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Europa, quo vadis

Europa unterliegt seit der Erweiterung nach Osten und Süd-Osten großen Herausforderungen und vor allem: Kosten. Während China Europa als eine Alternative zu den Großmächten USA und Russland betreibt, die es zu stärken gilt, sehen die USA und Russland Europa noch immer als Puffer an. Initiativen zur strategischen Integration Europas sind in diesem Spannungsverhältnis eine Aufgabe, die wir gerne begleiten und durch länderbezogene Foren und Veranstaltungen untersetzen wollen.

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German Global Trade Forum Willkommen auf unserer Webseite. Verstehen sie diese als eine Referenz unserer vielfältigen Akt...

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Financing Finanzierung von Projekten im Ausland sind ein Dauerthema. Nicht nur im deutschen Mittelstand.

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Thema des Jahres: China und Tibet

Die Frage der Menschenrechte entwickelt sich im Zusammenhang mit den Demonstrationen in Chinas Problemregion Tibet und der Gegenreaktion hierauf zu einer Grundsatzfrage des europäisch-chinesischen Dialogs.

Fast über Nacht, gerade aber noch rechtzeitig vor den Parlamentswahlen auf Taiwan zeichnet sich seit dem Beginn der Entwicklung ein herber Imageverlust vor allem von China ab, der nachhaltig negative Folgen auf das Verhältnis von Chinas zu Europa haben könnte, sollten die Sommerspiele in Beijing zu einem wirklichen Problem werden.

Bis zum Ende der Spiele und dem letzten Tag des im Herbst stattfindenden EU-China-Gipfels wird sich zeigen, wie nachteilig die aktuellen Fragen wirken. Eines ist sicher: Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Europa, dem wichtigsten Partner in Chinas außenpolitischer Strategie erscheint nicht mehr ohne weiteres gewährleistet. Wer sich da wohl die Hände reibt ?

Boykott der Olympiade ?

Der Westen ist schuld

meint Altbundeskanzler Schröder nach dem offenen Konflikt um Georgien und hat damit nicht ganz Unrecht. Ohne einen Agent Provocateur im Amt des georgischen Staatspräsidenten, ginge es aber nicht.

Unser Mann in Frankreich

Francois Wach

HTA of Thailand in Frankreich

Mr. Francois WACH Date of Birth: May 3, 1959 Address: 1, allee Kastner - 67000 STRASBOURG Telephone: 03 88 31 08 46 Mobile : 06 75 25 40 75 Fax: - E-mail: francoiswach@hotmail.com

Frankreich

Neuauflage „Verzeichnis deutscher Niederlassungen in Frankreich“

(AHK) Das Verzeichnis deutscher Niederlassungen in Frankreich liegt in aktualisierter Fassung 2007/2008 vor. Es enthält fast 4.000 Anschriften von deutschen Mutterunternehmen und deren Verkaufsniederlassungen, Tochtergesellschaften oder Produktionsstätten in Frankreich.Die in den letzten Jahren ständig wachsende Zahl von Niederlassungen unterstreicht den Stellenwert, den Frankreich für die deutschen Unternehmen als Absatz- und Investitionsmarkt in der Ära des Binnenmarktes und der Europäischen Union einnimmt. Frankreich ist das bedeutendste Abnehmerland deutscher Produkte sowie wichtigster Lieferant für Deutschland. Der stetige Ausbau der Handelsbeziehungen beruht vor allem auf den vielen leistungsfähigen Vertriebsnetzen, die die deutsche Wirtschaft im Nachbarland aufgebaut hat.Weitere Informationen zu dieser Publikation finden Sie auf den Seiten der Deutsch-Französischen Industrieund Handelskammer. Quelle: Berlin-Partner: Kontakt: Christoph Lang, Leiter Unternehmenskommunikation/PR, Christoph.Lang@Berlin-Partner.de
Berlin Partner GmbH, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin, Tel.: +49 30 39980-123, Fax +49 30 39980-113, www.berlin-partner.de

Events September 2008

2. September 2008: Workshop „Import / Export aber wie?“ in Berlin

In diesem Workshop erhalten Neueinsteiger einen Überblick zu wichtigen Fragestellungen rund um die praktische Abwicklung internationaler Geschäfte. Im Einzelnen geht es um die Suche nach Partnern und Produkten, hilfreiche Institutionen, Fragen der Vertragsgestaltung, die zolltechnische Abwicklung, Zollvergünstigungen, Informationsquellen im Internet, Möglichkeiten der Zahlungsabwicklung und den Handel innerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Die Veranstaltung wird durch die Vorstellung nützlicher Informationsquellen abgerundet.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.berlin-partner.de
9. bis 10. September 2008:Basisseminar „Grundzüge des Warenverkehrs mit dem Ausland“ in Berlin

Dieses Basisseminar behandelt die wesentlichen Aspekte der zolltechnischen Abwicklung von Außenhandelsgeschäften und geht auf den Warenverkehr im europäischen Binnenmarkt ein. Zollunion, der Deutsche Gebrauchszolltarif, Zollwertrecht, außenwirtschaftsrechtliche Bestimmungen, Ein- und Ausfuhrverfahren, sonstige Zollverfahren, Zollpräferenzen und die Abwicklung des EU-Binnenhandels werden teilweise anhand von praktischen Beispielen behandelt. Einsteigern bietet dieses Seminar eine gute Basis zum Aufbau praktischen Wissens.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.berlin-partner.de

16. September 2008:
Seminar „Die Zollpräferenz der Europäischen Gemeinschaft“ in Berlin


Dieses Spezialseminar stellt den räumlichen und sachlichen Anwendungsbereich der Präferenzabkommen der Europäischen Gemeinschaft vor. Zentrale Themen sind die formale Prüfung der Präferenzberechtigung, die interne Dokumentation und der Umgang mit Vereinfachungen. Umfangreiche praktische Übungen, die sich unter anderem auf den neuen Freihandelsraum Paneuropa-Mittelmeer beziehen, unterstützen die Teilnehmer/-innen bei der Bewältigung des praktischen Tagesgeschäfts.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.berlin-partner.de
18. September 2008: Seminar „Erfolgreich in Großbritannien“ in Berlin


Informationen zur Markterschließung, zu Investitionen und Unternehmensgründungen auf dem britischen Markt erhalten die Teilnehmer dieses Seminars. Im Anschluss an das Seminar wird Stephan Schaller, Sprecher des Vorstands der Volkswagen Nutzfahrzeuge, einen Vortrag über die Unternehmensstrategie der Volkswagen Nutzfahrzeuge halten.

Weitere Informationen und Anmeldung: http://grossbritannien.ahk.de

23. September 2008: Workshop „Zolldokumente für den Export“ in Berlin

Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Ausfuhrverfahren, das mit seinen rechtlichen Grundlagen und praktischem Ablauf einschließlich der relevanten Wertgrenzen ausführlich vorgestellt wird. Die Teilnehmer lernen Internetquellen kennen, über die Informationen zu den importseitig im Zielland geforderten Dokumenten abgerufen werden können.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.berlin-partner.de

23. bis 26. September 2008: Messe „InnoTrans 2008“ in Berlin

Die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik findet auf dem Messegelände unter dem Funkturm statt. Im Jahr 2006 zog die Branchenplattform für Unternehmen aus den Bereichen Schienenverkehrstechnik, Schienenfahrzeuge, Personenverkehr, Verkehrsplanung, Kommunikationstechnik, Datenverarbeitungsanlagen, Logistik und Tunnelbau über 66.000 Besucher an. Interessierte Unternehmen können bei der Berlin Partner GmbH die Teilnahme an einem Gemeinschaftsstand buchen.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.berlin-partner.de

30. September 2008: Workshop „Zolldokumente für den Import“ in Berlin

Dieser Workshop stellt die importseitig zur Auswahl stehenden sechs Zollverfahren mit ihren rechtlichen Grundlagen und relevanten Wertgrenzen vor. Die Teilnehmer lernen den im Internet verfügbaren Europäischen Zolltarif "TARIC" und unterschiedliche Arten der Anmeldung von Einfuhrsendungen kennen und erstellen in einer praktischen Übung selbst eine Einfuhranmeldung.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.berlin-partner.de

Exportweltmeister Deutschland



Deutschland ist weiter Exportweltmeister

Die deutsche Exportwirtschaft hat ihre Pole-Position im internationalen Vergleich erfolgreich verteidigt. Trotz leichter Abschwächungstendenzen legten die deutschen Ausfuhren, auf Dollar-Basis gerechnet, im ersten Quartal 2008 um rund 21 Prozent zu. China, mit beeindruckender Exportdynamik bislang härtester Wettbewerber, konnte mit einem Plus von 21,4 Prozent zwar mithalten, den Abstand zu Deutschland jedoch praktisch nicht verringern. Für die US-Exporteure wirkt sich die starke Abwertung des Dollars beflügelnd aus. Sie liegen jetzt wieder vor China auf Platz 2 der Weltrangliste, nachdem sie in den letzten drei Quartalen 2007 hinter der Konkurrenz aus Fernost rangierten.

Neue Marktbeschränkung

Die Europäische Kommission hat zur Vorregistrierung chemischer Stoffe aufgerufen. Rund 30.000 derzeit verwendete Chemikalien müssen zwischen dem 01.06. und dem 01.12.2008 bei der Europäischen Agentur für chemische Stoffe (ECHA) vorregistriert werden. Das neue europäische Chemikalienrecht REACH (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe) wird am 01.06.2008 wirksam. Betroffen sind u. a. auch Säuren, Metalle, Lösungsmittel, Tenside und Kleber. In diesem Jahr müssen Zehntausende von Herstellern und Importeuren ihre chemischen Stoffe vorregistrieren lassen, damit sie die Stoffe ohne Unterbrechung weiter herstellen und importieren dürfen. Nach Schätzungen der Kommission ist mit über 180.000 Vorregisterdossiers zu rechnen. Alle Hersteller und Importeure chemischer Stoffe sollten die Vorregistrierung durchführen, wenn die Menge eines Stoffs in ihrem Betrieb pro Jahr eine Tonne oder mehr beträgt. Nach der Vorregistrierung müssen Firmen und Einführer ihre vollständigen Registrierungsdossiers - gestaffelt nach Stoffen - erst 2010, 2013 oder 2018 einreichen. Unternehmen, die eine Chemikalie nicht vorregistrieren lassen, dürfen sie nach dem 01.12.2008 nur dann weiter herstellen oder einführen, wenn die Stoffe bei der ECHA vollständig endregistriert sind. Die Vorregistrierung ist kostenfrei - ein gewisser, eingeschränkter Trost. Denn - ganz neu sind in einer Verordnung die Verwaltungsgebühren für die sog. Endregistrierung veröffentlicht worden. Sie haben eine Bandbreite zwischen 1.600 € für einen Stoff, von dem in einem Jahr bis zu 10 Tonnen hergestellt werden; und 31.000 € für eine Chemikalie, deren Jahresproduktion über 1.000 Tonnen beträgt. Mittelgroße Unternehmen erhalten einen Preisnachlass von 30 %, kleine von 60 % und sehr kleine von 90 %. Die Gebühren müssen an die neue EU-Agentur für chemische Stoffe (ECHA) in Helsinki gezahlt werden. Auf die betroffene EU-Wirtschaft kommt ein heftiger

Verwaltungsaufwand zu, verbunden mit ins Gewicht fallenden Kosten. Übrigens: In den USA wird zurzeit geprüft, ob man das neue Europäische Chemikalienrecht vor die World Trade Organization (WTO) bringen soll. (DIHK Brüssel, NfA, JB)

Spielzeugrichtline neu ?



Die alte Spielzeugrichtlinie aus dem Jahr 1988 wird komplett überarbeitet. Der Entwurf liegt derzeit zur Beratung im EU-Parlament und wartet auf die Zustimmung des Rates. Die neue Richtlinie wird viel von den Herstellern und Importeuren verlangen. Sie mischt Gewohntes wie das CE-Zeichen mit strafferen Stoffverboten und Grenzwerten. Sie stellt hohe Anforderungen an Sicherheitsstandards, Sicherheitstests, an die Dokumentation der Produktionsvorgänge und an die Einschaltung von Prüflabors. Krebserregende sowie erbgut- oder fortpflanzungsgefährdende Zutaten sind ganz tabu. Blei und Quecksilber erdulden strenge Grenzwerte. Mit der neuen Richtlinie muss Spielzeug den allgemeinen Chemikalienvorschriften der Gemeinschaft einschließlich der gefürchteten REACH-Verordnung von 2006 entsprechen. Auf noch nicht genormte Bereiche wie zum Beispiel die Magnete warten gründliche Prüfschemata. Besonderes Augenmerk richtet sich auf die verschluckbaren Kleinteile. Der Zusammenhang von Essen und Spielware wird strengstens reglementiert; jedoch solle, wie Kommissionsvize Günter Verheugen es nannte, "das geliebte Überraschungs-Ei überleben dürfen". (JB)

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Arbeitsmarktöffnung

Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Ingenieure aus Beitrittsländern
Die Bundesregierung hat den deutschen Arbeitsmarkt für Ingenieure aus den mittel- und osteuropäischen EU-Beitrittsstaaten ab 01.11.2007 geöffnet. Damit reagierte Deutschland auf den derzeitigen Fachkräftemangel an Ingenieuren. Gesucht werden allerdings nur Spezialisten der Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik, denen von diesem Datum an keine bürokratischen Steine mehr in den Weg gelegt werden. Polen dürfte das Land sein, das von dieser Entscheidung am stärksten betroffen sein wird, weil es mit knapp 38 Mio. Einwohnern über den größten Markt an Arbeitskräften in der Region verfügt. Umfragen in Polen haben die sektorale Liberalisierung nicht mit Begeisterungsstürmen bedacht. Fachleute rechnen nicht damit, dass die deutsche Maßnahme das Angebot an Arbeitskräften wesentlich erhöhen wird. Dennoch: Nach dem gerade verkündeten Wahlergebnis, das Anlass zu Hoffnungen gibt, darf ruhig auch die eine Ingenieurin oder der andere Ingenieur aus Polen als Arbeitnehmer hierzulande zur Besserung der deutsch-polnischen Beziehungen beitragen. (polen-analysen, JB)

Patentrechtsabkommen

Norwegen und Kroatien sind ab Januar 2008 neue Mitglieder des Europäischen Patentübereinkommens. Damit kann das Europäische Patentamt in München nun aufgrund einer einzigen Anmeldung Patente für 34 Staaten erteilen. Die bisherigen Mitglieder: 27 EU-Länder, die
Schweiz, Liechtenstein, die Türkei, Island und Marokko. Darüber hinaus erkennen Serbien, Mazedonien, Albanien und Bosnien-Herzegowina die vom Patentamt ausgegebenen Patente an. (EU-HE, JB)

Unlauter Wettbewerb

Zur EU-Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken hätte bis 12.06.2007 die Umsetzung in die nationale deutsche Gesetzgebung erfolgen sollen. Weil das nicht geschehen ist, gilt die Richtlinie seit dem 12.12.2007 auch bei uns in Deutschland unmittelbar. Unter dem Leitgedanken, den Verbraucher in der EU vor unlauterem Verhalten zu schützen, verbietet die Richtlinie irreführende Handlungen oder Unterlassungen und aggressive Praktiken. Ungewöhnlich glasklar werden in einer integrierten "Schwarzen Liste" dreißig Verhaltensmuster angeprangert, darunter ein Dutzend "schmutzige Tricks" wie nur angeblich kostenlose Angebote, direkte Aufforderungen an Kinder, falsche Behauptungen zur heilenden Wirkung eines Produkts, als Information getarnte Werbung sowie die Lieferungen von unbestellten Waren. Die Richtlinie ist im Internet in allen Amtssprachen der EU zu haben: http://ec.europa.eu/consumers/cons_int/safe_shop/fair_bus_pract/inde x_de.htm. (EU-HE, JB)

Patentieren wird günstiger

Als Alternative zur rein nationalen Anmeldung von Patenten und Gebrauchsmustern nutzen viele europaweit und global agierende Unternehmen die Möglichkeit, ein europäisches Patent über das Europäische Patentamt in München anzumelden. Allerdings ist dies bisher mit hohen Übersetzungskosten verbunden, da die gesamte Patentschrift in sämtliche Sprachen derjenigen Länder übersetzt werden muss, in denen das Patent später gelten soll. Hier schafft ein Zusatzabkommen zu den europäischen Patentvorschriften nun Abhilfe: Mit dem Inkrafttreten des so genannten Londoner Protokolls am 1. Mai 2008 verzichten die Mitgliedstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ) weitgehend auf die Einreichung von Übersetzungen in ihrer Landessprache.
Das Londoner Übereinkommen wurde am 17. Oktober 2000 in London abgeschlossen, um eine kostengünstige Übersetzungsregelung für europäische Patente nach der Erteilung zu schaffen. Die Vertragsparteien des Übereinkommens verpflichten sich, auf die Einreichung von Übersetzungen europäischer Patente in ihrer Landessprache ganz oder weitgehend zu verzichten. Für die Praxis bedeutet dies, dass Inhaber europäischer Patente künftig keine Übersetzung der europäischen Patentschrift vorlegen müssen, wenn das Patent für diejenigen EPU-Vertragsstaaten erteilt ist, in denen deutsch, englisch oder französisch Amtssprache ist. Alle anderen Vertragsstaaten benennen eine der drei EPA-Sprachen als zusätzliche „Anmeldesprache" (meist englisch) und verlangen eine vollständige Übersetzung der Patentschrift in die eigene Landessprache nur dann, wenn das Patent nicht in der zuvor bestimmten zusätzlichen Anmeldesprache vorliegt. (Link: http://www.epo.org)
(c/b.v. - Quelle: EU-INFO aktuell)

news

aff_sueddeutsche_de
sueddeutsche.de

Europa-GmbH Gesetzentwurf



Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für eine Verordnung über das Statut der Europäischen Privatgesellschaft vorgelegt (siehe dazu auch bfai-Rechtsnews 3/2008 „EU: Small Business Act geplant/Öffentliche Konsultation bis Ende März“ ). In Anlehnung an die für Großunternehmen geschaffene „Europa-AG“ sollen nun auch die gesellschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen für KMU bei der Vornahme grenzüberschreitender Geschäfte erleichtert werden. Mit der Europa-GmbH soll eine in allen EU-Staaten einsetzbare Unternehmensform geschaffen werden. Das Grundkapital soll lediglich 1 Euro betragen.

Wirtschaftsnachrichten aktuell

Niederlande: Wirtschaftstrends zum Jahreswechsel 2008/09
Auch die Niederlande können sich 2009 einer Rezession nicht entziehen, kommen aber den Prognosen zufolge mit vergleichsweise milden -0,8% davon. Bereits 2010 wird mit wirtschaftlichem Wachstum gerechnet. Besondere Stärken sind Außenhandel, Distribution, Marketing und Logistik - und die Mentalität einer erfolgreichen Handelsnation. Ein weiteres Plus ist die Konsumlust der Niederländer, die ihren Verbrauch weniger als andere Europäer einschränken. Ihr Wohlstand ist nach Irland und Luxemburg der höchste der EU.

Griechenland: Förderung erneuerbarer Energien
In Griechenland machen hohe Brennstoffpreise und wachsende ökologische Probleme ein Umsteigen auf erneuerbare Energien notwendig - eine Trendwende ist noch längst nicht erreicht. Ein neues Gesetz mit einem Sonderflächennutzungsplan soll Abhilfe schaffen. Angesichts des hohen Potenzials an Windkraft sollen auf diesem Gebiet Anreize geschaffen und Hindernisse beseitigt werden. Nach dem Kyoto-Protokoll muss Griechenland besonders hohe Anstrengungen unternehmen, um den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen.

Frankreich: Beschleunigung öffentlicher Ausschreibungen
Frankreich will im Rahmen des Konjunkturpakets die öffentliche Auftragsvergabe zügiger gestalten. Die Schwellenwerte wurden angepasst, die Ausschreibungsverfahren sollen im Rahmen der bestehenden Regeln erfolgen, jedoch schneller und unkomplizierter. Ziel ist es, Projekte möglichst schnell und unbürokratisch umzusetzen, um so die Auswirkungen der Rezession zu dämpfen. Zudem sollen bis zu 15% der öffentlichen Aufträge für innovative Klein- und mittelständische Unternehmen reserviert werden.

Schweden: Verlässlicher Absatzmarkt für Medizintechnik
Schwedische Medizintechnikfirmen sind global ausgerichtet, innovativ und sorgen für einen guten Ruf der Branche. Aber auch der lokale Markt für Medizintechnik bietet Ausrüstern aufgrund der hohen Standards und interessanter Beschaffungsprojekte lukrative Geschäftschancen. Insbesondere der komplette Klinikneubau des Universitätskrankenhauses Karolinska im Großraum Stockholm sorgt für großen Lieferbedarf.

Österreich: EU-Klimaziel öffnet Chancen im Energiesektor
Der Energiebedarf wird in Österreich voraussichtlich weiter steigen. Gleichzeitig muss das Land, um die EU-Klimaziele zu erfüllen, den Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch bis 2020 auf 34% erhöhen. Einer Studie von Ernst & Young zufolge müsste Österreich allein dafür rund 10 Mrd. Euro in die Energieerzeugung und den Umbau der Stromnetze investieren. Potenzial bieten vor allem Wasser- und Windkraft sowie die verstärkte Nutzung von Biomasse. Parallel dazu sind Energieeffizienz- und -einsparmaßnahmen nötig.

Bulgarien: Freie Fahrt für Infrastrukturausbau
Deutschland will strategischer Partner beim Infrastrukturausbau in Bulgarien werden. Deutsche Unternehmen sollen dabei die anstehenden Großprojekte unter anderem im Straßen- und Schienenbau, im Bereich Wasser und Abwasser, sowie im Abfallmanagement verstärkt vorantreiben. Regierungsvertreter beider Länder gründeten vor kurzem zu diesem Zweck die bilaterale "Arbeitsgruppe Infrastruktur" in Sofia. Das neue EU-Land will die bereits zur Verfügung stehenden EU-Fördermittel künftig schneller und effizienter abrufen.

Bulgarien: Großes Potential für Solarenergie
Bis 2010 soll der Anteil an erneuerbaren Energien in Bulgarien auf 20% erhöht werden. Die Solarenergie könnte einen wichtigen Beitrag zur Realisierung dieser Ziele leisten. 2007 wurden die europäischen Richtlinien zu erneuerbaren Energiequellen in die bulgarische Gesetzgebung aufgenommen. Der gesetzliche Rahmen orientiert sich an europäischen Regelungen und sieht unter anderem die obligatorische Einspeisung und Abnahme der produzierten Energiemenge vor. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung vergibt Zuschüsse für Solarprojekte von bis zu 20% des Projektwerts. Kleinere Projekte können im Rahmen des Programms zur Entwicklung des ländlichen Raums gefördert werden.

Polen: Pharmamarkt bietet auch 2009 Wachstumspotenzial
Experten sagen Polens Pharmamarkt im Jahr 2009 ein Wachstum von 5 bis 6% voraus. Der Apothekenmarkt werde, in Einzelhandelspreisen gerechnet, auf 25 Mrd. bis 26 Mrd. Zl (umgerechnet 5,4 Mrd. bis 5,7 Mrd. Euro) zulegen. Der Markt für gestützte Arzneien sollte rund 11,8 Mrd. Zl (+5%) erreichen, wovon die Einheitskasse, der Nationale Gesundheitsfonds (NFZ), 7,9 Mrd. Zl erstatten dürfte. Die Prognosen für den OTC-Bereich schwanken zwischen +5 und +10%. Einheitspreise sollen die exzessive Rabattpraxis ausländischer Pharmakonzerne stoppen.

Polen: Regionalflughäfen haben große Ausbaupläne
Polens Netz an Regionalflughäfen steht im Vergleich zu Westeuropa noch schwach da: Entfallen im Land an der Weichsel auf einen Flughafen rund 3,2 Mio. Einwohner, ist die Versorgungsdichte in der Alt-EU-15 mit knapp 0,5 Mio. Einwohnern pro Airport wesentlich größer. Das soll sich bis zur Fußball-EM 2012 ändern. Doch können wegen fehlender Verordnungen bislang noch keine EU-Fördermittel bereitgestellt werden. Die Zeit drängt.

Polen: Investitionen in grüne Energien und Kraft-Wärme-Kopplung
Polen hat Ende Februar 2009 ein neues Programm verabschiedet, um Investitionen in erneuerbare Energien und energieeffiziente Kraft-Wärme-Kopplungs-(KWK-)Anlagen stärker zu fördern. Danach wird der Nationale Fonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft (NFOSiGW) von 2009 bis 2012 entsprechende Investitionen mit einem Volumen von 10 Mio. bis 50 Mio. Zl mit langfristigen Krediten (Laufzeit 15 Jahre) begleiten. Insgesamt stehen in diesem Zeitraum 1,5 Mrd. Zl (umgerechnet gut 0,3 Mrd. Euro) zur Verfügung.

Bulgarien: Freie Fahrt für Infrastrukturausbau
Deutschland will strategischer Partner beim Infrastrukturausbau in Bulgarien werden. Deutsche Unternehmen sollen dabei die anstehenden Großprojekte unter anderem im Straßen- und Schienenbau, im Bereich Wasser und Abwasser, sowie im Abfallmanagement verstärkt vorantreiben. Regierungsvertreter beider Länder gründeten vor kurzem zu diesem Zweck die bilaterale "Arbeitsgruppe Infrastruktur" in Sofia. Das neue EU-Land will die bereits zur Verfügung stehenden EU-Fördermittel künftig schneller und effizienter abrufen.

Bulgarien: Großes Potential für Solarenergie
Bis 2010 soll der Anteil an erneuerbaren Energien in Bulgarien auf 20% erhöht werden. Die Solarenergie könnte einen wichtigen Beitrag zur Realisierung dieser Ziele leisten. 2007 wurden die europäischen Richtlinien zu erneuerbaren Energiequellen in die bulgarische Gesetzgebung aufgenommen. Der gesetzliche Rahmen orientiert sich an europäischen Regelungen und sieht unter anderem die obligatorische Einspeisung und Abnahme der produzierten Energiemenge vor. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung vergibt Zuschüsse für Solarprojekte von bis zu 20% des Projektwerts. Kleinere Projekte können im Rahmen des Programms zur Entwicklung des ländlichen Raums gefördert werden.

Polen: Pharmamarkt bietet auch 2009 Wachstumspotenzial

Experten sagen Polens Pharmamarkt im Jahr 2009 ein Wachstum von 5 bis 6% voraus. Der Apothekenmarkt werde, in Einzelhandelspreisen gerechnet, auf 25 Mrd. bis 26 Mrd. Zl (umgerechnet 5,4 Mrd. bis 5,7 Mrd. Euro) zulegen. Der Markt für gestützte Arzneien sollte rund 11,8 Mrd. Zl (+5%) erreichen, wovon die Einheitskasse, der Nationale Gesundheitsfonds (NFZ), 7,9 Mrd. Zl erstatten dürfte. Die Prognosen für den OTC-Bereich schwanken zwischen +5 und +10%. Einheitspreise sollen die exzessive Rabattpraxis ausländischer Pharmakonzerne stoppen.

Polen: Regionalflughäfen haben große Ausbaupläne
Polens Netz an Regionalflughäfen steht im Vergleich zu Westeuropa noch schwach da: Entfallen im Land an der Weichsel auf einen Flughafen rund 3,2 Mio. Einwohner, ist die Versorgungsdichte in der Alt-EU-15 mit knapp 0,5 Mio. Einwohnern pro Airport wesentlich größer. Das soll sich bis zur Fußball-EM 2012 ändern. Doch können wegen fehlender Verordnungen bislang noch keine EU-Fördermittel bereitgestellt werden. Die Zeit drängt.

Polen: Investitionen in grüne Energien und Kraft-Wärme-Kopplung
Polen hat Ende Februar 2009 ein neues Programm verabschiedet, um Investitionen in erneuerbare Energien und energieeffiziente Kraft-Wärme-Kopplungs-(KWK-)Anlagen stärker zu fördern. Danach wird der Nationale Fonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft (NFOSiGW) von 2009 bis 2012 entsprechende Investitionen mit einem Volumen von 10 Mio. bis 50 Mio. Zl mit langfristigen Krediten (Laufzeit 15 Jahre) begleiten. Insgesamt stehen in diesem Zeitraum 1,5 Mrd. Zl (umgerechnet gut 0,3 Mrd. Euro) zur Verfügung.

Polen: Energiesektor hält an Investitionsplänen fest
Die vier größten polnischen Energiegruppen halten trotz Krise an ihren langfristig angelegten Plänen zur Kapazitätserweiterung fest. Einsparungen wollen sie an anderer Stelle vornehmen. Der wachsende Energiebedarf und strengere Umweltauflagen erlauben keine Kürzungen bei den umfangreichen Investitionsvorhaben. Nicht nur die Energieunternehmen selbst, sondern auch solche des Chemiesektors engagieren sich in diesem Bereich. Die Stickstoffbetriebe ZA Pulawy planen ein Großprojekt zur Kohlevergasung.

Rumänien: Rumänen wollen EU-Fördermittel besser nutzen
Die neue rumänische Regierung gibt mit ihrem Regierungsplan eine erste Orientierung für die Politik in den nächsten vier Jahren vor. Für die Verwirklichung zahlreicher Großprojekte wollen die Politiker verstärkt auf EU-Fördermittel zurückgreifen. Die Mitte-Links-Koalition will außerdem Public Private Partnership (PPP) fördern, ebenso Investitionen in Ausrüstungen und Technologien. Chancen für Umwelttechnik-Unternehmen bestehen unter anderem im Wasser- und Abwassersektor sowie im Bereich Abfallmanagement.
Russland: Telekomkonzern investiert in Breitband-Netz

Der russische, staatlich dominierte Telekommunikationskonzern Rostelekom investiert in den Ausbau des Breitband-Netzes und zeigt Interesse am ukrainischen Nachbarn Ukrtelekom. Während Festnetz für Privatkunden in Zukunft eine geringere Rolle spielen dürfte, konzentriert sich der russische Branchenriese auf verschiedene Dienstleistungen für Geschäftskunden. Rostelekom will die Landroute Europa-Asien als Alternative zum Datentransfer durch den Indischen Ozean positionieren.

Quelle: gtai/IHK Berlin NL04/2009

Duale Systeme in Deutschland

Übersicht über die anerkannten Systeme nach § 6 Abs. 3 VerpackV (duale Systeme)
(in alphabetischer Reihenfolge)

BellandVision GmbH
Bahnhofstraße 9
91257 Pegnitz
Telefon: 09241 4832-0
Telefax: 09241 4832-222
E-Mail: info@bellandvision.de
Internet: www.bellandvision.de

Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH
Frankfurter Straße 720-726
51145 Köln-Porz-Eil
Telefon: 02203 937-0 
Telefax: 02203 937-190
E-Mail: info@gruener-punkt.de
Internet: www.gruener-punkt.de 

EKO-PUNKT GmbH
Speicker Str. 2
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161 24763-30
Telefax: 02161 24763-33
E-Mail: info@eko-punkt.de
Internet: www.eko-punkt.de

INTERSEROH Dienstleistungs GmbH
Stollwerckstraße 9a
51149 Köln
Telefon: 02203 9147-0
Telefax: 02203 9147-1394
E-Mail: info@interseroh.com
Internet: www.interseroh-isd.de

Landbell AG für Rückhol-Systeme
Rheinstraße 4K - 4L
55116 Mainz
Telefon: 06131 23 56 52-0
Telefax: 06131 23 56 52-10
E-Mail:  info@landbell.de
Internet: www.landbell.de

Redual GmbH & Co. KG
Kornmarkt 34
35745 Herborn
Telefon: 02772 5759-0
Telefax: 02772 5759-20
E-Mail: info@redual.de
Internet: www.redual.de

Veolia Umweltservice Dual GmbH
Kruppstrasse 5
D-41540 Dormagen
Telefon: 02133 8800-20
Telefax: 02133 8800-99
E-Mail: info-dual@veolia-umweltservice.de
Internet: www.veolia-umweltservice.de/dual

Vfw GmbH
Max-Planck-Str. 42
50858 Köln
Telefon: 02234 9587-0
Telefax: 02234 9587-200
E-Mail: info@vfw-gmbh.eu
Internet: www2.vfw-gmbh.eu

Zentek GmbH & Co. KG
Ettore-Bugatti-Str. 6-14
51149 Köln
Telefon: 02203 8987-555
Telefax: 02203 8987-981
E-Mail: dsz@zentek.de
Internet: www.zentek.de

Georgien und Armenien: Unternehmerreise

Vom 14. bis 19. September 2009 veranstaltet die Beratungsfirma COMMIT im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie eine Unternehmerreise nach Tiflis und Eriwan in Georgien beziehungsweise Armenien. Die georgische Wirtschaft konzentriert sich auf die Landwirtschaft und den Abbau von natürlichen Ressourcen, wohingegen in Armenien der Bausektor sowie der Dienstleistungssektor vor der Industrie und der Landwirtschaft dominieren. Die armenische Wirtschaft wuchs zuletzt kontinuierlich um 13% jährlich. Anmeldeschluss ist der 3. August. Weitere Informationen gibt Herr Zhakupov unter 030/2 06 16 48 33 oder e.zhakupov@commit-group.com.

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Island mit Newsletter

http://www.iceland.org/

Botschaft Islands

Botschaft der Republik Island - Berlin

Rauchstraße 1, 10787 Berlin - Tel.: +49-(0)30 -50 50 40 00
Webseite:http://www.iceland.org/

Deutschland nach der Wahl

So ist es, so bleibt es.

Was der BDI empfiehlt...

Montenegro ist Kandidat

Montenegro ist offiziell einer von drei weiteren EU-Beitrittskandidaten. Der Balkan-Staat Montenegro ist zum fünften Beitrittskandidaten der Europäischen Union ernannt worden. Die Staats- und Regierungschef der EU beschlossen am Freitag, dem erst seit 2006 von Serbien unabhängigen Montenegro den Kandidatenstatus zuzuerkennen. Noch ist jedoch unklar, wann Verhandlungen über den Beitritt mit Montenegro aufgenommen und wie lange diese dauern werden. Der Balkan wird enger in die EU integriert. Die Spannungen bleiben dennoch und von einem kalkulierbaren Risiko kann noch lange nicht gesprochen werden.

Montenegro ist Kandidat

Montenegro ist offiziell einer von drei weiteren EU-Beitrittskandidaten. Der Balkan-Staat Montenegro ist zum fünften Beitrittskandidaten der Europäischen Union ernannt worden. Die Staats- und Regierungschef der EU beschlossen am Freitag, dem erst seit 2006 von Serbien unabhängigen Montenegro den Kandidatenstatus zuzuerkennen. Noch ist jedoch unklar, wann Verhandlungen über den Beitritt mit Montenegro aufgenommen und wie lange diese dauern werden. Der Balkan wird enger in die EU integriert. Die Spannungen bleiben dennoch und von einem kalkulierbaren Risiko kann noch lange nicht gesprochen werden.

Deutsch-Russisches Forum

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Schweden: Es war einmal

ein liberales Land: Schweden. Was waren das noch für Zeiten. Heute ist Schweden das Land der besorgniserregenden Entwicklungen in Richtung Totalkontrolle, Entmündigung und mittelalterlicher Moralvorstellungen. Kein Vorbild für ein freies Europa. Und ein Schrittmacher leider auch nicht.

Informationen über Schweden sind bei BBC erhältlich. Weitere nützliche Stichworte bei der Suche: Swedish television, Swedish radio, Dagens Nyheter, Aftonbladet, British Council; Sweden BBC Timeline of Sweden, Swedish Travel and Tourism Council , The Swedish Institute.

Irland am Ende, Spanien kommt noch

Berlin/Dublin: Es ist nicht mehr ganz "grün" auf der Insel. Erste Anzeichen der schweren Finanzkrise und ihren Auswirkungen auf den deutschen Haushalt sind erkennbar. Auf den deutschen Steuerzahler kommen erhebliche Mehrbelastungen zu. Griechenland, Irland, Portugal und alsbald sicher auch Spanien belasten die Finanzmärkte. Die damit einhergehende latente Euro-Schwächung wird allerdings die Exporte beleben. Größter Nutznießer der Krise ist damit auch der größte Gläubiger der Problemländer. Die auf Spanien zukommenden Probleme werden den deutschen Immobilienmarkt beleben, werden doch viele seit 2005 auf den Markt drängende spanische Investoren und ihre Geldgeber auf die Bremse treten und Immobilienbestände wieder abgeben müssen.

Marathon

Die Schlacht bei Marathon

Griechenland - Wiege der Demokratie
Ausstellungseröffnung: „Die Schlacht bei Marathon: zeitloses Modell des Heroismus- ewige Inspirationsquelle”/ Ausstellung mit Fotografien von Dokumenten und Texten
Ort: Griechische Kulturstiftung, Wittenbergplatz 3A, 10789 Berlin
Mo., 07. Februar 2011, 20:00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 8.-25. Februar 2011 - Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 10-16 Uhr
Grußwort: S.E. Herr Dimitris Rallis, Botschafter Griechenlands

Die Schlacht 490 v.Chr. gegen die Perser bei Marathon, dem Fenchelfeld wie Marathon auf Griechisch bedeutet, war ein Meilenstein für die europäische Kulturgeschichte: Die altgriechische Historiographie baute auf diese Schlacht das Selbstverständnis der westlichen Kultur als Wiege der Demokratie und der Freiheit. Das Schema eines freiheitlichen, liberalen und kultivierten Europa als Gegensatz zu dem dekadenten, willkürlichen und absolutistischen Orient hat zweifelsohne seinen Ursprung in der historiographischen (Herodot) oder dramatischen (Äschylos) Rezeption und Darstellung der "Perserkriege" durch die griechische Antike.Die berühmte Pheidippides-Anekdote aus der Schlacht bei Marathon ist darüber hinaus der Ursprung einer der wohl bekanntesten Sportdisziplinen: Der Athener Krieger Pheidippides rannte sobald die Schlacht für die Athener entschieden war, von Marathon nach Athen, um die frohe Botschaft zu übermitteln. Nachdem er die ca. 40 km von Marathon bis Athen gelaufen war, konnte er außer Atem "nenikekamen", also wir haben gesiegt, seinen Mitbürger verkünden, um hinterher tot umzufallen. Die Spätromantik der Anfänge der Olympischen Spiele sah darin ein ideales Vorbild und kreierte den Marathonlauf, der jede Olympiade bzw. große Sportveranstaltung abschließt. Eine Ausstellung des Griechischen Ministeriums für Kultur und Tourismus und des Griechischen Außenministeriums.
Info: Tel. 030 2143287, www.griechische-kultur.de , www.culture.gr, www.griechische-botschaft.de

EU bleibt "zahnlos" in der Krise

Europa: Fiktion oder Zukunft

Versagen in der Finanzkrise

Berlin, 01.01.2010: Auch im neuen Jahr wird die EU ihre führende Rolle als Wirtschaftsmacht und größtes Erfolgs-Joint-Venture nicht ausfüllen. Es zeichnet ab, dass die EU den USA bei der Reorganisation der Finanzmärkte auch weiterhin keinen Widerstand leisten und deren Strategie unkritisch unterstützen werden: An die 600 Billionen US Dollar Derivate-Risiko werden auf diese Weise ebenso die Konsolidierung der Finanzmärkte verhindern, wie die Finanz- und Steuerpolitik im Übrigen eher eine weitere Belastung Europas, denn der für die Krise Verantwortlichen zur Folge haben wird.

Wenn die Briten mal richtig liegen...

Ohne Namen zu nennen, warf Premier David Cameron Deutschland und Frankreich "Doppelmoral" vor. Er wolle der türkischen Regierung helfen, „gemeinsam den Weg von Ankara nach Brüssel zu ebnen“, erklärte Cameron.
Ohne die Türkei sei Europa „nicht stärker, sondern schwächer, nicht mehr, sondern weniger sicher, nicht reicher, sondern ärmer“, sagte Cameron. Ihn mache „wütend“, wie eine EU-Mitgliedschaft der Türkei seit Beginn der Beitrittsverhandlungen 2005 blockiert werde. Unter Verweis auf die türkischen Leistungen als Nato-Partnerin und Verbündete in Afghanistan sagte er, es sei schlicht „Unrecht“ zu sagen, die Türkei „darf das Lager bewachen, aber nicht im Zelt sitzen“. Aus: Der Tagesspiegel vom 27.7.2010 "Cameron wird Deutschland Doppelmoral vor"

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Berlin-Brandenburg High Tech Zone

Helft Griechenland

Aktion | Der Weg

Berlin: Griechenland verdient unsere volle Unterstützung. Aus Tradition, Zuneigung zu Land und Leuten und schon deshalb, weil es um das freie Europa geht. Eine Destabilisierung des EURO würde nicht Europa, sondern seinen Gegnern helfen. Und die sitzen politisch nicht immer dort, wo man sie vermutet. Ein starkes Europa ist die Garantie für die Gewährleistung eines Kräftegleichgewichts auf der Basis der Werte der Freiheit und Demokratie. Fällt Griechenland, fällt ein Stück Europas mit Sicherheit an diejenigen, deren bestimmenden Einfluss wir möglichst nicht selbst oder nicht noch einmal erleben wollen. Dennoch: Hoffnungen und substanzlose Appelle alleine helfen Griechenland und seinen Menschen nicht weiter, die, wie sich zeigt, zu sehr großen Opfern bereit sind. Es geht um die Schaffung der Voraussetzungen für einen Wandel und um ein Sanierungskonzept,

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