investor“ interessant. Wenigstens auf dem Papier. Vorbei sind die Tage, in denen einige „Einzeller in politischer Funktion den deutschen Kapitalmarkt vor gefährlichen Staatsinvestitionen“ schützen wollten. Schön wär`s, wird mancher Landesbänker anmerken, wenn heute überhaupt jemand käme. China wird es jedenfalls ohne weiteres nicht sein. Nicht wegen der eigenen Stärke, sondern aus Furcht um die eigenen Ressourcen.
Rechtzeitig zum Besuch gibt es allerdings etwas Bewegung, wobei vorauszuschicken ist, dass chinesische Investitionen im Ausland bisher entweder „Versuchscharakter“ hatten oder aber strategisch aufgestellten Unternehmen den Absatz sichern sollten. Die Ergebnisse sind bisher kaum zufriedenstellend. So wird die deutsche Traditionsfirma „Putzmeister“ womöglich durch Chinas größten Baumaschinenhersteller übernommen. Ein hochinteressanter, weil wirklich nachhaltiger Investitionsansatz. Putzmeister ist eine Größe und wird das Angebot chinesischer Baumaschinenhersteller auf dem Weltmarkt weiter untersetzen.

Weitere Aktivitäten Chinas jenseits des Bekundens guten Willens sind sicher nicht zu erwarten. Ablenkungspropaganda gehört zu den Stärken Chinas. Das Prinzip „Schlachte die Hühner, erschrick die Affen“ funktioniert auch umgekehrt. Da solle niemand sagen, man sei unwillig und nicht kooperativ. Nur werde man selbst bestimmen, in welchem Maße Entgegenkommen infrage kommt. Das war so und wird so bleiben. So sind sie halt. Unsere Chinesen.

China wird freundlich darauf verweisen, für wirtschaftspolitische Stabilität einzutreten, um den Welthandel zu fördern. Das chinesische Angebot, etwa in Afrika gemeinsam zu agieren, wird entweder gar nicht erst verstanden oder wie bisher einfach überhört. Zu weiteren Ergebnissen oder Neuerungen wird das Treffen in China jedoch nicht führen. China wird sich in der Iran-Frage ebenso wenig kompromissbereit zeigen wie in der Syrien-Frage. Und andere Themen jenseits der Euro-Stabilität wird die deutsche Delegation kaum verarbeiten können. Und diese“ Stabilität“ ist ein Thema für sich. China wird den Euro und den Dollar weiterhin stützen, um sich den Absatz nach den USA und Europa zu sichern. Dies folgt aus allein Gründen der nötigen Stabilität. Abhängigkeiten müssen minimiert, nicht fahrlässig erweitert werden. Eigene Reserven müssen erhalten, nicht aber frühzeitig geopfert werden. Und warum sollte man die vielen Dollars nicht genau zu dem Zweck einsetzen, zu dem sie bisher immer eingesetzt wurden: Zur Sicherung der Rohstoffbasis. Es ist doch sehr viel angenehmer, wenn man als Chinese das Geld der Amerikaner ausgibt zumal die nicht mehr wissen, woher sie es nehmen sollen. Immerhin eines darf als Erfolg der Reise vermerkt werden: Die Stimmung in China bleibt freundlich und im Gegensatz zum „Suppenkaspar“ gilt die deutsche Kanzlerin als einzig verlässliche Größe im „Zwergentheater“. Diese darf man nicht gefährden, wenn es um die Stabilität Europas geht, das als wichtiger Puffer zwischen den militärischen Schwergewichten dringend benötigt wird. Auch dann nicht, wenn man sie eigentlich nicht mag.

China in Deutschland 2012

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Hannover Messe 2012: APA Forum "China": Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Wen Jiabao, Siemens Vorstand Löscher, Minister Li

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China und Deutschland 2009

Rückblick: Nach Nanjing (Herbst 2007), Chongqing (Frühjahr 2008) und Kanton (Herbst 2008) machte „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ im Frühjahr 2009 in der nordostchinesischen Provinz Liaoning Station. Höhepunkt war auch diesmal die erstmals gemeinsam durchgeführte "Deutsch-Chinesische-Promenade", die vom 12.-21. Juni 2009 in der Provinzhauptstadt Shenyang stattfand. Teilnehmerverzeichnis [2.289 KB] .

Hier unser Bericht von der Business Mission Januar 2009.

Mit einer über Beijing nach Harbin und Shenyang führenden Business Mission begleiten wir die Veranstaltungen. Teilnahmeinteresse bitte via Mail: berlin@germanglobaltrade.de oder Fax: Download Registrierungsformular [37 KB] . Projekte/Investitionen - Projektliste Heilongjiang 2009 [8.792 KB] - Zum Programm .................... siehe unten:

Asien-Pazifik-Wochen Berlin

Berlin: September 2013.

Es ist bald wieder soweit. Die Asien-Pazifik-Wochen in Berlin rufen die Völker der Asien-Pazifik-Region und nicht nur die.