Juni 2011: Beijing, Qingdao, Zibo, Harbin German Business & Technology Forum Harbin
New Energy Summit 2011
Der New Energy Summit China 2011 in Chengdu wird für die Branche eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres. Chengdu ist mit Berlin und Bonn partnerschaftlich verbunden und seit der Entscheidung der Zentralregierung, Chengdu zum Ausgangspunkt der Entwicklung Westchinas zu machen eine erste Adresse der internationalen Energiewirtschaft. Unternehmen der Branche (aber auch andere) finden nicht zuletzt aufgrund des seit 6 Jahren erfolgreichen EU-China Kooperationsprojekts ("EUPIC") äußerst attraktive Markteinstiegsbedingungen, wie z.B. eine "warm up phase" die mit geringem Aufwand während der ersten 6 Monate verbunden ist. Die Kosten für die Beteiligung sind gering. Zur "offiziellen Webseite". Das German Global Trade Forum Berlin ist offizieller Media- und Kooperationpartner des Summit.
Chengdu New Energy Summit 2011
Magdeburg in China 2010
China 2011
Chengdu ist 2011 Ort des New Energy Summit Interesse ? berlin@germanglobaltrade.de
Chinas Botschafter kommt aus Harbin
Chinesische Botschaft: "Am 3. September 2009 überreichte Herr Wu Hongbo, der neue außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland dem deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler den Beglaubigungsschreiben und richtete Herrn Bundespräsidenten in einem Gespräch die herzlichen Grüße von Chinas Staatspräsidenten Hu Jintao aus. Er schätzte die bilateralen Beziehungen zwischen China und Deutschland positiv ein. Dank der Bemühungen der Regierungschefs beider Länder hätten sich die bilateralen Beziehungen seit Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Länder im Jahre 1972 rasch entwickelt. Es herrsche regelmäßige hochrangige Besuche und Gegenbesuche. Mit dem "Heißen Draht" tauschten die Regierungschefs häufig ihre Meinungen über wichtige internationale Fragen aus. Das chinesisch-deutsche Handelsvolumen im letzten Jahr betrug 115 Milliarden US-Dollar, was dem Handelsvolumen Chinas mit Großbritannien, Frankreich und Italien zusammengerechnet entspreche. Das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft zwischen beiden Völkern werde gefördert. Chinas neuer Botschafter in Deutschland zu sein, sei ihm nicht nur eine große Ehre, bedeute ihm auch große Verantwortung. In seiner Amtszeit werde er sich vor allem für die folgenden vier Bereiche einsetzen: Erstens das gegenseitige politische Vertrauen weiter zu fördern, was die Basis der bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern darstelle; zweitens die Kooperation in Wirtschaft und Handel gegenseitigen Nutzens und gemeinsamen Gewinns zu verstärken sowie die Finanzkrise gemeisam zu bewältigen; drittens zivilen Austausch zu intensivieren, das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft zwischen beiden Völkern zu fördern; viertens die Zusammenarbeit beider Länder in den internationalen Angelegenheiten zu verstärken, um den globalen Herausforderungen entgegenzuwirken."
Wu Hongbo, Botschfter Chinas
Außenminister in China
Außenminister Westerwelle in Beijing Erfolgserlebnisse Fehlansage
Erdöl- und Erdgasindustrie
Chinas Erdöl- und Erdgasindustrie ist weitgehend staatlich organisiert und untersteht in Bezug auf Förderung und Verarbeitung weitgehend dem zuständigen Fachministerium. Großes Interesse besteht an einer Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen des Energiesektors auf dem Gebiet der Erdölförderung, Gasvertrieb, Betrieb von Anlagen bis hin zu Betreiberlösungen. Deutsche Technik hat einen guten Ruf. Die wichtigsten onshore-Regionen befinden sich in den Provinzen Heilongjiang und Shandong. Große, weitgehend noch nicht erschlossene Erdölfelder im Chinesischen Meer haben ihre Zukunft noch vor sich. Gas gewinnt auch durch die Lieferungen aus Indonesien und Malaysia an Bedeutung. Bisher fehlt die gesamte Versorgungsinfrastruktur. Grund genug, den Sektor strategisch zu bearbeiten. Türöffner zur chinesischen Politik und Industrie in Deutschland sind Trempel & Associates in Berlin, die enge Beziehungen sowohl zum Erdölfeld Daqing (Heilongjiang) als auch Shengli (Shandong) pflegen und die Aufgabe haben, die deutsche Industrie auf den chinesischen Markt zu führen. Bisher halten sich Energieunternehmen aus Deutschland aber auch Anlagenbauer und Ausrüster noch sehr zurück.
China Contact Berlin-Brandenburg
China Contact Sonderausgabe 1/2011 Berlin und Brandenburg üben den Adler- und Bärenstepptanz
China und Deutschland 2009
Nach Nanjing (Herbst 2007), Chongqing (Frühjahr 2008) und Kanton (Herbst 2008) macht „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ im Frühjahr 2009 in der nordostchinesischen Provinz Liaoning Station. Höhepunkt ist auch diesmal die erstmals gemeinsam durchgeführte "Deutsch-Chinesische-Promenade", die vom 12.-21. Juni 2009 in der Provinzhauptstadt Shenyang stattfinden wird. Einen kleinen Vorgeschmack auf das, was erwartet werden kann, erschließt sich vielleicht aus den Vorprogrammen, die im Internet hinterlegt sind. Teilnehmerverzeichnis.
Hier unser Bericht von der Business Mission Januar 2009.
Mit einer über Beijing nach Harbin und Shenyang führenden Business Mission begleiten wir die Veranstaltungen. Teilnahmeinteresse bitte via Mail: berlin@germanglobaltrade.de oder Fax: Download Registrierungsformular . Projekte/Investitionen - Projektliste Heilongjiang 2009 - Zum Programm .................... siehe unten:
Paper EXPO China 2010
Guangzhou Auch Exhibition Services Co.,Ltd powered by German Global Trade Forum Berlin
Quelle: „Die Zeit, Nr.51, 16.12.2010: Riese mit Minderwertigkeitskomplex - Je mächtiger China wird, desto aggressiver tritt die Führung international auf - wie zuletzt bei der Verleihung des Friedensnobelpreises. Ein Kommentar von A. Köckritz
Eine Frage der Ehre Je mächtiger China wird, desto aggressiver tritt die Führung international auf. In einer Welt der leisen Töne, der Welt der Diplomatie, sind Nuancen alles. Und genau in dieser Welt polterte es in den vergangenen Tagen gewaltig. Es geht hier ausnahmsweise nicht um WikiLeaks, sondern um die Verleihung des Friedensnobelpreises an den inhaftierten chinesischen Dissidenten Liu Xiaobo. Ja, der Preis war eine Provokation. Allen Beteiligten war klar, dass er die chinesische Regierung verärgern würde. Sie bezeichnete die Unterstützer Lius als »Clowns«, stellte Intellektuelle unter Hausarrest und drängte ihre Verbündeten, der Zeremonie am vergangenen Freitag in Oslo nicht beizuwohnen. Kurzum: Sie bestätigte genau dadurch ihre Kritiker. Und krönte das von ihr empfundene PR-Desaster mit einem weiteren PR-Desaster. Kann sich ein Land, so mächtig wie China, nicht ein wenig Gelassenheit leisten? Die chinesische Führung hat den Zerfall der Sowjetunion genau studiert, sie fürchtet vom Westen unterstützte friedliche Revolutionen wie in den vergangenen Jahren in Georgien oder der Ukraine. Doch auch wenn die Führung eines Großreichs im Umbruch stets um ihre Macht bangt, ist es aberwitzig, mit welcher Unerbittlichkeit ein derart mächtiges Regime gegen einen einzelnen Mann vorgeht, von dem bei realistischer Betrachtung keine Gefahr für die Mächtigen ausgeht.
Warum diese Härte in einer Zeit, in der Peking mit harschen Reaktionen ohnehin nicht geizt? Es ist noch nicht lange her, seit Peking die japanische Regierung maßregelte, ja, fast erniedrigte, nachdem diese einen offensichtlich betrunkenen chinesischen Kapitän, der nahe der umstrittenen Senkaku-Inseln mit der japanischen Küstenwache zusammenstieß, verhaftet hatte. Da war die Selbstverständlichkeit, mit der Peking Ansprüche auf weite Teile des südchinesischen Meeres erhob. Als die südostasiatischen Nachbarstaaten protestierten, beschied der chinesische Außenminister Yang Jiechi: »Sie alle sollten sich daran erinnern, wie sehr Ihr wirtschaftliches Wohlergehen von uns abhängt.« Das wunderte viele, umso mehr, als Peking stets darauf besteht, es dürfe auf internationaler Bühne keinesfalls sein Gesicht verlieren.
Seither rätselt die Welt: Will sich China von Deng Xiaopings kluger außenpolitischer Doktrin verabschieden? »Verstecke deinen Glanz, warte auf den richtigen Moment«, hatte der Reformer gefordert – sein Land sollte vorsichtig und pragmatisch auftreten. Einiges deutet darauf hin, dass sich die chinesische Führung, kurz bevor es 2012 zum Machtwechsel an der Spitze des Staates kommt, darüber zerstritten hat, ob Dengs Doktrin noch gültig ist.
Vor allem aber ist die Regierung zunehmend Getriebene des von ihr verordneten Patriotismus. Ein fragmentierter autoritärer Einparteienstaat ist nicht allmächtig, im Gegenteil: Im Gegensatz zu einer Demokratie verfügt er über wenige Ventile, mit deren Hilfe die Bevölkerung ihren Unmut ablassen kann. Deshalb will die Führung ganz besonders auf deren Wut achten, sie kanalisieren, auf dass sie nicht selbst davon hinweg getragen werde. Seit den neunziger Jahren hat die Regierung dem Volk einen Patriotismus verschrieben, der ganz auf die Restaurierung nationaler Ehre setzt. Vielmehr hat sie dem Volk ideologisch nicht anzubieten, hat sie doch das sozialistische Ideal der Gleichheit dem Wachstum geopfert.
Das führt zu einer paradoxen Situation: Ausgerechnet im Moment lang ersehnter Stärke wirkt die Führung geradezu besessen von den Demütigungen, die das Land in der Vergangenheit durch den Westen erlitten hat. Manchmal scheint es, als sei China ein Riese, den die Minderwertigkeitskomplexe eines Zwerges plagten. Wer aber alles zu einer Frage der nationalen Ehre stilisiert, dem fällt es zunehmend schwer, pragmatische Außenpolitik zu betreiben.
In der Vergangenheit wurde Peking oft für ebenjenen Pragmatismus kritisiert, wenn die Führung mal wieder mit den Diktatoren dieser Welt kuschelte. Gleichzeitig aber hat sie es geschafft, die Nachbarstaaten einzubinden, ihnen ihre Ängste zu nehmen. In einigen Momenten, zum Beispiel während der Asienkrise 1997, hat sich China als verantwortungsvolle Regionalmacht gezeigt. Das Poltern der vergangenen Monate aber sowie Chinas Vorgehen während der jüngsten Koreakrise haben bei den Nachbarn alte Ängste geweckt – sie suchen jetzt den Beistand der USA, was Peking kaum freuen dürfte. Wer mächtig ist, wird kritisiert, das weiß niemand besser als die USA, das erfahren auch die Deutschen innerhalb der EU. China ist mächtig geworden – aber wird es auch lernen, Größe zu zeigen?
Die AHK Beijing hat die aktuelle Lage in China anläßlich des Besuchs der Delegation der Business Mission to China aktuell in einer Präsentation mitgeteilt, die wir hier zur Verfügung stellen.
AHK Beijing: Mittelstandsstudie
"Die überragende Mehrheit der in China tätigen deutschen Unternehmen hat ihre Ziele für den chinesischen Markt in den letzten Jahren erreicht. Über 90 % der Unternehmen haben kurz- bis mittelfristig Expansionspläne und gut 40 % beabsichtigen, ein zusätzliches Unternehmen zu gründen." Das erklärte Dr. Richard Hausmann, Vorsitzender der Deutschen Handelskammer in China im Januar 2008 anlässlich der Vorstellung einer Umfrage der Auslandhandelskammer unter deutschen Unternehmen. Die vollständige Studie finden Sie unter www.china.ahk.de. Eine aktuelle Darstellung der wirtschaftlichen Lage in China der AHK Beijing finden Sie hier "AHK Beijing 2008"
Visa-Antrag China, aktuell
...what else....
Botschaft Chinas
Botschaft der VR China in der Bundesrepublik Deutschland
German Business & Technology Forum 2009
Die erste Business Mission führte bereits Anfang Januar 2009 nach Beijing und Harbin, um das German Busines & Technology Forum in Harbin, Juni 2009 vorzubereiten
Einreise / Visa
Einreisebestimmungen für China und Tibet
Kooperationsfelder
Deutsch-Chinesischer Wirtschafts- und Wissenschaftsdialog: Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Kooperation sind vielfältig. China und Deutschland vertreten in der Praxis pragmatische Ziele zum eigenen und wechselseitigen Vorteil.
Reise- & Teilnahmebedingungen
Reise & Teilnahmebedingungen der Business Missions
Site map
German Global Trade Forum
Membership
The Forum
General terms
Members
Members only
America Forum
Mr. Ralph P. Mc Murray, Honorary Trade Advisor to the United States ( Missouri ), President of To...
Africa Forum
Afrika-Forum, German Global Trade Forum Berlin, Trempel & Associates
Europe
United Nations of Europe: Tradition, Culture, History, Freedom, Stability
Visa für China/Tibet
Die aktuellen Einreisebestimmungen für China und Tibet haben wir hier für Sie auf einer Sonderseite abgebildet.
Visum - download file here
Lohnnebenkosten steigen weiter
Shanghai (bfai) - Entgegen einiger Prognosen, die davon ausgingen, dass Löhne und Gehälter in der VR China 2008 weniger stark zulegen würden als in den vergangenen Jahre, stiegen die Lohnkosten im 1. Halbjahr wiederum zweistellig an. Bislang scheint die Entwicklung auf die realisierten Auslandsinvestitionen jedoch keine Auswirkung zu haben. Sie erhöhten sich im 1. Halbjahr im Vergleich zur Vorperiode um 45,6% auf 52,4 Mrd. US$. (Kontaktanschriften) Weitere Informationen unter www.bfai.de, Datenbank Länder und Märkte.
Asien-Pazifik-Wochen Berlin
Berlin: September 2011.
Es ist wieder soweit. Die Asien-Pazifik-Wochen in Berlin rufen die Völker der Asien-Pazifik-Region und nicht nur die.
Umsetzungsrichtlinien zum Arbeitsvertragsgesetz
VR China erlässt Umsetzungsrichtlinien zum Arbeitsvertragsgesetz (bfai) Mehr als neun Monate nach Inkrafttreten des viel diskutierten Arbeitsvertragsgesetzes sind am 18.9.08 erste Umsetzungsrichtlinien erlassen worden und direkt in Kraft getreten. Trotz der erheblichen Vorlaufzeit lassen jedoch auch die neuen Bestimmungen noch weitere Auslegungsspielräume. Es ist daher anzunehmen, dass in Zukunft zusätzliche Bestimmungen auf staatlicher und regionaler Ebene erlassen werden, die die Umsetzung des Arbeitsvertragsgesetzes weiter flankieren.Quelle: DIHK-MN 21.10.2008
news from china...
Englischsprachige News aus erster Hand
what else....
Botschaft Chinas
Botschaft der VR China in der Bundesrepublik Deutschland
German Business & Technology Forum 2009
Die erste Business Mission führte bereits Anfang Januar 2009 nach Beijing und Harbin, um das German Busines & Technology Forum in Harbin, Juni 2009 vorzubereiten
Einreise / Visa
Einreisebestimmungen für China und Tibet
Kooperationsfelder
Deutsch-Chinesischer Wirtschafts- und Wissenschaftsdialog: Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Kooperation sind vielfältig. China und Deutschland vertreten in der Praxis pragmatische Ziele zum eigenen und wechselseitigen Vorteil.
Reise- & Teilnahmebedingungen
Reise & Teilnahmebedingungen der Business Missions
Pressenotiz: Business Mission 2008
Die Business Mission des German Global Trade Forum Berlin in Zusammenarbeit mit dem IPK Fraunhoferinstitut Berlin war ein Erfolg für die Teilnehmer und Beteiligten.
Programm Harbin 2008
Business Mission to Beijing, Harbin and Qiqihar, June 2008 - Draft Program -
Asien-Pazifik-Wochen
Die Asien-Pazifik-Wochen 2011 finden in der Zeit vom 6.-17. September wieder in der Bundeshauptstadt statt. The Asia-Pacific-Weeks Berlin will once again take place this year between 6th.-17th. of Semptember
Australien
Australia - Business Gate Way to West Pacific
Bangladesh
Bangla Desh, Business-Forum
Brunei
Brunei
China
Dezember 2007 - Auf Einladung des Gouverneurs und der Provinzregierung von Heilongjiang - " / oder besser "Fluß des Schwarzen Drachens" -, der Bürgermeister der Städte Harbin " " und Qiqiha...
Indien
Süd-Asien, Wirtschaftspartner Indien
Indonesien
IPK Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Konstruktionstechnik Berlin Prof. Dr. Kai Mer...
Japan
Japan: Japan-Forum, Deutsch-Japanisches Zentrum
Nord-Korea
Die Botschaft Nord-Koreas in der Bundesrepublik Deutschland.
Süd-Korea
HTA Stanley Park ist unser Mann in Süd-Korea. Address: 942-4, Madu-Dong, llsandong-Gu, Goyang, Gy...
Mongolei
Die Mongolei ist verglichen mit der Bevölkerungszahl und Landesfläche und die Durchdringung der Wirtschaft in Deutschland eines der wichtigsten Partnerländer überhaupt. Kein Wunder also, daß sich die größte Siedlung der Mongolen jenseits der Mongolei und China in Berlin befindet...
Myanmar (Burma)
Myanmar, Burma-Forum
Oceania
Tonga - ist 151. Mitglied der World Trade Organization Das Königreich Tonga ist seit dem 27.07.20...
Pakistan
Pakistan, Heimat der Gandara-Kultur und heute Zentrum eines selbstbewußten aber nicht einfachen islamischen Ansatzes.
Philippinen
Die Philippinen sind als Investitionsstandort und Urlaubsparadies noch lange nicht voll erschlossen.
Singapore
Jahreswirtschaftsbericht Singapur der Deutschen Botschaft - (Stand: 22.06.2007) - Auszüge Wirtsch...
Thailand
Genau am 1. Jahrestag der Machtübernahme des Militärs in Bangkok (19.09.) fand die Jahreskonferenz der inzwischen 44 Honorary Trade Advisor of Thailand mit dem Zusammentreffen zwischen Konsulen, Su...
Vietnam
Vietnam: "kleiner Tiger in rot".
Site map
Alle Seiten auf einem Blick.
German Global Trade Forum
Das German Global Trade Forum Berlin ist ein nichtkommerzielles internationales Netzwerk und dien...
Membership
Membership, German Global Trade Forum Berlin, Admission, Articles
The Forum
Berlin: Conferences, seminars,business missions, presentations & international networking
General terms
German Global Trade Forum Berlin, general terms
Contact
Sie können sich hier gerne für weitere Informationen registrieren. Sie werden für den Fall Ihrer Bestätigung in der Zukunft gerne über Aktivitäten des Forums informiert. Die Bedingungen für eine ...
Search
VAT/Register
The "German Global Trade Forum, Berlin" is a non profit network based in Berlin. Organization and Management: GERMAN GLOBAL TRADEL FORUM BERLIN LTD: Director in charge: Attorney at Law/Honorary Tr...
Submit site
Das German Global Trade Forum (Berlin) bietet Ihnen und Ihrem Unternehmen hier gerne die Aufnahme von Informationen, Daten oder Präsentationen an, die Sie uns in Form von Links, Bildern, Vorlagen o...
Impressum
Impressum, Anbieterinformation und Hinweise zur Nutzung.
Presse-Info
Presse-Informationen veröffentlichen wir hier oder auf verschiedenen Portalen wie -www.openpr.de, -www.pressetext.de, -www.presseportal.de.
Travel-Service
http://www.lonelyplanet.com
Qingdao 2010 - Sino--German Summit
Qingdao, 28.-30. April 2010: Sino-German Summit
China meets Berlin
Harbin/Potsdam: Die Hauptstadtregion und Chinas Schwergewichte in der Wirtschaft befinden sich auf weiterem Annäherungskurs. Ab dem 31.5.2010 besuchte unter der Leitung des Vizegouverneurs Wang eine hochrangige politische und Wirtschaftsdelegation Berlin und Potsdam, Brandenburgs Landeshauptstadt und Partnerregion. Neben einem Zusammentreffen mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft stehen Besuche in der Region und Gespräche in den Bereichen Industrie, Agrobusiness, Nahrungsgütertechnologie, Maschinenbau, Food und die abschließende Vorbereitung der kurz darauf in China selbst gemeinsam durchgeführten Großveranstaltungen in Harbin und Shanghai auf dem Programm, mit dem Brandenburg ein besonderes Zeichen setzt. Während in Harbin in der Zeit vom 14.-18.06.2010 das nächste "German Business & Technology Forum" (16.6.2010) aus Anlass der nordchinesischen Harbin International Trade & Cooperation geplant ist, wird sich eine im Auftrag der IHK Ostbrandenburg unter der Regie des German Global Trade Forum Berlin durchgeführte Unternehmerdelegation mit Spitzenvertretern der Wirtschaft nach Shanghai begeben, wo ab dem 22.6.2010 Brandenburgs Präsentation auf der EXPO Shanghai 2010 geplant ist. Die Federführung bei der Kontaktpflege obliegt dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten von Brandenburg.
Business Mission to China 2010
China: Regierung im Einsatz
Erdbeben sind Zeichen des Himmels in China. Traditionell werden dem Ereigniss "grundlegende Veränderungen auf Erden" vorausgesagt. Wenn sich ein Erdbeben dann auch noch im chinesisch-tibetischen Grenzland ereignet, ist Staat und Regierung in permanenter Einsatzbereitschaft. Die Arbeiten laufen auf vollen Touren und alle, alle zeigen Präsenz und Einsatz.
Hu Jintao in Qinghai Erdbeben sind Zeichen des Himmels
Bundeskanzlerin Merkel in China
Berlin/Beijing: Es war ein mit Spannung erwarteter Besuch und er sollte erfolgreich sein. Bundeskanzlerin Merkel hat durch ihren Besuch in Beijing und Xi`an zu einer erheblichen Klimaverbesserung in den deutsch-chinesischen Beziehungen beigetragen. Obwohl das Grundverhältnis zwischen China und Deutschland gestört bleibt , ist der Besuch äußerst positiv verlaufen und hat eine gute Grundlage für die weitere Zusammenarbeit geschaffen. Das unterzeichnete Abkommen und die vielen Absichtserklärungen für die weitere Zusammenarbeit lassen das "faktisch beerdigte Asienstrategiepapier der CDU/CSU-Fraktion" fast vollständig vergessen. China bekennt sich aus Furcht vor einer weiteren Abhängigkeit von den USA und ihrer Während zu Europa, lässt dabei aber die eigenen strategischen Ziele nie aus den Augen. Welche strategischen Ziele die Kanzlerin verfolgt, ist zwar immer noch nicht erkennbar. Immerhin hilft die aktive Klimapolitik, die "Schlechtwetterperiode" zu vergessen. Bedeutsamer sind wohl die innenpolitischen Signale nach Deutschland. In der aktiven Industrie- und Umweltpolitik - beides gehört zusammen - hat die Kanzlerin die Federführung. Und die wird sie wohl nicht an "Grüne" oder "Gelbe" abgeben.
China: Energie-Summit in Qingdao
Qingdao 2010: Sino-German Energy & Business Summit Unser Highlight 2010
Altes neues Selbstbewußtsein
(C) 2005 - 2008 Alle Rechte vorbehalten - All right`s reserved