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Middle East Forum
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HAFIS Symposium Berlin
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Iran vor dem Wandel ? Erstes HAFIS-Symposium in Deutschland – Zweifelsohne Höhepunkt einer internationalen Charme-Offensive
Stichworte: Iran-Embargo, Politikwandel, Perspektive, Wirtschaft und Handel 2011, Green Industries Iran, Silk-Road-Forum, Iran Business Forum
Berlin/Tehran, 7.12.2010 – Die USA und China haben die Welt mit ihrer „Pingpong-Diplomatie“ positiv verändert. Der Iran scheint das Medium „Literatur“ zu bemühen. Tonfall und Erklärungen in der offiziellen iranischen Politik gegenüber dem Ausland verändern sich. Taktische Variante oder strategischer Neuanfang mit klaren Zielen ? Letzteres dürfte zutreffen. Prognose: „Der Monat November 2010 und die mit ihm verbundenen Besuche iranischer Delegationen werden in die Geschichte der deutsch-iranischen Beziehungen und im Übrigen der Welt eingehen: Wie nie zuvor in der Geschichte der islamischen Republik öffnet sich das Land für den Dialog. Ganz offensichtlich nicht mehr allein auf wirtschaftlichem Gebiet.“ Warten wir mal ab, ob diese Prognose zu optimistisch ist. Die Inhaftierung international geachteter Filmemacher jedenfalls wirft einen Schatten auf den Ansatz….(Lesen Sie den Bericht)...
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Unser Mann in Dubai
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Mr. Petros Hadjipetrou Date of Birth: 30/04/1947 Address: P.O. Box 5927 Sharjah, U.A.E. Telephone: 06-5332218/19 Mobile : 050-6282642 Fax: 06-5336631 E-mail: greenhse@emirates.net.ae, yui@greenhse.ae
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Petros Hadjipetrou HTA of Thailand in UAE
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Wichtige Veranstaltungen
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Unser Mann im Iran
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Mr. Mehdi Saeed-O-Zakerin, Honorary Trade Advisor to Iran. General Manager of Int'! Exhibition & Conferences of Pars F Co. ,Ltd
Suite 15 , No.19, 4th Street , Ghaem Magharn Farahani Avenue , Tehran 1586858117, Iran Tel: (9821) 875-7351,873-0918, 875-7413 Fax: (9821) 873-8556, 875-7413 E-mail: info@parsrastak.com ; Pars_rastak@hotmail.com
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Brasilien-Türkei-Iran
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USA, Europa am Ende ? Brasilien, Türkei, Iran: BRIC in Aktion
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Die Welt
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Members
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America Forum
Mr. Ralph P. Mc Murray, Honorary Trade Advisor to the United States ( Missouri ), President of To...
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Africa Forum
Afrika-Forum, German Global Trade Forum Berlin, Trempel & Associates
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Asia-Pacific
Asien-Pazifik, Forum, Berlin, APEC, Asia-Pacific-Forum,
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Europe
United Nations of Europe: Tradition, Culture, History, Freedom, Stability
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Nabucco Pipeline
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In der Fachpresse erscheint der Begriff durchaus häufig. Was steckt dahinter? Die Nabucco Pipeline wird einmal die kaspische Region (GUS) als Erdgas-Pipeline mit West- und Mitteleuropa verbinden. Die
Röhre wird 3.300 km lang und beginnt westlich des Kaspischen Meers in Georgien und Armenien. Die längste Entfernung in einem Land wird in der Türkei überbrückt; sodann folgen Bulgarien, Rumänien, Ungarn und Österreich. Die österreichische Stadt Baumgarten ist zunächst Ziel der Nabucco Pipeline. Zwischen Österreich und der Türkei soll von 2010 bis 2013 gebaut werden. In den beiden Jahren 2013 und 2014 gelangen die Anschlüsse bis in die kaspische Region und in den Mittleren Osten sowie bis nach Ägypten auf dem afrikanischen Kontinent. Das Einzugsgebiet der Gas Pipeline reicht also von Nordafrika über VAE, Irak, Iran bis nach Kasachstan. Das erste Gas soll 2014 fließen.
Der babylonische König Nebukadnezar gab seinen Namen für diese Energiestrasse, auf italienisch vereinfacht als Nabucco, wie auch die formidable Oper von Giuseppe Verdi heißt, die einen hebräisch-babylonischen Konflikt zum Inhalt hat. Ist die Nabucco Pipeline fertig, bewegen sich vier Gaswege auf Europa zu. Zwei mit geringerer Leistung kommen von der Nordsee sowie aus dem westlichen Afrika. Ungleich leistungsfähiger ist der Strang, der heute schon direkt aus dem Osten kommt, aus Sibirien nämlich. Leider tritt gelegentlich eine Störung auf, weil plötzlich die Durchlassventile in Russland, Weißrussland und der Ukraine irgendwie zu eng sind. Die Nabucco Linie soll den politischen Unsicherheitsfaktor ausgleichen, wird sie doch fast mit der doppelten Kapazität ausgestattet sein als die Sibirische. (JB)
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Iran will den Transrapid...
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Mai 2007: Der Iran meldet den Beginn von Projektarbeiten zu einer Transrapidstrecke und die westliche Welt steht Kopf. Ziel ist es, durch den Bau einer 800 Kilometer langen Transrapid-Strecke Pilger von Teheran nach Maschhad zu bringen. Eine Herausforderung, die mehr als nur verkehrspolitisch ist. Geschickt schafft es der Iran, die chinesischen Initiativen zur Entwicklung eines eigenen Transrapidsystems voranzutreiben und deutsche Anbieter zugleich erheblich unter Druck zu setzen. Hält man sich aus dem bekannten deutschen Opportunismus hier zurück, droht wie beim Bau der S-Bahn in Teheran eine weitere chinesische Alternative. Weitere nützliche Informationen über den Iran heute über BBC.com.
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Iran - Tradition und Zukunft Wirtschaftspolitik in schwierigem Fahrwasser
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Delegationsreisen
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09.-13.11.2008 Jordanien: Delegationsreise zur Desalination Cooperation among Mediterranean Countries of Europe and the MENA Region Kongress am Toten Meer, Jordanien, unter Schirmherrschaft des Jordan Ministry of Water and Irrigation, der Jordan University of Science & Technology, der Hashemite University und dem Higher Council for Science & Technology. Der Kongress beschäftigt sich mit Fragen des Wasserbedarfs in der MENA Region, dem Stand der Technik der Wasserentsalzung und dem Wasserreinigung sowie der Handhabe von gebrauchtem Wasser widmen. Begleitet wird der Kongress von einer internationalen Ausstellung. Weitere Infos sind abzurufen bei Franziska Ehrhardt - Ghorfa e.V. [ehrhardt@ghorfa.de]
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Jemen
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Der deutsch-jemenitische Vertrag über die Förderung und den gegenseitigen Schutz von Kapitalanlagen vom 02.03.2005 ist am 28.03.2008 in Kraft getreten. Fundstelle für Abkommen und Zustimmungsgesetz: BGBL. 2007 Teil II, Seite 87, http://frei.bundesgesetzblatt.de/pdf/bgbl2 /bgbl207s0087.pdf. (Hessen-Brüssel)
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visa world
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Deutsch-Arabisches Gesundheitsforum
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28. -29.10.08 Hamburg: 3. Deutsch-Arabisches Gesundheitsforum: Die Themen Herz- und Kreislauferkrankungen, Onkologie und Kinder-Onkologie, Traumatologie und Wiederherstellungschirurgie, Pharmazie sowie Stoffwechselerkrankungen werden die inhaltlichen Schwerpunkte der Vorträge und Workshops des Forums bilden. Diese Bereiche liegen im besonderen Blickpunkt der arabischen Länder und auf sie soll in den nächsten Jahren eine verstärkte Konzentration erfolgen. Weitere Informationen unter: www.ghorfa.de
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Wirtschaftsinformationen
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V e r ö f f e n t l i c h u n g e n Ausschreibungen aus Ägypten, Algerien, Irak, Jemen, Jordanien, Kuwait, Libyen, Oman Saudi Arabien, Syrien und anderen arabischen Ländern in den Bereichten Bauwirtschaft, Infrastruktur, Energie- und Wasserwirtschaft, Umweltsektor, IKT, Gesundheitswesen. Pharmazeutische Industrie u.a. unter www.ghorfa.de Saudi Arabien: Neues Wirtschaftshandbuch kann unter E-Mail ghorfa@ghorfa.de bestellt werden
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Oman
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Riesige Gesundheitsstadt im Oman geplant Im Oman wird der Bau einer bis zu 1 Mrd. USD teuren Gesundheitsstadt geplant. Reisten vermögende Omaner bislang nach Dubai oder Europa, um sich größeren medizinischen Eingriffen oder Behandlungen zu unterziehen, so sollen sie in Zukunft das Land nicht mehr verlassen. Darüber hinaus setzen die Investoren auf Medizintouristen aus der Region. Für deutsche Unternehmen könnte das Vorhaben interessante Lieferchancen mit sich bringen.
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Members
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America Forum
Mr. Ralph P. Mc Murray, Honorary Trade Advisor to the United States ( Missouri ), President of To...
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Forderungsrisiko VAE
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Die "Deutsch-Emiratischen Handelskammer in Dubai" hat dem IHK-Verteiler folgende Mitteilung übermitteln lassen:
Zitat: "Offene Forderungen deutscher Unternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Eine Steigerung unbestrittener Forderungen gegen Firmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ist zu verzeichnen. Die Deutsch-Emiratische Handelskammer bittet betroffene deutsche Unternehmen deshalb um Informationen. Bei uns mehren sich die Hinweise, dass zahlreiche deutsche Firmen erhebliche offene, unbestrittene Forderungen gegen Firmen in den VAE haben. In den überwiegenden Fällen wird eine Zahlung nicht grundsätzlich abgelehnt, sondern es wird entweder auf Zeit gespielt oder eine zeitnahe Zahlung wird nur gegen Abschläge von bis zu 40 % in Aussicht gestellt. Dies trifft vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die in der jetzigen Wirtschaftskrise über keinerlei finanziellen Spielraum verfügen."
Dies sei kein rein deutsches Problem, sondern treffe offenbar alle ausländischen Gläubiger in gleichen Maßen. "Wie beispielsweise den lokalen Medien zu entnehmen war", so Göpfrich weiter, "haben sich britische betroffene Firmen zusammengeschlossen und um Unterstützung seitens der britischen Handelsorganisationen in England gebeten.
Wir möchten daher zunächst möglichst viele Informationen über betroffene deutsche Firmen sammeln, um dann, gegebenfalls auch über unsere lokalen Vorstände und Partnerorganisationen, entweder individuell oder im Verbund eine Lösung zu suchen und die Außenstände zu realisieren.“
Die Koordination erfolgt über die Rechtsabteilung der Deutsch-Emiratischen Handelskammer. Betroffene Unternehmen können sich direkt an Marketta Rosenthal, Leiterin der Rechtsabteilung, wenden und weitere Informationen erhalten, E-Mail: marketta.rosenthal@ahkuae.com. Gerne können Sie zunächst auch uns kontaktieren und wir leiten die Informationen weiter. "
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Iran: Never ending provocation
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Uno: General Assembl. 2010 New York Report: Jerusalem Post, 24.09.2010
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1st. German-Arab-Energy Forum, Berlin
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14.-15.10.2010 - Berlin contact: www.bdi.eu
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Unser Mann im Iran
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Er hat es zunehmend schwerer, ist aber seit Beginn der Sanktionen neben vielen Freunden der traditonell guten Beziehungen der Wirtschaft des Irans mit ihren Partnern der gefragteste Ansprechpartner: Mr. Mehdi Saeed-O-Zakerin, Honorary Trade Advisor to Iran. General Manager of Int'! Exhibition & Conferences of Pars F Co. ,Ltd Suite 15 , No.19, 4th Street , Ghaem Magharn Farahani Avenue , Tehran 1586858117, Iran Tel: (9821) 875-7351,873-0918, 875-7413 Fax: (9821) 873-8556, 875-7413 E-mail: info@parsrastak.com ; Pars_rastak@hotmail.com. Doing Business in Iran 2011: Kooperationskonferenzen in Berlin (Oktober) und Hamburg (Nov.) 2010.
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Massenproteste in Nordafrika
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Das schrieben wir vor über 8 Wochen: Fiktion, abwegig oder Wirklichkeit ? Die seit dem Ausbruch der Proteste in Tunesien wie ein Flächenbrand über die arabische Welt hinwegfegenden Massenproteste beunruhigen. Auf den ersten Blick ist kaum zu durchschauen, wer die eigentlichen Strippenzieher und Nutznießer hinter den plötzlichen Aktivitäten sind oder sein werden. Die "üblichen Verdächtigen" (USA, Israel, Iran) sind an sich - bis auf den Iran - an "Ruhe" und weniger "Demokratie" interessiert. Letztere hat in den letzten Jahrzehnten seitens der erst Benannten nie zu einer nachhaltigen Mahnung geführt, die China, Myanmar oder andere Ziele des medialen Interesses regelmäßig erfahren.
Während der "Iran" die Massenproteste als "revolutionäre Erhebung" kommentiert und sich mit weiteren Analysen zurückhält, belässt es die Berichterstattung im Übrigen dabei, die Bewegung als solches und damit auch die Widersprüche zu kommentieren, die seit Jahren bekannt sind aber nie zu einer besonderen Empörung führten. Ganz auffällig ist in jedem Fall der scheinbar organisierte Hintergrund der Aktivitäten, der nach einer ernst zu nehmenden Einschätzung auf eine Verwicklung des Iran bzw. streng dogmatischer Kreise in der Region schließen läßt. Mit dem möglichen Sturz der nicht gerade demokratischen Regimes in Nordafrika verliert in erster Linie der Westen die seit Jahrzehnten bekannten und benötigten "Wachmänner". Dies spricht sehr dagegen, dass der Westen hinter den "Kulissen die Strippen zieht". Jeder unabhängige Betrachter fürchtet die Ergebnisse "demokratischer Abstimmungen" im Nahen Osten. Zu Recht: Die Ergebnisse würden jedenfalls auf lange Zeit eher negativ auf europäische oder amerikanische Interessen wirken. Verhältnisse wie im Libanon oder Gaza-Streifen würden die Möglichkeiten für einen konstruktiven Dialog erschweren. Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse und der anhaltenden Auseinandersetzung mit dem Iran besteht jedenfalls für Israel bis auf weiteres kein Grund, sich der 2-Staaten-Frage weiter zu widmen. Neben der Atomfrage im Iran erwächst aus den möglichen politischen Folgen der weiteren Entwicklung ein starkes Argument gegen Kompromisslösungen jeder Art. Umgekehrt erscheint auch externer Druck auf Israel angesichts der ungeklärten Gesamtlage undenkbar. Gestärkt werden also die "Strippenzieher". Alek Malij, SPR/Berlin. Unser Kommentar: Der wirkliche Nutznießer ist neben Israel in der Tat der Iran, denn dieser bekommt durch die "Demokratiebewegung" Flankendeckung bei seinem Bemühen, sich als Regionalmacht auszudehnen. Eine gewisse zeitliche Nähe zwischen den Sanktionen einerseits und den aktuellen Unruhen andererseits ist unverkennbar. Das bestärkt die provokative These, dass Israelis und Iraner sich brauchen und indirekt fördern, um nichts verändern zu müssen. Wenn jetzt noch die nächsten Wahlen im Iran zu einem "moderaten Präsidenten" führen, dann verändert sich das "Gleichgewicht der wechselseitigen Zweckbeziehung". Wir geben auf jeden Fall schon einmal eine Prognose ab. Mit diesem nebenstehenden Kandidaten muss gerechnet werden.
Stop Press 30.1.2011: "Aljazeera.com" nicht zuvergleichen mit dem Sender "Aljazeera.net" meldet als mögliches Exil für Ägyptens Präsidenten Mubarak "Israel". Eine Meldung, die auf den Straßen der arabischen Welt wie eine "Bombe wirken" muss. Der Kommentar in der Jerusalem Post "If Brotherhood takes over, IDF will face formidable enemy" By YAAKOV KATZ 01/30/2011 02:29, zeigt analytischen Sachverstand und begründet, weshalb Deutschlands Außenminister Westerwelle mehr und mehr zum Sicherheitsrisiko wird. Wie im Ex-Jugoslawien-Konflikt, den die FDP mit ihrer Politik der aufgedrängten Demokratisierung mit zu vertreten hat, fördert der Außenminister im Ergebnis den islamischen Fundamentalismus. Der begrüßt eine demokratische Abstimmung in jeder Hinsicht, wird doch der erwartete Zuspruch in der Bevölkerung wiederum das beste Argument dafür sein, die Macht im eigenen Interesse und damit wieder undemokratisch zu nutzen. Analysis: "This year is turning into critical one for Israeli isolation in the Mideast. Turkey is gone and Egypt appears to be on way.
The collapse of Hosni Mubarak’s regime in Egypt is not yet about Israel but soon will be, depending on his successor.
If the Muslim Brotherhood grabs the reins in the massive Arab country, Israel will face an enemy with one of the largest and strongest militaries around, built on some of the most advanced American-made platforms. The impact on Israel will be immediate – the IDF will need to undergo major structural changes, new units will need to be created and forces in the South will likely need to be beefed up. Since the Yom Kippur War in 1973, the IDF has not had to worry about two fronts at once. Until now.
The appointment of Intelligence Minister Omar Suleiman as the vice president in Egypt is a reassuring sign for Israel. Suleiman has played a key role in Israeli- Egyptian relations over the years and is considered in charge of the “Israeli Dossier” His office has been responsible for coordinating efforts to stop smuggling via tunnels under the Philadelphi Corridor with Gaza and he is considered something of a moderate in comparison to outgoing Defense Minister Mohamed Tantawi. In a cable published recently by WikiLeaks, Suleiman told the chairman of the US Joint Chiefs of Staff in 2009 that Egypt was stopping Iranian money from making its way through the country to Hamas in the Gaza Strip. A new regime in Egypt could change all of that, and the transfer of Iranian funds to Hamas would be the least of Israel’s concerns.
Due to the peace with Egypt and Jordan as well as the toppling of Saddam Hussein in Iraq, the IDF has spent the last decade focused on the internal Palestinian threat, Lebanon, Syria and Iran. Israel’s military buildup was performed accordingly, including procurement plans regarding the number of tanks, armored personnel carriers and fighter jets acquired.
“With its current assets, the IDF will currently find it very difficult to be able to deal with two live fronts at once,” a senior defense official admitted recently.
In the meantime, in Israel the hope is that Mubarak survives the calls for his downfall and that the appointment of Suleiman as well as the dismissal of the government succeeds in easing the demonstrations on the streets. At the moment, assessments in Israeli intelligence circles are that Mubarak will survive. The demonstrations throughout Egypt, while large and growing, do not have an organized leadership behind them, and fearing a violent crackdown, the Muslim Brotherhood is staying underground.
The question, though, is what happens the “day after” Mubarak? Who will succeed him and what role will the Muslim Brotherhood play? Israel’s concerns though are not isolated to Egypt. One former senior Mossad official said on Saturday that Israel needed to be more concerned with a potential revolution in Jordan.
“In Egypt, Israel has Sinai as a major buffer zone,” the official said. “This is not the case in Jordan, where there is a massive Palestinian population that could directly threaten Israel through the West Bank.”
This year is turning into a critical one for Israel, which is finding itself increasingly isolated within the Middle East. Turkey is gone and Egypt appears to be on the way."Quelle: JP 30.1.2011
Nunmehr steht Libyen im Fokus des Interesses, wobei auch Saudi Arabien nicht wirklich sicher ist. Auf alle Fälle bestätigt sich der enge Zusammenhang zwischen Iran-Embargo, Aufständen in Nordafrika/Arabien und einem gewaltig steigenden Ölpreis. Wer kann den Zusammenhang leugnen ?
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Esfandiyar Rahm Mashaii Der Kandidat auf die Nachfolge nach unserer Einschätzung
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Trendwende in Middle East ?
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"Reisen bildet !?" - "Israel nicht ! am Ende " - Deutliche Signale in die islamische Welt ? Oder.....
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Wie lange noch Obama ?
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wie lange darf Obama noch Präsident sein ? Für die aus dem Land des Bösen ist die Antwort bekannt
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