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Türkei: Die Schnittstelle

Der Mittlere Osten beginnt für uns in "Ost-Europa", in Istanbul, der schönsten Metropole der Türkei. Istanbul ist und bleibt die Brücke von Europa nach Asien und damit das Tor in die Welt von 1001 Nacht. Das Forum fördert den Wirtschaftsaustrausch, die Errichtung von Firmen und Netzwerken sowie die Projektentwicklung mit dem Ziel einer stärkeren Vernetzung. Konsequent tritt es insbesondere für den Beitritt der Türkei zur EU ein, wenn dies überhaupt noch eine Option ist, denn dieser Beitritt würde das Gleichgewicht in Europa zugunsten von Deutschland erheblich verändern.

Kasachstan in Berlin

Der Besuch | Die Rede

Am 7. Februar wurde in Berlin anlässlich des Besuches des kasachischen Präsidenten Nursultan Nasarbajew in Deutschland das Regierungsabkommen über die Partnerschaft im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Kasachstan unterzeichnet. Wie Kasachstans Botschafter Nurlan Onzhanov im Gespräch mit Journalisten erklärte, werden die Beziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan damit auf eine neue Stufe gestellt. Deutschland erhalte exklusiven Zugang zu Rohstoffen, Kasachstan bekomme Unterstützung bei der Modernisierung des Landes und Zugang zu modernen Technologien. Quelle: OWC.

Erfreulich pragmatisch reagiert die Bundesregierung mit der Unterzeichnung in einer Situation, die bezogen auf die Region nicht dramatischer sein könnte. Ergebnis des Besuchs des Präsidenten ist die Tatsache, dass Deutschland mit Kasachstan und der Mongolei in Zentralasien gewichtige Partner gefunden hat, deren Ressourcen und Landweganbindung an Europa und China bereits mittelfristig jeden Rohstoffengpass ausschließen, der mit den Folgen der Embargen gegen den Iran verbunden sind.

Iran: Atomkrieg & Ablenkung

"Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann"

niemand - niemand - niemand

Berlin im Herbst: Israels Regierung und ihre Auslandsnetzwerke wollen den militärischen Erstschlag gegen den Iran, um die iranische Atombombe zu verhindern, die jedenfalls offiziell nicht das Ziel der Bemühungen der iranischen Führung ist. Der israelische Geheimdienst scheint eine andere Ansicht zu haben.

Die Frage, wer angesichts des schwachen Stands des iranischen Präsidenten (also des hoffentlich nicht wirklich "Irren in Tehran") denn derzeit die tatsächliche Macht im Lande ausübt und welche Strategie verfolgt, wird allgemein diskutiert und ist bekanntlich nicht einfach zu beantworten. Die Iraner jedenfalls könnten das nicht. Und es ist unbestreitbar, dass ein Iran unter der Herrschaft eines vom Westen beeinflußbaren Schahs mit Sicherheit schon längst atomar bewaffnet wäre. Mit umgekehrtem Bedrohungspotenzial gen Norden und Osten.

Dass der Iran ganz faktisch seit 3000 Jahren stets angegriffen, selbst nie dagegen auf Eroberung Dritter aus war, gehört zu den Tatsachen, die wahr sind es aber aus den besagten Bedrohungsüberlegungen dennoch nicht sein dürfen. Alle möglichen Spezialisten und auch die nicht gefragten oder jenseits von Europa nicht unbedingt beachteten Politikern mit kurzen Halbwertzeiten sehen sich veranlasst, das immer wieder gescheiterte Szenario der Sanktionierung der vermeintlichen Bedrohung um eine weitere Variante der politischen Ausgrenzung zu bereichern. Das ist es dann schon. Oder wird sich der Westen doch engagieren und sich am Erstschlag beteiligen, von dem wir annehmen dürfen, dass er nicht von den Israelis selbst ausgeübt wird, komme was da wolle. Oder ist es Mut, mit dem eigenen Untergang bei einer unterstellt "atomaren Auseinandersetzung" zu spielen ? Allenfalls ist es Todesmut.

Eine Auffassung von Mehmet Ülkaraca, Berlin.

Tehran: Der "Schwanz wedelt mit dem Hund" weiß die Propaganda des iranischen Regimes zu kontern. Was außer taktische Ablenkung steckt wirklich hinter den zunächst verbalen Bedrohungen, die selbst G.W.Bush nicht umzusetzen wagte, obwohl er den Angriff auf den Iran als weiteren notwendigen Schritt durchaus als wichtig erkannte ?

Die Einen stellen auf den von den Palästinensern verfolgten UN-Beitritt ab und meinen, dass Aktionen wie diese ablenken und diese anstehende Frage auf einfache Weise beantworten bzw. den Beitritt verhindern. Der jüngste Schulterschluss mit der Hamas und die damit einhergehende Herabstufung des Präsidenten Abbas scheint auf dieser Linie zu liegen. Die Unruhen in Syrien und die erklärte Unterstützung der Kurden, um sowohl die Türkei als auch den Iran schließlich sind weitere Stichworte, die eher auf einen Überlebenskampf Israels in unruhigem Umfeld schließen lassen, denn auf eine wirklich sichere oder gar "starke Position" schließen lassen. - Nicht wenige Transatlantiker meinen indes, dass die derzeitige Strategie Israels in erster Linie gegen Obamas Absichten gerichtet sind von dem bekannt ist, dass er angesichts eines ungewissen Wahlausgangs geneigt sein könnte, am Beispiel des Iran einen grundlegenden und lange diskutierten Wandel in der us-amerikanischen Außenpolitik zu vollziehen. "Wer nichts zu verlieren und sehr fragwürdige Chancen auf eine Wiederwahl hat", der könnte durch Kurzschlussreaktionen durchaus Fakten schaffen wollen, die immerhin die Chance eines Erfolgs beinhalteten.

Eine Meinung von Mohammad Farzin, Tehran.

Russland & China werden gegen jede gegen den Iran gerichtetete Kriegsentscheidung der UN Veto einlegen. Erhbliche Bedenken und Einwendungen werden von Indien, der Türkei und auch Brasilien erhoben. Ob diese Einzelaktionen dulden würden, die die USA und Israel ohne förmlichen Beschluss des Sicherheitsrats durchführen ? Mit einiger Sicherheit wohl nicht. Auch Deutschland wird sich an einem erklärten Angriffskrieg gegen den Iran nicht beteiligen. An weiteren unnützen Sanktionen, die den Iran entgegen dem erklärten Wunsch aller Iraner eher gen China und Russland treiben, schon eher. Das wäre gar nicht schlecht, denn ein latent in Richtung Westen driftender Iran bleibt ein Risiko. Ob es im tatsächlichen Interesse der USA, des Westens und selbst Israels liegt, den Iran auf Dauer "an die Gegner" zu verlieren, statt sich den Realitäten zu fügen, ist äußert fraglich. Wenn dennoch das Gegenteil derzeit den Anschein hat, dann liegt es an der Not des Westens, die vielen Schauplätze der Welt noch ansatzweise in den Griff zu bekommen. Warum sollten sich Russland und China bei der Sicherung ihrer strategischen Rohstoffinteressen gegen den Iran stellen. Es gilt, den Westen mit aller Macht aus der Region zu drängen. Die Sanktionen stärken also Russland und China und schwächen den Westen. Warum gegen die eigenen Interessen agieren ?

Der Iran schickt sich an, nicht nur führende Regionalmacht in der Region überhaupt, sondern in absehbarer Zukkunft wirtschaftlich wichtigstes Land der gesamten Region Nordafrika/Middle East zu werden. Das dürfte auch militärisch gelten. Auch dieser Umstand fördert allein die Ambitionen des neuen Ostens. Ob das nach wie vor im Mittelalter lebende Pakistan, ein vom Drogenhandel zerrüttetes Afghanistan oder das Finanzsystem des internationalen Terrorismus Saudi Arabien hier die richtigen Zugpferde im Kampf gegen den internationalen Terror sind, ist äußerst fraglich. Auf jedenfall bleiben diese Länder allein das Problem des Westens. Und auch dies ist für den neuen Osten, zu dem auch Indien gehört, vor allem gut.

Jede weiterere Drohkulisse in Richtung Tehran stützt nicht nur das überhaupt nicht monolitische System des Landes, sondern die Triebkräfte des islamischen Fundamentalismus, die das Privileg beanspruchen, gar nicht erst politisch an die Macht zu müssen. Sie sind es bereits. Auf die Köpfe kommt es an und um die Köpfe der Millionen Moslems unter 30 Jahren hat sich der Westen noch nie gekümmert. Mit aller Schärfe muss jedoch die Theorie zurückgewiesen werden, die neuen Hardliner in Israel seien aufgrund ihrer Herkunft eigentlich im Interesse Moskaus unterwegs. Die Herkunft mag zwar eine Rolle spielen. Die entscheidende jedoch nicht.

Oleg Bolschewsky, Moskau.

Yes, they can

Aktuelle Berichterstattung aus Nahost

Unsere Empfehlung

Unser Mann im Iran

Er hat es zunehmend schwerer, ist aber seit Beginn der Sanktionen neben vielen Freunden der traditonell guten Beziehungen der Wirtschaft des Irans mit ihren Partnern der gefragteste Ansprechpartner:
Mr. Mehdi Saeed-O-Zakerin, Honorary Trade Advisor to Iran.
General Manager of Int'! Exhibition & Conferences of Pars F Co. ,Ltd
Suite 15 , No.19, 4th Street ,
Ghaem Magharn Farahani Avenue ,
Tehran 1586858117, Iran
Tel: (9821) 875-7351,873-0918, 875-7413
Fax: (9821) 873-8556, 875-7413
E-mail: info@parsrastak.com ; Pars_rastak@hotmail.com.
Doing Business in Iran 2011: Kooperationskonferenzen in Berlin (Oktober) und Hamburg (Nov.) 2010.

Unser Mann in Dubai

Petros Hadjipetrou

HTA of Thailand in UAE

Mr. Petros Hadjipetrou Date of Birth: 30/04/1947 Address: P.O. Box 5927 Sharjah, U.A.E. Telephone: 06-5332218/19 Mobile : 050-6282642 Fax: 06-5336631 E-mail: greenhse@emirates.net.ae,
yui@greenhse.ae

Brasilien-Türkei-Iran

USA, Europa am Ende ?

Brasilien, Türkei, Iran: BRIC in Aktion

HAFIS Symposium Berlin

Iran vor dem Wandel ? Erstes HAFIS-Symposium in Deutschland – Zweifelsohne Höhepunkt einer internationalen Charme-Offensive

Stichworte: Iran-Embargo, Politikwandel, Perspektive, Wirtschaft und Handel 2011, Green Industries Iran, Silk-Road-Forum, Iran Business Forum

Berlin/Tehran, 7.12.2010 – Die USA und China haben die Welt mit ihrer „Pingpong-Diplomatie“ positiv verändert. Der Iran scheint das Medium „Literatur“ zu bemühen. Tonfall und Erklärungen in der offiziellen iranischen Politik gegenüber dem Ausland verändern sich. Taktische Variante oder strategischer Neuanfang mit klaren Zielen ? Letzteres dürfte zutreffen. Prognose: „Der Monat November 2010 und die mit ihm verbundenen Besuche iranischer Delegationen werden in die Geschichte der deutsch-iranischen Beziehungen und im Übrigen der Welt eingehen: Wie nie zuvor in der Geschichte der islamischen Republik öffnet sich das Land für den Dialog. Ganz offensichtlich nicht mehr allein auf wirtschaftlichem Gebiet.“ Warten wir mal ab, ob diese Prognose zu optimistisch ist. Die Inhaftierung international geachteter Filmemacher jedenfalls wirft einen Schatten auf den Ansatz….(Lesen Sie den Bericht)...

Presse-Info Presse-Informationen veröffentlichen wir hier oder auf verschiedenen Portalen wie -www.openpr.de, -www.pressetext.de, -www.presseportal.de.

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Aussenhandelsnews Nachrichten für den Aussenhandel

Arbitrage Schiedsgericht, Arbitrage, Berlin, Paris, Stockholm, Beijing, Moscow

International Trade Laws UN-Kaufrecht, Handelsrecht, Vertriebsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Zollrecht, Wettbewerbsrecht

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Nabucco Pipeline

In der Fachpresse erscheint der Begriff durchaus häufig. Was steckt dahinter? Die Nabucco Pipeline wird einmal die kaspische Region (GUS) als Erdgas-Pipeline mit West- und Mitteleuropa verbinden. Die

Röhre wird 3.300 km lang und beginnt westlich des Kaspischen Meers in Georgien und Armenien. Die längste Entfernung in einem Land wird in der Türkei überbrückt; sodann folgen Bulgarien, Rumänien, Ungarn und Österreich. Die österreichische Stadt Baumgarten ist zunächst Ziel der Nabucco Pipeline. Zwischen Österreich und der Türkei soll von 2010 bis 2013 gebaut werden. In den beiden Jahren 2013 und 2014 gelangen die Anschlüsse bis in die kaspische Region und in den Mittleren Osten sowie bis nach Ägypten auf dem afrikanischen Kontinent. Das Einzugsgebiet der Gas Pipeline reicht also von Nordafrika über VAE, Irak, Iran bis nach Kasachstan. Das erste Gas soll 2014 fließen.

Der babylonische König Nebukadnezar gab seinen Namen für diese Energiestrasse, auf italienisch vereinfacht als Nabucco, wie auch die formidable Oper von Giuseppe Verdi heißt, die einen hebräisch-babylonischen Konflikt zum Inhalt hat. Ist die Nabucco Pipeline fertig, bewegen sich vier Gaswege auf Europa zu. Zwei mit geringerer Leistung kommen von der Nordsee sowie aus dem westlichen Afrika. Ungleich leistungsfähiger ist der Strang, der heute schon direkt aus dem Osten kommt, aus Sibirien nämlich. Leider tritt gelegentlich eine Störung auf, weil plötzlich die Durchlassventile in Russland, Weißrussland und der Ukraine irgendwie zu eng sind. Die Nabucco Linie soll den politischen Unsicherheitsfaktor ausgleichen, wird sie doch fast mit der doppelten Kapazität ausgestattet sein als die Sibirische. (JB)

Iran will den Transrapid...

Iran - Tradition und Zukunft

Wirtschaftspolitik in schwierigem Fahrwasser

Mai 2007: Der Iran meldete den Beginn von Projektarbeiten zu einer Transrapidstrecke und die westliche Welt steht Kopf. Ziel ist es, durch den Bau einer 800 Kilometer langen Transrapid-Strecke Pilger von Teheran nach Maschhad zu bringen. Eine Herausforderung, die mehr als nur verkehrspolitisch ist. Geschickt schafft es der Iran, die chinesischen Initiativen zur Entwicklung eines eigenen Transrapidsystems voranzutreiben und deutsche Anbieter zugleich erheblich unter Druck zu setzen. Hält man sich aus dem bekannten deutschen Opportunismus hier zurück, droht wie beim Bau der S-Bahn in Teheran eine weitere chinesische Alternative. Weitere nützliche Informationen über den Iran heute über BBC.com.

Jemen

Der deutsch-jemenitische Vertrag über die Förderung und den gegenseitigen Schutz von Kapitalanlagen vom 02.03.2005 ist am 28.03.2008 in Kraft getreten. Fundstelle für Abkommen und Zustimmungsgesetz: BGBL. 2007 Teil II, Seite 87, http://frei.bundesgesetzblatt.de/pdf/bgbl2 /bgbl207s0087.pdf. (Hessen-Brüssel)

visa world

LBB - Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa

Deutsch-Arabisches Gesundheitsforum

28. -29.10.08 Hamburg: 3. Deutsch-Arabisches Gesundheitsforum: Die Themen Herz- und Kreislauferkrankungen, Onkologie und Kinder-Onkologie, Traumatologie und Wiederherstellungschirurgie, Pharmazie sowie Stoffwechselerkrankungen werden die inhaltlichen Schwerpunkte der Vorträge und  Workshops des Forums bilden. Diese Bereiche liegen im besonderen Blickpunkt der arabischen Länder und auf sie soll in den nächsten Jahren eine verstärkte Konzentration erfolgen. Weitere Informationen unter: www.ghorfa.de

Wirtschaftsinformationen

V e r ö f f e n t l i c h u n g e n
Ausschreibungen aus Ägypten, Algerien, Irak, Jemen, Jordanien, Kuwait, Libyen, Oman Saudi Arabien, Syrien und anderen arabischen Ländern in den Bereichten Bauwirtschaft, Infrastruktur, Energie- und Wasserwirtschaft, Umweltsektor, IKT, Gesundheitswesen. Pharmazeutische Industrie u.a. unter www.ghorfa.de
 
Saudi Arabien: Neues Wirtschaftshandbuch kann unter E-Mail ghorfa@ghorfa.de bestellt werden

Iran 2012: Networking

Pakistan, Afghanistan, Iran

Islamabad, 17.2.212 - Kein Kommentar

Pakistan, Iran, Afghanistan | Israel & Iran

Islamabad/Pakistan: Es trifft sich in netter Eintracht, was ohnehin verbunden ist. Auffällig ist die an sich nicht notwendige aber trotzdem deutliche Positionierung Pakistans für den Iran und gegen den Westen, was erneut dokumentiert, welche Rolle Pakistan wirklich spielt. Seit Jahren schwer von ultraortodoxen Islamisten unterstützt, ist und bleibt Pakisten ein unsicherer Partner, der mit dem Vorwurf leben muss, die eigentliche Heimstätte des islamistischen Terrors zu sein. Die Region ist und bleibt unberechenbar. Keine guten Aussichten für eine vernünftige Zusammenarbeit.

Oman

Riesige Gesundheitsstadt im Oman geplant
Im Oman wird der Bau einer bis zu 1 Mrd. USD teuren Gesundheitsstadt geplant. Reisten vermögende Omaner bislang nach Dubai oder Europa, um sich größeren medizinischen Eingriffen oder Behandlungen zu unterziehen, so sollen sie in Zukunft das Land nicht mehr verlassen. Darüber hinaus setzen die Investoren auf Medizintouristen aus der Region. Für deutsche Unternehmen könnte das Vorhaben interessante Lieferchancen mit sich bringen.

Presse-Info Presse-Informationen veröffentlichen wir hier oder auf verschiedenen Portalen wie -www.openpr.de, -www.pressetext.de, -www.presseportal.de.

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Aussenhandelsnews Nachrichten für den Aussenhandel

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Forderungsrisiko VAE

Die "Deutsch-Emiratischen Handelskammer in Dubai" hat dem IHK-Verteiler folgende Mitteilung übermitteln lassen:

Zitat: "Offene Forderungen deutscher Unternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Eine Steigerung unbestrittener Forderungen gegen Firmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ist zu verzeichnen. Die Deutsch-Emiratische Handelskammer bittet betroffene deutsche Unternehmen deshalb um Informationen. Bei uns mehren sich die Hinweise, dass zahlreiche deutsche Firmen erhebliche offene, unbestrittene Forderungen gegen Firmen in den VAE haben. In den überwiegenden Fällen wird eine Zahlung nicht grundsätzlich abgelehnt, sondern es wird entweder auf Zeit gespielt oder eine zeitnahe Zahlung wird nur gegen Abschläge von bis zu 40 % in Aussicht gestellt. Dies trifft vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die in der jetzigen Wirtschaftskrise über keinerlei finanziellen Spielraum verfügen."

Dies sei kein rein deutsches Problem, sondern treffe offenbar alle ausländischen Gläubiger in gleichen Maßen. "Wie beispielsweise den lokalen Medien zu entnehmen war", so Göpfrich weiter, "haben sich britische betroffene Firmen zusammengeschlossen und um Unterstützung seitens der britischen Handelsorganisationen in England gebeten.

Wir möchten daher zunächst möglichst viele Informationen über betroffene deutsche Firmen sammeln, um dann, gegebenfalls auch über unsere lokalen Vorstände und Partnerorganisationen, entweder individuell oder im Verbund eine Lösung zu suchen und die Außenstände zu realisieren.“

Die Koordination erfolgt über die Rechtsabteilung der Deutsch-Emiratischen Handelskammer. Betroffene Unternehmen können sich direkt an Marketta Rosenthal, Leiterin der Rechtsabteilung, wenden und weitere Informationen erhalten, E-Mail: marketta.rosenthal@ahkuae.com. Gerne können Sie zunächst auch uns kontaktieren und wir leiten die Informationen weiter. "

Iran: Never ending provocation

Uno: General Assembl. 2010 New York

Report: Jerusalem Post, 24.09.2010

1st. German-Arab-Energy Forum, Berlin

14.-15.10.2010 - Berlin

contact: www.bdi.eu

Massenproteste in Nordafrika

Esfandiyar Rahm Mashaii

Der Kandidat auf die Nachfolge nach unserer Einschätzung

Das schrieben wir vor über 8 Wochen: Fiktion, abwegig oder Wirklichkeit ? Die seit dem Ausbruch der Proteste in Tunesien wie ein Flächenbrand über die arabische Welt hinwegfegenden Massenproteste beunruhigen. Auf den ersten Blick ist kaum zu durchschauen, wer die eigentlichen Strippenzieher und Nutznießer hinter den plötzlichen Aktivitäten sind oder sein werden. Die "üblichen Verdächtigen" (USA, Israel, Iran) sind an sich - bis auf den Iran - an "Ruhe" und weniger "Demokratie" interessiert. Letztere hat in den letzten Jahrzehnten seitens der erst Benannten nie zu einer nachhaltigen Mahnung geführt, die China, Myanmar oder andere Ziele des medialen Interesses regelmäßig erfahren.

Während der "Iran" die Massenproteste als "revolutionäre Erhebung" kommentiert und sich mit weiteren Analysen zurückhält, belässt es die Berichterstattung im Übrigen dabei, die Bewegung als solches und damit auch die Widersprüche zu kommentieren, die seit Jahren bekannt sind aber nie zu einer besonderen Empörung führten. Ganz auffällig ist in jedem Fall der scheinbar organisierte Hintergrund der Aktivitäten, der nach einer ernst zu nehmenden Einschätzung auf eine Verwicklung des Iran bzw. streng dogmatischer Kreise in der Region schließen läßt. Mit dem möglichen Sturz der nicht gerade demokratischen Regimes in Nordafrika verliert in erster Linie der Westen die seit Jahrzehnten bekannten und benötigten "Wachmänner". Dies spricht sehr dagegen, dass der Westen hinter den "Kulissen die Strippen zieht". Jeder unabhängige Betrachter fürchtet die Ergebnisse "demokratischer Abstimmungen" im Nahen Osten. Zu Recht: Die Ergebnisse würden jedenfalls auf lange Zeit eher negativ auf europäische oder amerikanische Interessen wirken. Verhältnisse wie im Libanon oder Gaza-Streifen würden die Möglichkeiten für einen konstruktiven Dialog erschweren. Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse und der anhaltenden Auseinandersetzung mit dem Iran besteht jedenfalls für Israel bis auf weiteres kein Grund, sich der 2-Staaten-Frage weiter zu widmen. Neben der Atomfrage im Iran erwächst aus den möglichen politischen Folgen der weiteren Entwicklung ein starkes Argument gegen Kompromisslösungen jeder Art. Umgekehrt erscheint auch externer Druck auf Israel angesichts der ungeklärten Gesamtlage undenkbar. Gestärkt werden also die "Strippenzieher". Alek Malij, SPR/Berlin. Unser Kommentar: Der wirkliche Nutznießer ist neben Israel in der Tat der Iran, denn dieser bekommt durch die "Demokratiebewegung" Flankendeckung bei seinem Bemühen, sich als Regionalmacht auszudehnen. Eine gewisse zeitliche Nähe zwischen den Sanktionen einerseits und den aktuellen Unruhen andererseits ist unverkennbar. Das bestärkt die provokative These, dass Israelis und Iraner sich brauchen und indirekt fördern, um nichts verändern zu müssen. Wenn jetzt noch die nächsten Wahlen im Iran zu einem "moderaten Präsidenten" führen, dann verändert sich das "Gleichgewicht der wechselseitigen Zweckbeziehung". Wir geben auf jeden Fall schon einmal eine Prognose ab. Mit diesem nebenstehenden Kandidaten muss gerechnet werden.

Stop Press 30.1.2011: "Aljazeera.com" nicht zuvergleichen mit dem Sender "Aljazeera.net" meldet als mögliches Exil für Ägyptens Präsidenten Mubarak "Israel". Eine Meldung, die auf den Straßen der arabischen Welt wie eine "Bombe wirken" muss. Der
Kommentar in der Jerusalem Post "If Brotherhood takes over, IDF will face formidable enemy" By YAAKOV KATZ
01/30/2011 02:29, zeigt analytischen Sachverstand und begründet, weshalb Deutschlands Außenminister Westerwelle mehr und mehr zum Sicherheitsrisiko wird. Wie im Ex-Jugoslawien-Konflikt, den die FDP mit ihrer Politik der aufgedrängten Demokratisierung mit zu vertreten hat, fördert der Außenminister im Ergebnis den islamischen Fundamentalismus. Der begrüßt eine demokratische Abstimmung in jeder Hinsicht, wird doch der erwartete Zuspruch in der Bevölkerung wiederum das beste Argument dafür sein, die Macht im eigenen Interesse und damit wieder undemokratisch zu nutzen. Analysis: "This year is turning into critical one for Israeli isolation in the Mideast. Turkey is gone and Egypt appears to be on way.

The collapse of Hosni Mubarak’s regime in Egypt is not yet about Israel but soon will be, depending on his successor.

If the Muslim Brotherhood grabs the reins in the massive Arab country, Israel will face an enemy with one of the largest and strongest militaries around, built on some of the most advanced American-made platforms. The impact on Israel will be immediate – the IDF will need to undergo major structural changes, new units will need to be created and forces in the South will likely need to be beefed up. Since the Yom Kippur War in 1973, the IDF has not had to worry about two fronts at once. Until now.

The appointment of Intelligence Minister Omar Suleiman as the vice president in Egypt is a reassuring sign for Israel. Suleiman has played a key role in Israeli- Egyptian relations over the years and is considered in charge of the “Israeli Dossier” His office has been responsible for coordinating efforts to stop smuggling via tunnels under the Philadelphi Corridor with Gaza and he is considered something of a moderate in comparison to outgoing Defense Minister Mohamed Tantawi. In a cable published recently by WikiLeaks, Suleiman told the chairman of the US Joint Chiefs of Staff in 2009 that Egypt was stopping Iranian money from making its way through the country to Hamas in the Gaza Strip. A new regime in Egypt could change all of that, and the transfer of Iranian funds to Hamas would be the least of Israel’s concerns.

Due to the peace with Egypt and Jordan as well as the toppling of Saddam Hussein in Iraq, the IDF has spent the last decade focused on the internal Palestinian threat, Lebanon, Syria and Iran. Israel’s military buildup was performed accordingly, including procurement plans regarding the number of tanks, armored personnel carriers and fighter jets acquired.

“With its current assets, the IDF will currently find it very difficult to be able to deal with two live fronts at once,” a senior defense official admitted recently.

In the meantime, in Israel the hope is that Mubarak survives the calls for his downfall and that the appointment of Suleiman as well as the dismissal of the government succeeds in easing the demonstrations on the streets.
At the moment, assessments in Israeli intelligence circles are that Mubarak will survive. The demonstrations throughout Egypt, while large and growing, do not have an organized leadership behind them, and fearing a violent crackdown, the Muslim Brotherhood is staying underground.

The question, though, is what happens the “day after” Mubarak? Who will succeed him and what role will the Muslim Brotherhood play? Israel’s concerns though are not isolated to Egypt. One former senior Mossad official said on Saturday that Israel needed to be more concerned with a potential revolution in Jordan.

“In Egypt, Israel has Sinai as a major buffer zone,” the official said. “This is not the case in Jordan, where there is a massive Palestinian population that could directly threaten Israel through the West Bank.”

This year is turning into a critical one for Israel, which is finding itself increasingly isolated within the Middle East. Turkey is gone and Egypt appears to be on the way."Quelle: JP 30.1.2011

Nunmehr steht Libyen im Fokus des Interesses, wobei auch Saudi Arabien nicht wirklich sicher ist. Auf alle Fälle bestätigt sich der enge Zusammenhang zwischen Iran-Embargo, Aufständen in Nordafrika/Arabien und einem gewaltig steigenden Ölpreis. Wer kann den Zusammenhang leugnen ?

Trendwende in Middle East ?

"Reisen bildet !?" - "Israel nicht ! am Ende " -

Deutliche Signale in die islamische Welt ? Oder.....

Wie lange noch Obama ?

wie lange darf Obama noch Präsident sein ?

Für die aus dem Land des Bösen ist die Antwort bekannt

Iran 2011: Die regionale Großmacht

Berlin - Die Feierlichkeiten zum Frühlingsfest "NOWRUZ" 2011 im Iran haben die Ambitionen des Religionsstaates unterstrichen, in der gesamten Region vermittels der regligiösen, kulturellen und sprachlichen Bindungen zu den Nachbarn die Rolle der "federführenden Regionalmacht" zu übernehmen. Diese Strategie zeichnete sich bereits nach der Verhängung der Embargomaßnnahmen 2010 ab, die auf iranischer Seite zu einer sichtlichen Kehrtwende in der Außenaktivität führte. Seither ist die iranische Politik an einer aktiven Beziehungspolitik interessiert und macht diese auch deutlich. Im Lager der Blockfreien, der wichtigen global Player Indien, Russlan, Brasilien und Zentralasien einschließlich Pakistan wirkt sich dies durch einen engen Austausch aus.

Das iranische Progagandamedium "Presstv" führt zum internationalen Nowruz-Empfang in Tehran aus: (gesehen online 27.03.2011): " The second International Nowruz Celebrations have officially kicked off in the Iranian capital, Tehran, in the presence of President Mahmoud Ahmadinejad. Hamid Karzai, Jalal Talabani, Gurbanguly Berdimuhammadov, Emomali Rahmon and Serzh Sargsyan -- presidents of Afghanistan, Iraq, Turkmenistan, Tajikistan and Armenia respectively -- took part in the inaugural ceremony of the event at Tehran's Sa'adabad Historical Complex on Sunday. Meanwhile, Indian health minister, Omani Foreign Minister Youssef bin Alawi bin Abdullah, Pakistani Speaker of the National Assembly Fahmida Mirza, the Kyrgyz minister of culture, the vice president of Zanzibar, the Kuwaiti special envoy and Secretary General of Economic Cooperation Organization (ECO) Mohammad Yahya Maroofi are also participating in the event. Nowruz, which coincides with the first day of spring on the solar calendar, is mostly celebrated in Iran, Afghanistan, Azerbaijan, India, Kyrgyzstan, Tajikistan, Pakistan, Turkey and Uzbekistan.

The International Day of Nowruz was registered on the UNESCO List of the Intangible Cultural Heritage of Humanity on February 23, 2010. The day-long event aims to commemorate Nowruz as a cultural and spiritual heritage of Iran and other neighboring countries which celebrate the Persian New Year. During Nowruz, Iranians set the Haft Seen as an expression of their traditional, spiritual, and social values. Haft Seen is a table containing seven items starting with the phonemic Farsi equivalent of the English letter 'S' or 'Seen.' Sabzeh (freshly grown greens), Samanu (sweet wheat paste), Senjed (jujube), Seeb (apple), Seer (garlic), Somagh (sumac), and Sekeh (coin), are among items that begin with the Farsi letter Seen. The items are believed to bring health, love, beauty and fertility in the coming year."

Die Botschaft der "Kulturpolitik" ist eindeutig und nachvollziehbar. Die Kommentierung der Ereignisse in Nordafrika durch die iranischen Medien allerdings auch, obwohl die im Interesse des Westens liegende Spaltung Libyens, um den unbelasteten Zugang nach dem nunmehr unabhängigen Süden des Sudan mit seinen Ölquellen zu bekommen, im Gegensatz zu dem gleichzeitig steigenden Ölpreis nicht im Interesse der Erfinder ist. In Nordafrika wird ohne Wenn und Aber auch dem Widerstand gegen die amtierenden Regierungen viel Zuspruch zuteil.

Lula auf dem Aljazeera Forum

Berlin: Es spricht für sich, dass Lula da Silva, Brasiliens erfolgreichster und wohl beliebtester Präsident in der arabischen Welt mit großer Wertschätzung empfangen und als Vertreter der modernen Demokratie für die Geschicke der Entwicklungs- und Schwellenländer hoch geschätzt wird. Wir erlauben uns, auf seine Rede auf dem diesjährigen Aljazeera Forum zu verweisen, das der frühere Präsident maßgeblich mitgestaltete. Lula sprach auf dem Aljazeera Forum über die Bedeutung der Demokratie für die arabische Welt aufgrund seiner eigenen Erfahrungen.

BRIC: Historisches Treffen Brasilia

Brasilia: BRIC Konferenz

Xinghua News Agency China

Brasilia - trem - Die Zeiten ändern sich und damit auch die Chancen für die Menschheit. Am 15.4.2010 trafen sich in der brasilianischen Hauptstadt die Regierungschefs der aufstrebenden Nationen, die eine andere Vorstellung von der Welt haben als die Verantwortlichen der Weltfinanzkrise. Europa und die USA spielen in den wichtigen Fragen dieser Welt für die BRIC Staaten nicht mehr die wirklich entscheidende Rolle. Brasilien, Russland, Indien und China sind die Spielmacher und zukünftig die Schwergewichte, die nicht nur mitsprechen, sondern gestalten. Lula macht es möglich und spielt eine ganz entscheidende Rolle beim Netzwerken. Konzepte der deutschen Bundesregierung, diesen bereits innerhalb der APEC begonnenen Prozess der Neuorientierung zu beeinflussen gibt es nicht. Die Bundesregierung nimmt an den APEC oder BRIC-Sitzungen nicht einmal als Beobachter teil. Bem vindo Brasil !

Tabriz/Iran: Investment Forum

Tabriz 2011: Investment Forum

Iran/Ost-Aserbeidschan: Juni 2011 - 3. Internationale Investment und Kooperationskonferenz mit über 300 ausländischen Gästen und Unternehmen und an die 1200 Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft belegt die wachsende Bedeutung des Iran in der Region, die durch die Embargo-Thematik noch unterstrichen wird......

unser neuer Partner

South America 4

Iran: Zwischen Krieg & Frieden

Tel Aviv - Tehran: Geht es nach dem einfachen iranischen Bürger, dann gibt es überhaupt keine Gefahr. Wohl aber jetzt viele Einschränkungen, die allein dem "Ausland und den USA" zu verdanken sind. Das Land hat sich seit 3000 Jahren immer wieder verteidigen müssen. Aber einen Angriffskrieg führen ? Also so etwas ist nicht denkbar. Für den einfachen Bürger jedenfalls, der sich derzeit erneut als Kanonenfutter empfindet. Geht es um Eskalation oder doch nicht ? Die Stimmung für eine Ausgangslage dafür, dass ab 6.00 Uhr "zurückgeschossen wird", ist kaum zu übersehen. Dass es derzeit wieder um "Verteidigung" gehen könnte, wenn es nach den Widersachern in Israel geht, spielt in der öffentlichen Diskussion nur auf der Ebene der Propaganda eine Rolle. Aber der traut im Iran bekanntlich niemand. Ganz anders indes die Lage in Israel. Die Drohkulisse wird immer größer.

Obwohl nach der jüngsten Notiz in der Welt sowohl Obama als auch der französische Staatspräsident ihre eigenen Vorstellungen vom israelischen Scharfmacher haben ist immerhin eines festzustellen: Die Nachrichten über das iranische Atomprogramm oder die überhaupt nicht mehr diskutierte - angebliche - Attentatsaktivität gegen den Botschafter der Saudis in den USA wurden und werden dieses Mal nicht von Colin Powel verkündet. Allein das könnte darauf schließen lassen, das etwas dran ist an den Vorwürfen. Sind diese Nachrichten deshalb aber richtiger ? ...... Einige Denkpositionen zur weiteren Analyse.....

Unsere Einschätzung: Es wird keinen Krieg gegen den Iran geben, wohl aber einen Bürgerkrieg in Syrien, dessen Ziel es allein ist, die Hamas und Hisbollah von den logistischen Wegen und Quellen aus dem Iran abzuschneiden. Weder die USA noch Israel werden sich dem Risiko aussetzen, in dem selbst entfachten Steppenbrand unterzugehen. Das Wahlergebnis in Ägypten wird als Warnung zu verstehen sein. Der Iran ist weder ein "Irak" noch eine Fehlkonstruktion wie "Pakistan".

Al Jazeera News

Das Medienportal für Tatsachen