you are here: Mongolei
Zurück zu: Asia-Pacific
General:
Site map
Membership
The Forum
General terms
Contact
Search
VAT/Register
Submit site
Impressum
Presse-Info
Travel-Service
Die Mongolei und Deutschland unterhalten traditionell enge Beziehungen, die durch den Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Ulaanbaatar 2011 eine neue Ebene erreicht haben. Dieser Besuch und die Teilnahme der Mongolei an der „Green Cities-Green Industries – The Berlin Conference“ aus Anlass der Asien-Pazifik-Wochen sind der Grund für das wachsende Engagement der Wirtschaft beider Länder, das Niveau der Zusammenarbeit ständig zu erhöhen. Auf Einladung der Bundeskanzlerin besuchte Ulaanbaatars Oberbürgermeister Munkhbayar Gombusuren mit einer großen Unternehmerdelegation im Januar 2012 Deutschland und regte gegenüber dem Regierenden Bürgermeister von Berlin die strategische Zusammenarbeit auf dem Gebiet des energieeffizienten Wohnungsbaus, der Stadtsanierung, Bildungskooperation und Stadtentwicklungskooperation unter „Greentech-Gesichtspunkten“ an. Hierbei kündigte er die „Investment in Mongolia Conference 2012“ im März in Ulaanbaatar an, um die auf diesem Gebiete beabsichtigten Projekte international zu präsentieren.
Dieser Einladung folgen wir in enger Abstimmung mit der Botschaft der Mongolei und geben sie gerne weiter. Lothar Zöllner, Botschafter a.D. in der Mongolei und Chairman des Mongolei Forum wird anwesend sein und interessierten Teilnehmern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Programm und Flyer der Delegationsreisse März 2012 [271 KB]
. Im Anschluss an diese Delegationsreise besteht Gelegenheit, an der Kunshan Konferenz (China International Import EXPO 2012) teilzunehmen.
Abbildung: Mongolei Investment Conference - Ulaanbaatar
Die in Zentralasien an der Nordgrenze Chinas liegende Mongolei ist ein Land der Zukunft aber auch großer Herausforderungen. Eine kleine Bevölkerung mit traditionell weit verzweigten Verbindungen in alle Welt kann auf natürliche Ressourcen zurückgreifen, die an sich nur zu Reichtum führen können. Gold, Kohle, Erdgas und "seltene Erden" gehören zu den assets des Landes, das natürlich im Fokus ausländischer Interessen liegt. Der Kampf um die Rohstoffe und den Zugang zu ihnen ist voll entbrannt und anhand der gewaltigen Investitionen im Land ist ersichtlich, dass die Mongolei auf Dauer zu einer soliden Basis in Asien wird.
Unser Projektansatz "Green Cities-Green Industries" bewährt sich als Dialogplattform immer mehr. Nachfolgend einige Ergebnisse des heute in der Hauptstadtregion beendeten Besuchs des Oberbürgermeisters von Ulaaanbaatar, der mit seiner Delegation bekanntlich an der Konferenz bei den Asien-Pazifik-Wochen nicht teilnehmen konnte. Seine Vertreter und sein team haben alle Hausarbeiten gemacht und übermitteln die ersten Ergebnisse, die zugleich unterstreichen, dass man an unseren Konferenzen nicht immer auch persönlich teilnehmen muss, um dennoch zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. Irgendwann jedoch ist das persönliche Gespräch unabdingbar. Vor allem, wenn man die Gestaltung der Projekt sinnvoll beeinfussen will.
Wirtschaftsgespräche Mongolei: Presseinformation "Oberbürgermeister von Ulaanbaatar besucht Deutschland: "Besuchshinweis 22./23.1. in Berlin bzw. Schönefeld
Berlin/Schönefeld, 23.1.212: Der Oberbürgermeister von Ulaanbaatar, Munkhbayar Gombosuren , traf am 22.1.12 Berlin zu einem offiziellen Deutschlandbesuch ein und besuchte heute Morgen den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit. Er folgte damit etwas verspätet der Einladung des Berliner Amtskollegen zur Teilnahme an den international erfolgreichen Asien-Pazifik-Wochen in Berlin im vergangenen September. Die "Green Cities-Green Industries - The Berlin Conference" und der mit ihr verbundene "Mongolei Wirtschaftstag" des German Global Trade Forum Berlin, zielte auf eine engere Kooperation der Metropolen auf den für die Stadtentwicklung wichtigen Gebieten der „Grünen Technologien“. Um 11.30 Uhr trug sich der Besuch in das „Goldene Buch der Stadt Berlin“ ein, um anschließend zu einem persönlichen Gespräch mit Klaus Wowereit zusammen zu treffen.Ulaanbaatar ist wie die Mongolei insgesamt stark an der Vertiefung der Beziehungen zu Deutschland, insbesondere zur Hauptstadt Region, interessiert. Am Nachmittag des 23.1.2012 wird sich Oberbürgermeister Gombosuren Munkhbayar in Begleitung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland Baldorjiin Davaadorj und seiner 12köpfigen Unternehmerdelegation auch in das "Goldene Buch von Schönefeld" eintragen und mit dem Bürgermeister von Schönefeld, Dr. Udo Haase, dem Vorstand des Mongoleiforum Botschafter aD. Lothar Zöllner und dem Director General des German Global Trade Forum Berlin, RA Eberhard J. Trempel, zu einem Gespräch über die weitere und vor allem vertiefte Zusammenarbeit zusammentreffen. Schönefeld unterhält mit der Mongolei traditionell enge Beziehungen. Schönefelds Bürgermeister ist ein ausgewiesener „Mongolei-Experte“ und Autor eines sehr lesenswerten Buches über die Mongolei.
Ulaanbaatar, mit Beijing, Moskau und Berlin auch über die Transsibirische Eisenbahn verbunden, ist mit einer Direktflugverbindung mit Berlin verbunden und wickelt über die mongolische Luftverkehrslogistikfirma Mongolian Airtrans erhebliche Verkehre ab. In den letzten Jahren verlagert sich der Verkehrstrom immer weiter nach Westen. Neben Berlin stehen daher auch Frankfurt und Bonn auf dem Besuchsprogramm in Deutschland bevor es über Berlin wieder nach Ulaanbaatar zurückgeht.
Projekte im „Greentech-Bereich“: Infrastruktur (U-Bahnbau), Plattenbausanierung und Wohnungsbau
Die Mongolei gehört aufgrund ihrer Rohstoffreserven, ihrer seit Jahrzehnten mit Deutschland eng verbundenen Wirtschaft und ihrer Wissenschaftslandschaft zu den wichtigsten Partnerländern Deutschlands in Asien. Zu den Rohstoffvorkommen zählen insbesondere auch "Seltene Erden", Kohle, Gold und Kupfer. Der geplante Ausbau des Flughafens von Ulaanbaatar zu einer internationalen Luftverkehrsdrehscheibe in Nordasien sowie die bevorstehende Eröffnung des neuen Flughafenteils in Schönefeld bieten neue Chancen für die Metropolenkooperation und den Warenverkehr.
Die Verabredung einer „Green Cities-Green Industries – The Ulaanbaatar Conference“ war eines der wesentlichen Ergebnisse der Gespräche in der Hauptstadtregion. Bereits im März (25.03.2012) findet in Ulaanbaatar eine internationale Projektkonferenz statt, auf der Infrastrukturprojekte und solche der urbanen Stadterneuerung nach „grünen Standards“ international präsentiert werden. Eines der interessantesten Projekte für die Industrie ist die Realisierung des U-Bahn-Baus in der mongolischen Hauptstadt. Derzeit laufen die Vorbereitungen für eine Machbarkeitsstudie.
Themen wie „Verkehrsinfrastruktur, Urban Development, New Construction Materials“ aber auch „Wasser & Wassermanagement“, „Abfall- und Entsorgungswirtschaft“ und Nahrungsmittelindustrie sollen strategisch und vor allem nachhaltig in Zusammenarbeit mit deutschen Partnern bearbeitet werden.
Im Bereich der Plattenbausanierung ist Ulaanbaatar bestrebt, deutsche Erfahrungen und Technologien zu verwenden und auch Ausbildungsprojekte zu realisieren. Besonderes Augenmerk verdient der Projektvorschlag, 100.000 neue Wohnungen auf der Basis energieeffizienter Standards nach deutschem Muster zu realisieren. Ein weiteres Projekt zielt auf die Produktion neuer Baustoffe.
Der uns gerichteten Bitte, den dringenden Beratungsbedarf monglischer Regierungsstellen bei der Realisierung der vielen Infrastrukturprojekte zu decken, kommen wir selbst gerne nach. Wir bewerben uns für das Ausschreibungsmanagement in Sachen "U-Bahnbau".
Um den nachhaltigen Dialog zwischen Deutschland und der Mongolei zu gewährleisten sowie alle Chancen bei den geplanten Projekten zu sichern, findet im Zusammenhang mit der „Investment in Mongolia Conference, March 2012“ eine Delegationsreise statt. Es besteht Gelegenheit, im Anschluss an die am 25.3.2012 stattfindende Konferenz an der „Business Mission to China“ (Kunshan, Greater Shanghai) teilzunehmen.
Auskünfte und Rückfragen zum Thema können per eMail gerichtet werden an: berlin@germanglobaltrade.de
Die Zukunft der Mongolei liegt im sinnvollen Einsatz der Mittel, die durch die Rohstoffverkäufe generiert werden können.
Cyber Mongolia by Post of Mongolia http://www.mng.net
Technische Universität der Mongolei http://www.mtu.edu.mn
Internetprovider http://www.datacom.mn
http://www.bodicomputer.mn
Homepage des Landes von Datacom http://www.mol.mn http://www.monstud.net
mongol.net Center Hotel http://www.redrival.com/center/main.html Marktforschungsinstitut http://www.mol.mn/mri
Kaschmirwool by Gobi Corp.: http://www.mol.mn/gibi/
Foreign Investment and Foreign Trade Agency
Tel. 00976-1-326040
Fax. 00976-1-324076
www.magicnet.mn
Mongol Air Trans Corp., Berlin
Bundesstelle für Außenhandelsinformation
Tel. 0221-20570, Fax. 0221-2057212
www.bfai.de / www.bfai.com
Rückblick: written by Ariunbold Altankhuyag, Ulan Batar:
Mongolian women are to be included in a program by the World Bank to assist women in their business ventures. Meeting in Accra, officials said Mongolian women would be able to seek assistance through the newly created Gender Action Plan sponsored by the World Bank. The goal of the plan is to make available money and other resources to assist women in succeeding in business ventures. Explaining the goals of the program, Senior Gender Specialist of the Bank, Mrs. Waafas Ofosu-Amaah declared, "The Global community must renew its attention to women's economic empowerment and increase investments in women." She further stated that the economic advantages created by women succeeding in business cannot be understated. The standard of living of women, men, families and countries can be radically altered by women earning living wages in a business. "The business case for expanding women's economic opportunities is becoming increasingly evident, and this is nothing more than smart economics," Mrs. Ofosu-Amaah said. The program will be open to women beyond Mongolia, including Ghana, Cambodia, Kenya, Malawi, Mauritania, Mongolia, Ethiopia and Uganda. Further informations .....>
Go to: Botschaft Mongolei