Green Cities-Green Industries China
Business Mission to China
Beijing, Harbin, Jinan, Zibo, Qingdao
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The GERMAN GLOBAL TRADEL FORUM BERLIN is an independent international plattform and network committed to improve interational trade, investment and exchange between Germany and its trading partners world wide. It was founded by the initiative of Thailands Honorary Trade Advisor in Germany and acts as a nonprofit network. It is tied to no political or other specific interests but operates on the base of reciprocal respect for other cultures, the respect for human rights, promotion of mutual understanding and a pluralistic world. .......>
Neu vom EUROFORUM Verlag "Erfolgreiche Geschäfte in Indien, China und Russland [820 KB]
". Wir arbeiten hieran mit.
Business Mission to China
Business Mission to China
Beijing, Tianjin, Harbin und Shanghai
Business Mission China 2012
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Business Mission China 2012: Das “German Business & Technology Forum 2012” aus Anlass der China Harbin International Economic and Trade Fair wird den Schwerpunkt "Green Cities - Green Industries" haben. Auch in Qingddao, Zibo, Jinan und Dalian finden "Green Cities-Green Industries Conferences" statt. Siehe auch: www.ecochina.de
Berlin/Harbin: Die “China Harbin International Economic and Trade Fair” findet erneut in der Zeit vom 15.-19.06.2010 zum 23. Male in der Hauptstadt der Provinz Heilongjiang statt und steht erneut im Fokus der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen. Zeitgleich findet erneut das nächste "German Business & Technology Forum" unter dem Motto "Green Cities-Green Industries - The Harbin Conference" statt. ... weitere Infos..
Einladung Business Mission [116 KB]
Einladung Harbin Fair (für interessierte Aussteller) [207 KB]
Kurzprogramm [334 KB]
Gesamtprogramm der Business Mission [1.158 KB]
Rück- und Anmeldebogen [36 KB]
Online-Registrierung
Teilnahmebedingungen [108 KB]
Visaantragsformular China [183 KB]
Macht, Potenz, Schwerindustrie und die scheinbar unbegrenzten natürlichen Ressourcen des chinesisch-russischen Grenzlandes, das mit einer Länge von über 3.800 Km und den angrenzenden Gebieten einen gänzlich neuen Wirtschaftsraum darstellt, üben eine nachhaltige Anziehungskraft aus, deren Bedeutung vor allem japanische, russische und US-amerikanische Unternehmen schon lange erkannt haben. Die Anzahl der über 3.000 ausländischen Aussteller ist zwar nur für chinesische Verhältnisse beachtlich und international für sich genommen noch eher eine überschaubare Größe. Nicht zu unterschätzen sind jedoch die Präsentationen, Konferenzen, Seminare und Konsultationen, die im Rahmen der Messeveranstaltung in den verschiedenen Konferenzeinrichtungen Harbins stattfinden. Für den chinesisch-russischen Dialog und die strategische Zusammenarbeit bei der Erschließung Nord-Ost-Asiens ist die „Harbin Fair“ von herausragender Bedeutung, was die Grundlage dafür ist, das „German Business & Technology Forum“ zu veranstalten, um die deutschen Interessen nicht nur in dieser Region angemessen zu platzieren.
Die Städtepartnerschaft zwischen Magdeburg und Harbin, die strategische Kooperation zwischen Heilongjiangs und der von unserem Forum vertretenen Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg, die Wissenschaftskooperation zwischen dem IPK Fraunhofer Institut für Produktions- und Konstruktionstechnik sowie dem Harbin Institut of Technology und nicht zuletzt die zwischen den Kooperationspartnern bereits verabredeten Projekte auf den Gebieten „satellitengestützte Geoinformation, Agro-Business, Erneuerbare und Windenergie, Biogas, Logistik und Luft und Raumfahrt unterstreichen das hohe Potenzial auf beiden Seiten der Erdkugel.
Für China selbst hatte die Veranstaltung eine beachtliche wirtschaftliche Bedeutung. Die Besucher aus 68 Ländern stehen für über 120.000 unterzeichnete Verträge und ein Handels- und Abschlussvolumen, das die Region im Norden bis auf weiteres von den Problemen der Weltwirtschaft befreit. Heilongjiang wächst und ein Ende des qualitativ hochwertigen Wachstums ist angesichts der gewaltigen Ressourcen nicht absehbar. Anders als die Exportabhängigen Regionen Südchinas, lebt die Region vom Binnenmarkt, ausländischen Direktinvestitionen und der Befriedigung der rohstoffarmen Länder dieser Erde. Öl, Gas, Kohle, Energie und Wasser sind reichhaltig vorhanden und gewährleisten eine sichere Versorgung der Industrie. Der Ausbau der Landverkehrswege nach Europa, die Beschleunigung des Eisenbahntransports auf der Strecke der Transsibirischen Eisenbahn und die Entwicklung der Luftverkehrswege in alle bedeutenden Region des asiatisch-pazifischen Raums bieten für Unternehmen der Investitionsbranche, Verkehrstechnik und Infrastruktur beste Ausgangsbedingungen. Eine Schlüsselrolle wird in der Zukunft die Atomenergie einnehmen. China verfolgt insoweit eigene Wege. Über 40 Unternehmen allein aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg und namhafte Unternehmen und Einrichtungen aus dem Bundesgebiet wie die Baader Group (Hamburg/Lübeck), Pourkian Group, IPK Fraunhofer Institut Berlin konnten mit über 140 Unternehmsvertretern und Institutionen erfolgreiche Markteinstiegsgespräche führen und Projektvorhaben vereinbaren.
Teilnahmeinteresse ? Dann bitte anmelden:
Einladung Business Mission [116 KB]
Einladung Harbin Fair (für interessierte Aussteller) [207 KB]
Kurzprogramm der Business Mission [300 KB]
Gesamtprogramm [1.055 KB]
Rück- und Anmeldebogen [36 KB]
Online-Registrierung
Teilnahmebedingungen [108 KB]
Neue Publikationen
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Die Publikationen und Lehrgangsteile "Internationales Vertragsrecht" (Management Circle) und "Erfolg im China-Geschäft" ("Euroforum Verlag") sind seit Jahren die in der Praxis geläufigsten Einstiegswerke für Entscheidungsträger der Wirtschaft, wenn es um die Markterschließung und die Gestaltung von Verträgen im internationalen Geschäft geht. Trempel & Associates tragen jeweils zu den Themen "Vertragsgestaltung in Asien" bzw. "China" bei. |
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Top of the Art
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Green Cities-Green Industries 2012
Das Thema "Green Cities-Green Industries" wird die Arbeit des Forums 2012 maßgeblich prägen. China und Ostasien stehen dabei besonders im Fokus. In Harbin und Qingdao finden im Juni 2012 in Anlehnung an die Berliner Green Cities-Green Industries Conference "Green City Konferenzen" statt und etwas später, im Herbst, wird das Thema auf einer Business Mission nach Hong Kong, Taipeh und Shanghai/Qingdao thematisiert. Im November stehen Chengdu mit dem New Energy Summit, die Automobilkonferenz in Berlin und die "Green Cities-Green Industries - The Magdeburg Conference" im Zentrum unserer Aktivitäten. Die Ergebnisse der Konferenz in Berlin 2011 stimmen uns zuversichtlich. Beteiligen Sie sich. (.... Rückblick.....).
Impressionen Green Cities Conference 2011
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Krieg & Frieden
Syrien, Iran, Afghanistan und Pakistan sind und bleiben die Krisengebiete, auch 2012. Myanmar scheint im Westen wieder auf Interesse zu stoßen. Es geht ja um Öl und Gas. In der öffentlichen Wahrnehmung steht dagegen ein latenter Konfrontationskurs im Mittleren Osten im Vordergrund. Eine definitive Belastung der Beziehungen zum Iran ist nicht zu übersehen. Ob die zugespitzte Ausgangslage mit der Wahl des Präsidenten in den USA erledigt ist, bleibt zweifelhaft. Saudi Arabien entwickelt sich definitiv zum Aufmarschgebiet. Ob angesichts der us-amerikanischen Ziele, einen Raktenschutzschirm zu errichten, Investitionsmittel für die Wirtschaft verbleiben, bleibt abzuwarten. "Auf jeden Fall besteht die Chance, die Frage der islamischen Bedrohung durch einen Krieg zwischen Saudi Arabien und dem Iran einer abschließenden Problemlösung zuzuführen", so einige Hardliner in den USA. Insgesamt sieht die Lage nicht gut aus.
Syrien
Syrien - Ein Kernland des Middle East
Das System steht vor nicht unbedingt vor dem aus, wohl aber vor einer dauerhaften Isolierung. Als Wirtschaftspartner für die deutsche Wirtschaft kommt das Land unter den gegebenen Voraussetzungen nicht ohne weiteres in Betracht.
Viel Geld, viele Probleme
Der Iran wird auch 2012 das Land, das aufgrund seiner Atom- und Informationspolitik, die Gefahr einer neuen militärischen Konfronation heraufbeschwört. Eine reale Kriegsgefahr sehen wir trotz allem nicht. Jedenfalls nicht von Seiten des Iran, dessen innere Verhältnisse eine Stimmung für eine militärische Auseinandersetzung nicht aufkommen läßt. - Die Sanktionen wirken und behindern jedoch. Insbesondere den Handel mit dem Westen. Sie bewirken indes nichts bis auf die Tatsache, dass sich die realen Verhältnisse für die einfachen Bürger weiter verschlechtern. Ausgerechnet die Basis des Religionsstaats wird aber dadurch nicht gemindert, sondern eher gefestigt werden. Der "arabische Frühlingsvirus" hat ganz augenscheinlich kein Ansteckungspotenzial. Es bleibt abzuwarten, ob der jüngst verhängte Öl-Lieferstopp des Iran gegen einzelne europäische Staaten Einfluss auf den Ölpreis hat. Ziehen die Ölpreise nachhaltig an, wirken die Embargen noch weniger.
Aufmarschgebiet
Kommt es zu einem israelischen Angriff auf den Iran wird Saudi Arabien erste Frontlinie in einem Konflikt sein, der kaum kontrollierbar erscheint. Nicht auf Israel, sondern Saudi Arabien konzentriert sich die iranische Abwehr, wohl wissend, dass die unmittelbare Einbeziehung des Landes in den Atomkonflikt unmittelbare Wirkung auf die Weltwirtschaft haben wird.
Land im Wandel ?
Myanmar, eine langjährige Empfehlung, erweist sich derzeit scheinbar als besonders anziehend. Eigentlich hat sich im Land selbst sehr wenig verändert. Die Probleme sind gleich. Nur ihre Behandlung ist etwas "liberaler" und die Kosmetik ausreichend, um die Vorbehalte in einigen Medien zu mindern. Durch das notwendige stärkere Engagement der USA in Asien wird aus dem Land mit einer problematischen Haltung zu den Menschenrechten über Nacht zu einem "wichtigen Partner". Dabei sorgten insbesondere die asiatischen Nachbarn dafür, dass das Land niemals wirklich isoliert wurde. Die gegen Myanmar verhängten Embargen schlugen fehl und schädigten allein diejenigen, gegen die sich ein Embargo niemals richte sollte: Die Zivilbevölkerung. Grund genug für die ewig Hinterhertrabenden nun plötzlich wieder das "Potenzial zu entdecken, das immer da war und ist". Peinlich, peinlich in vielerlei Hinsicht und eine absolute Konkurserklärung der bundesdeutschen Außenpolitik.
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Rohstoffinitiative
Rohstoffinitiative BDI
Die Initiative
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BDI: Die Beschaffung von Rohstoffen ist und bleibt vorrangig Aufgabe der Unternehmen. Das gilt auch in Zeiten knapper und teurer werdender Rohstoffe. Mit der Allianz zur Rohstoffsicherung startet die deutsche Industrie eine Initiative, die zeigt, dass die Unternehmen diese Herausforderung annehmen.
»Wir arbeiten gemeinsam am Aufbau eines schlagkräftigen Unternehmens, das die Rohstoffsicherheit Deutschlands nachhaltig verbessern soll«, sagte BDI-Vizepräsident Ulrich Grillo am Rande des ersten Treffens der Unterstützerunternehmen, die die Gründungsphase von Beginn an eng begleiten. Ziel der Rohstoffallianz ist der gemeinsame Aufbau von Beteiligungen bei Rohstoffprojekten im Ausland, um die Versorgungssicherheit der deutschen Industrie bei »kritischen« Rohstoffen zu erhöhen.
»Die Rohstoffallianz wird Rohstoffprojekte in einer frühen Projektphase aufgreifen und Explorationen durchführen, also Vorkommen erkunden und bewerten, um so Bezugs- und Beteiligungsoptionen für deutsche Unternehmen zu schaffen«, erklärte Grillo. In spezifischen Fällen soll die Rohstoffallianz auch bei der Gewinnung und Aufbereitung von Rohstoffen tätig werden.
Das Konzept der Rohstoffallianz wurde in einem BDI-Projekt unter Leitung von Grillo entwickelt. Die Gründungsphase der Allianz zur Rohstoffsicherung finanzieren zunächst zwölf deutsche Unternehmen: Aurubis, BASF, Bayer, BMW, Bosch, Chemetall, Daimler, Evonik Industries, Georgsmarienhütte Holding, Stahl-Holding-Saar, ThyssenKrupp und Wacker Chemie. Die Rohstoffallianz steht weiteren Unternehmen offen.
Der BDI beteiligt sich nicht unmittelbar an der Finanzierung und der operativen Arbeit, wird den Dialog zu der geforderten politischen Flankierung aber aktiv vorantreiben. Geschäftsführer der Rohstoffallianz ist Dierk Paskert, der seine Tätigkeit mit Beginn der Gründungsphase im Januar 2012 aufgenommen hat.
Dierk Paskert verfügt über eine breite Manager-Erfahrung insbesondere beim Aufbau neuer Geschäftsstrukturen und der strategischen Ausrichtung namhafter Unternehmen in einem internationalen Geschäftsumfeld, was Schlüsselqualifikationen beim Aufbau der »Allianz zur Rohstoffsicherung« sein werden. Die strategisch vergleichbar bedeutende Absicherung des Energiesektors über den internationalen Gasmarkt war ein Schwerpunkt seiner bisherigen Tätigkeit. Vorrangige Aufgaben der Gründungsphase der Rohstoffallianz sind die weitere Ausgestaltung des Geschäftskonzepts, die Klärung organisatorischer und rechtlicher Fragen zu dem Konzept sowie der Aufbau der Unternehmensstrukturen. Parallel soll in Kürze mit der operativen Arbeit begonnen werden.
Ansprechpartner:
Wilko Specht
w.specht@bdi.eu
Ausländische Vertretungen
Sie suchen den Kontakt zu einer in Deutschland ansässigen ausländischen Landesvertretung ? Gerne sind wir behilflich und geben Ihre Anfrage an den für Sie zuständigen Sachbearbeiter weiter. Das German Global Trade Forum Berlin hat einen direkten Zugang zu den politischen und Wirtschaftsabteilungen der Botschaften. Unser Büro befindet sich unmittelbar im Regierungsviertel.
Die Adressen und Kontaktdaten der ausländischen Vertretungen in Deutschland bzw. der deutschen Botschaften und Konsulate im Ausland entnehmen Sie bitte der Webseite des Auswärtigen Amts und dem hier mitgeteilten Link.
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